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Macrons EU-Reform: Wird Merkel zu Madame Non?

DPA Frankreichs Präsident Macron will die EU neu gründen - ohne die deutsche Kanzlerin geht das nicht. Die allerdings gerät in den eigenen Reihen unter Druck.
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#20 - 16.04.2018, 20:57 von alexander_gourvitch

Achtung,

dieser kleiner "Bonaparte" Macron darf wollen was er will - das Sagen hat immer noch Deutschland. Wie gesagt - "wer bezahlt, bestellt auch Musik". Es ist ein Plan der USA - Deutschland die Führungsrolle in der EU wegnehmen und an gehörigen Macron und FR übergeben, aber bezahlen muss Deutschland weiter. Für Anglo-Saxen ist starkes Deutschland an der Spitze der EU sehr unerwünscht!!! Dieser Macron und hinter ihm stehende USA sind gefährlich!! Vorsicht angesagt.

#21 - 16.04.2018, 21:08 von j.e.r.

So viele Schreibfehler

Zitat von SchweizerCroft
Je ne suis peut-être pas allemande , je n'ai peut être pas compris l'intégralité de l'article , mais je tient à m'exprimer .. Je suis une Française de 19 ans et je crois en l'Union Européenne et au travail commun entre l ! A la suite de cette article j'ai bien compris que l'Allemagne ce décidait à faire machine arrière vis à vis de la réforme de notre président français Emmanuel Macron . Et quelle déception pour moi qu'est l'Allemagne ! Le travail et l'entente Franco-Allemande est LE rouage de l'Union Européenne .. L'article mentionne le problème que suppose une mise entente du budget accorder à l'union . Mais quel est ce problème ? Nous savons que l'Allemagne se porte bien économiquement , que Mme Merkel été prête à accorder un budget conséquent mais madame Merkel devra contenter son parlement en refusant les propositions de Monsieur Macron . Ensuite , l'Europe se plaint (à juste titre) de la monté de la droite populiste (Front national et alternative pour l'allemagne) .. Je me trompe peut être , mais je pense sincèrement que seul l'Union Européenne sera capable de vaincre et de combattre ses eurosceptiques .. si même la CDU ne veut plus d'un axe Paris-Berlin cela profitera encore à la droite populiste ... j'ai suivi les récentes élections allemande , je sais que le pays à traversé une crise politique et quelle y es toujours mais en refusant les réformes proposés (et j'insiste sur la Proposition , Monsieur Macron n'ordonne rien à l'Allemagne comme l'Allemagne n'ordonne rien à la france non plus) l'Allemagne va simplement se tirer une balle dans le pied .. Refuser l'union franco-allemand revient à un suicide politique pour nos deux pays .. Encore une fois j'insiste sur ma déception à l'égard du parlement qui semble oublié les fondamentaux de l'union (précédemment CEE) L'allemagne c'est reconstruite grâce à L'Europe .. le travail et l'union de nos deux pays ont toujours été prolifique dans l'histoire ! cela me désole que de constater la propagation de l'euroscepticisme et ceux même au sein de la CDU/CSU .. Voilà je crois avoir tout dit , je salut les quelques internautes qui parviendront à me lire .. Vive l'Union Européenne vive la coopération franco-allemande , vive l'amitié franco allemand
in so wenig Sätzen ist wirklich beachtlich! Inhalt auch - ein bisschen Werbung für die EU, für die Zusammenarbeit Deutschland-Frankreich. Dass es Deutschland wirtschaftlich gut geht und dass Frau Merkel eigentlich möchte, aber leider auf das Parlament achten muss, und so die Reformpläne "unseres französischen Präsidenten Emmanuel Macron" leider ablehnen wird. Dass Macron keine Order an Deutschland erteilt, genau wie Deutschland keine Order an Frankreich - aber die Ablehnung der "union franco-allemande" (was immer das sein soll) politischer Selbstmord beider Länder sei.

#22 - 16.04.2018, 21:08 von angelobonn

Höflich nein sagen!

Die Vorstellungen Macrons stehen in einem deutlichen Widerspruch zu den Interessen der deutschen Steuerzahler! Es sollte eine Selbstverständlichkeit sein, dass Deutschland die Änderungswünsche und Geldforderungen Macrons höflich aber bestimmt zurückweist. Man sieht an dieser Stelle einmal mehr, dass die AfD im Parlament wirkt. Aus Angst vor der AfD wird die CDU-Fraktion endlich aktiv und leistet der Kanzlerin Widerstand, damit diese nicht erneut massiv gegen die Interessen Ihres eigenen Volkes verstößt.

#23 - 16.04.2018, 21:27 von post.scriptum

Macron erwartet, dass sich ...

... Berlin mit Blick auf seine EU-Vorstellungen bewegt, konkret, dass sich Merkel bewegt. Da Merkels Macht allerdings mittlerweile dahinschmilzt wie Eis in der Sonne, wird sie sich gar nicht angesichts der kritischen Haltung der Union zu Macrons Reformvorschlägen dafür deutlich einsetzen können. In Berlin findet offenbar eine Machtverschiebung statt vom Kanzleramt zur CDU/CSU-Fraktion, wobei deren Vorsitzender Kauder deren Mehrheit auch nicht mehr sicher sein kann. Kein gutes Omen für Macrons Reformvorschläge.

#24 - 16.04.2018, 22:04 von ach

Zitat von deltametro2
Dann muss eben die Verfassung geändert werden. Sie stammt aus dem Ende der vierziger Jahren und die Welt ist heute nicht mehr dieselbe als damals. Langfristig gibt es keine andere Lösung als die Vereinigten Staaten von Europa. Nur in dieser Form kann sich Europa mit den übrigen Wirtschaftsriesen (USA, China und bald Indien) messen.
Man kann auch so weitermachen, wie bisher.
Und einen Grund, einem ausländischen Führer zu folgen, gibts auch nicht.

#25 - 16.04.2018, 22:05 von ach

Zitat von piccolo-mini
...hat nur eine Chance, wenn die großen, wirtschaftlich starken Länder nicht nach zu kurz gedachten Eigeninteressen denken. Langfristig sind 0,5% weniger Wachstum für eine Bevölkerung eines Staates immer besser als irgendwann wieder Krieg.
Friedensrettung? Mit Macron?
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#26 - 16.04.2018, 22:17 von shoper34

Konzept

Man lernt sich mal endlich kennen, das ist schon mal ein Schritt in die richtige Richtung. Man will ja schließlich wissen, mit wem man regiert. Dazu war während der sehr knappen Koalitionsverhandlungen und den vorher notwendigen hektischen Sondierungsgesprächen ja überhaupt keine Gelegenheit. Die kannten sich doch alle kaum.... Also haben wir sie sich mal in aller rotweinseligen Ruhe unter Führung der deutschen Weinkönigin beschnuppern lassen.
Äh, man will ja nicht drängeln, aber - Jungs und Mädels - findet Ihr nicht, es wird jetzt endlich auch Zeit, nebenbei ein paar Kleinigkeiten anzugehen und nicht nur die eigene Karriere als MinisterInen einzutüten.
z.B. :
1. Den Zerfall Europas verhindern
2. Die Flüchtlingsproblematik endlich lösen, zumindest im eigenen Wahlkreis
3. Über das marode Gesundheitswesen erneut diskutieren ,mehr wirds eh nicht, und Herrn Spahnhofer entlassen
4. Die Energiewende endlich konsequent umsetzen
5. Die deutsche Auto-Industrie retten und eine zukunftsfähige Mobilitätspolitik gestalten
6. Hartz IV zu Merkel IV bzw Heil 1 transformieren
Aber wir sollten nicht vergessen, dass schon jetzt Landtagswahlen in Bayern auf dem Programm stehen, und danach die Legislaturperiode Merkle IV faktisch fast vorbei sein wird. Immerhin muss dann die Landtagswahl in Bayern aufgearbeitet werden und dann muss der Wahlkampf für die kommende Bundestagswahl schon wieder vorbereitet werden. Und dazwischen gibt es ja die vielen Auslandsreisen und Gipfel und europäischen Rotweinpartys , mal ganz abgesehen von den Sommerpausen. Oje, mir graust .

#27 - 16.04.2018, 22:21 von schadland

Zitat von flux71
Es ist schon merkwürdig, dass es immer diese Art Sprache sein muss, die vor "diskreditieren", "Irrsinn" und "kollabieren" trieft. .....
@flux71, ich bin ja, anders als Sie, kein Vielschreiber und ich halte in diesen Foren auch die üblichen Trolle aus, zu denen ich Sie nicht zähle, aber ich bin dann doch irritiert, weil ich nicht verstehe, warum ich nicht anderer Meinung sein darf als Sie und meine Wortwahl benutzt wird, um mich zu dikriminieren. .
Ich unterstütze viele Elemente aus dem Europakasten Macrons, ich wünsche ihm Erfolg in Franreich. Aber den Weg in die Richtung, dass die Südstaaten legitimiert werden, die anderen auszuplündern halte ich für grundfalsch.Und dass bestimmte Medien nun (demokratisch nur bedingt legitimiert) politische Konzerte erzeugen. Das darf man ja wohl noch sagen, und übrigens auch, deshalb bin ich hier, im SPON. Und ich kann Sie ganz gut aushalten, obwohl ich scheinbar nicht Ihrer Ansicht bin.

#28 - 16.04.2018, 22:41 von Nonvaio01

was soll das ganze theater?

man tut ja gerade so als wenn Marcon mal eben die EU aendern kann. Dazu braucht er 27 ja stimmen, die wird er dank der Ost erweiterung nicht bekommen. Egal was er und Merkel wollen, die EU wurde so aufgebaut das nicht der staerkste das sagen hat sondern alle, und gerade die Oststaaten haben gelernt das ihre kleine stimme doch viel blockieren kann.

#29 - 16.04.2018, 22:43 von burgundy

Zitat von j.e.r.
in so wenig Sätzen ist wirklich beachtlich!
Das ist doch ein Fake! Das sage ich Ihnen, der ich wirklich Franzose bin.

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