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Politik

Petry-Interview: AfD will angeblich "Garant jüdischen Lebens" sein

DPA Trotz der Antisemitismus-Skandale in der AfD stellt Frauke Petry ihre Partei in einem Interview als "Garant jüdischen Lebens" dar. Eine kaum verhüllte Rechtfertigung für die Muslim-feindliche Politik der AfD.
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#1 - 06.04.2017, 07:54 von licorne

Das erinnert an den Fron National

Der Vater von Marine LePen war und ist offen ein Antisemit und wurde aus der Partei ausgeschlossen. Die Tocher Marine ist offen anti muslimisch und sucht die jüdische Gemeinde Frankreichs nach IS Terroranschlägen auf jüdische Einrichtungen und Bürger für ihre Partei einzunehmen.

#2 - 06.04.2017, 08:14 von jujo

...

Schon klar Frau Petry. Es wird Zeit bei den jetzigen Umfragezahlen anzufangen "Kreide zu fressen"!
Aus der selbstverschuldeten Antesemitismus, Rassismusdebatte und -Falle kommt die AFD nicht mehr heraus.

#3 - 06.04.2017, 08:23 von Sawubona

Verschleierungstaktik?

Mit dem Begriff: "illegale antisemitische Migration" soll offensichtlich der braune fremdenfeindliche Hinergrund und die eindeutig rechtsradikale Ideologie der AfD verschleiert werden.

#4 - 06.04.2017, 08:24 von carlitom

Nur eine Kleinigkeit zur Ergänzung: Höcke wurde von der THÜRINGER AfD-Basis zum Delegierten gewählt. Das ist, glaube ich, schon ein wichtiges Detail. Die AfD ist wie Pegida immer noch ein Faktor, den uns die Neubürger im Osten nach einer absolut misslungenen und lediglich propagierten "antifaschisten" Sozialisierung eingebracht haben.

#5 - 06.04.2017, 08:25 von Europa!

Ein wichtiger Punkt

Es wäre bedauerlich, wenn die Juden in Deutschland zu ihrem Schutz nur auf die AfD angewiesen wären. Aber man kann gar nicht oft genug darauf hinweisen, welche akute Bedrohung für jüdisches Leben von Zuwanderern ausgeht, die aus Ländern kommen, in denen Antisemitismus anerkannte Staatsdoktrin ist. Wer einmal eine typische Berliner Schulklasse beim Besuch einer Holocaust-Gedenkstätte beobachtet hat, spürt sofort, welche Bedrohung hier ganz offen heranwächst. Der jüngste Fall von Mobbing in einer Friedenauer Schule, die eigentlich zur Toleranz erziehen soll, bestätigt diesen Befund. Gerade die Befürworter der Willkommenskultur (wie zum Beispiel die Süddeutsche Zeitung) müssen sich hüten, in den Sog dieses "antizionistischen" Antisemitismus hineingezogen zu werden.

#6 - 06.04.2017, 08:31 von phrasensport

Wie wie doof halten die uns eigentlich?

Immer einfach irgendein Holz quatschen, bis alle glauben: "Ah, die AfD is voll in Ordnung und hat ja nur etwas gegen die kriminellen Ausländer - also alle! Na da kann ich ja beruhigt mein Kreuz machen!" Wenn man mit so'm populistischen Quark tatsächlich Prozente kriegt, dann gründe ich morgen auch eine Partei...

#7 - 06.04.2017, 08:33 von darkace82

Netter Versuch...

Frau Petry versucht verzweifelt, mit fadenscheinigen Aussagen die AfD als Schutzmacht des jüdischen Lebens hinzustellen. wäre dies nicht ein Weg den Anti-Islam Kurs der AfD zu befeuern, käme Frau P wohl nie auf die Idee, so zu tun als wäre Sie oder ihre Partei auf Seiten der jüdischen Kultur.
Das Problem was sie jedoch stark unterschätzen dürfte ist, dass für viele ihrer Anhänger die jüdische Weltverschwörung fest zum Weltbild gehört. Da kommen solche Aussagen nicht gut an..

#8 - 06.04.2017, 08:35 von Anton Waldheimer

Verrückt, sie verirrt sich immer mehr

Wenn das ihr Anliegen ist dann soll sie doch Merkel wählen, diese Form der Alternative ist eben keine.

#9 - 06.04.2017, 08:36 von dasistnurmeinemeinung

Pressegeil

Diese Frau treibt doch jeden Tag eine andere Sau durchs Dorf, nur um in der Presse zu sein. Gemessen an ihrem Wählerpotential wird ihr eine völlig überzogene Aufmerksamt zuteil. Das langweilt nicht nur, das ist ärgerlich. SPON, schiebt sie endlich ab dahin, wo sie hingehört, in die letzte Reihe.

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