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Obama in Köln: "Ich habe Dinge in eine bessere Richtung gelenkt"

Marcelo del Pozo / Getty Images Köln im Obama-Fieber: Tausende kamen, um den früheren US-Präsidenten auf dem "World Leaders Summit" zu erleben. Seinen Nachfolger kritisierte er, ohne auch nur dessen Namen auszusprechen.
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#1 - 04.04.2019, 22:50 von peter70465

Als Obama den Friedensnobelpreis bekam...

... wurde der Preis quasi wertlos. Das sagt doch alles!
Obama ist der geborene Politiker: Große Töne reden und beim Handeln schön zurückhaltend bleiben.

Wirklich schade! Das macht auch sein Charisma nicht wett.

#2 - 04.04.2019, 22:59 von TomTheViking

Wie kann man nur solch einen Kriegsverbrecher einladen?

Einen Krieg vom Zaun zu brechen hat Mr. Trump noch nicht hinbekommen. Kann ja sein das der zu blöd dafür ist, wäre mir aber lieber als ein kriegsgeiler Intellektueller.

Syrien als direkte und indirekte Kriegspartei, Libyen volles Rohr oder besser Bombentrichter direkter Angriffskrieg, Putsch in der Ukraine indirekte Kriegspartei, den Jemen Krieg mit den Saudis angefacht dierekte und indirekte Kriegspartei. Alle anderen Kriege hatte Obama geerbt aber auch nicht beendet. Diesen Mann würde ich bei Einreise verhaften lassen und vor ein EU Tribunal stellen.

Wenn die USA von Einmischung Russlands bei den Presidentschaftswahlen faselt kann ich nur müde lächeln.

Allein in der Ukraine hat die USA Putschisten von 2008 bis 2014 mit 5 Milliarden US Dollar unterstützt. Diese Aussage stammt von Frau Newland und wurde in Kiew bei einer öffentlichen Veranstaltung 2014 getroffen. Die Frau die zig mal hintereinander "Fuck the EU" am Telefon tönte, weil "Merkel prefers Klitsch but Yatz is our man" wie sie sich klar und deutlich im selben Telefonat ausdrückte.

#3 - 04.04.2019, 23:02 von uweee85

Heroisierung um jeden Preis

Was hat der wehrte Herr denn bitte nachhaltig besser gemacht politisch, außer ein System auf die Beine zu bringen, dessen Vorüberlegungen schon lange in der Pipeline waren... Für mich einer der zu vernachlässigenden POTUSs!

#4 - 04.04.2019, 23:04 von typomann

Sweet talk

Mr. Obama hält sich an ungeschriebene Gesetze, nach denen man keinen anderen Präsidenten direkt angreift. Mal sehen, ob sich Mr. Trump genauso gut benimmt wenn er kein President mehr ist! Der weiß doch garnicht wie gutes Benehmen funktioniert. Alles nur Show business in den US of A!

#5 - 04.04.2019, 23:13 von chrbrunswick

"Ich habe Dinge in eine bessere Richtung gelenkt"

1. Man stelle sich vor Trump würde dies sagen, groß wäre die Entrüstung.
2. Wenn Obama so erfolgreich war, warum wurde Trump überhaupt gewählt?
3. Die Gesellschaft ist gespalten wie nie zuvor, Trump ist nicht die Ursache, sondern das Resultat.
4. Selbstlob, obwohl er mehr Schulden gemacht hat, als alle seine Vorgänger zusammen, einfach nur unglaublich.
5. Während SPON Trump jede Kleinigkeit vorhält, wird Obama stets gelobt: 5000$ Eintritt, 400.000 $ pro Rede, was erhalten und erwarten die Geldgeber, außer schöne Worte?

#6 - 04.04.2019, 23:21 von hans223

Einige Dinge in eine richtige

Richtung gelenkt! Sehe ich auch so. Der erste Präsident, der an jedem Tag seiner zwei Amtszeiten Krieg gegen gesamthaft 7 Länder geführt hat ... und dann auch noch Friedensnobelpreisträger.....das soll mal jemand nachmachen! Soviel zum Thema Kölle Alaff. Danke auch SPON für die betont kritische Berichterstattung! Und 400 T (aus Steuermitteln zur Bankenrettung?) fuer Vorträge, bestimmt mit wichtigen Input zur Erhöhung der Kundennähe — nochmal: herzlichen Glückwunsch für die richtige Richtung

#7 - 04.04.2019, 23:22 von unwissender3000

Obamas verfehlte Syrien-Politik

Obama steht für mich vor allem für eine verfehlte Syrien-Politik. Durch das CIA Programm 'Timber Sycamore', das er autorisierte, wurden 'Rebellen' in Syrien bewaffnet. (siehe engl. Wikipedia)
Die Auswirkungen von 'Timber Sycamore' werden zu selten diskutiert, von Obama wurde das Thema in Köln wohl gemieden. Verständlich. Der Tisch - Baum-Vergleich war sicher effektiver, um von Fans tosenden Applaus zu erhalten.

#8 - 04.04.2019, 23:26 von rubraton

bin eine bessere Richtung gelenkt?

ich war ein Obama Fan der ersten Stunde, aber wenn man die Amtszeit von Barack Obama Revue passieren lässt, sollte nicht vergessen werden wie viel Kriege er herbeigeführt, gefordert, gefördert und geführt hat und wie viele tote Soldaten und Zivilisten mit seiner politischen Macht auf dem Gewissen hat.
Welch erschreckende Bilanz.

#9 - 04.04.2019, 23:28 von hugahuga

Schickt ihn nach Hause -

er hat zuviel Blut an seinen Händen.

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