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Reaktion auf Irak-Terror: Krieger wider Willen

REUTERS Er wollte Amerika aus den Konflikten dieser Welt heraushalten, doch der Vormarsch der Dschihadisten im Irak gefährdet auch die außenpolitische Strategie des US-Präsidenten. Barack Obama steht unter Druck.
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#1 - 13.06.2014, 00:11 von dherr

Jaaaa...

... dass Obama nun in der Zwickmühle steckt, liegt wohl an der unausgegorenen Außenpolitik und dem allgegenwärtigen Druck, die eigene Selbstüberschätzung und weltpolitische Arroganz rechtfertigen zu müssen.

#2 - 13.06.2014, 00:14 von spon-facebook-10000523851

Wann greift

denn der Islam endlich ein ? Ist denen egal was da passiert ? Wie schaut's denn aus mit all den Leuten, die da eigentlich was sagen sollten ? Schiss vor den eigenen Glaubensgenossen ?

#3 - 13.06.2014, 00:15 von malu501

Na dann

räumt mal schön den Scherbenhaufen auf, den ihr hinterlassen habt, liebe Befreier.

#4 - 13.06.2014, 00:20 von spon-facebook-10000523851

Was fuer Armeen unterhaelt

man da eigentlich im Iraq und Afghanistan ? Eine Horde mit Toyota Pickups ueberrollt Saedte und steht 'vor den Toren Baghdads"? Man bittet um Hilfe trotz immenser Waffen und hilfslieferungen ???

#5 - 13.06.2014, 00:20 von dr.benjamin

Europäische Doppelmoral!

Warum wenn Obama sagt "wir sind bereit für die militärische Intervention in Irak, wenn Interessen unserer Nationalsicherheit betroffen sind" ist es gut ABER Putin darf nicht mal seine Truppen an eigener Grenze platzieren als die Nazisten den Krieg gegen russische Bevölkerung in der Ukraine führen und bekommt sofort Sanktionen? Es ist einfach krank! USA und Irak sind keine Nachbarn! USA hat schon genug im Irak eingerichtet.

#6 - 13.06.2014, 00:35 von professorA

Obama

Zitat von sysop
Er wollte Amerika aus den Konflikten dieser Welt heraushalten, doch der Vormarsch der Dschihadisten im Irak gefährdet auch die außenpolitische Strategie des US-Präsidenten. Barack Obama steht unter Druck.
...hat Außenpolitik nie begriffen. Das ging am Beginn seiner Präsidentschaft mit seiner Anbiederungsreise in die muslimischen Staaten los und zog sich durch alle Fehleinschätzungen bis heute.

#7 - 13.06.2014, 00:40 von jörg seifert

Herzlichen Glückwunsch!

-knapp 1 Billionen US-Dollar direkte Kosten (und sei mal keiner so naiv zu glauben, das würden die Amis selbst bezahlen - die Kosten werden per Dollar-Schwemme in alle Welt exportiert; das bezahlen wir alle mit!)

-32000 tote Amerikaner

-180.000 tote Iraker

Und das alles, damit eine Bande kopfabschneidender Salafisten in Mosul 429 Millionen US-Dollar aus der Zentralbank raubt und sich mit amerikanischen Militärfahrzeugen auf den Weg nach Bagdad macht. Man darf gespannt sein, ob dieses unfassbare Fiasko in den US jetzt nicht langsam das Fass zum Überlaufen bringt. Der Vorrat an Kriegslügen, heuchlerischen Vorwänden und Ausreden ist alle.

#8 - 13.06.2014, 00:41 von spon-facebook-10000123257

böse Einschläge

Eine aussenpolitische Niederlage nach der anderen.
Freihandelsabkommen weltweit scheitern, demnächst auch das mit der EU.
Syrien, Ukraine, Ägypten, Libyen, ZAR, Südsudan usw. usw. ... nichts läuft mehr wie geplant seit dem Zusammenbruch des wichtigsten aussenpolitischen Werkzeugs, dem weltweiten Spionagenetzwerk.
Alles Vertrauen selbst an engste Verbündete wie Pakistan, arabische Länder leichtfertig verspielt.
Selbst die Annektion von Puerto Rico derzeit nicht machbar.
Die eigenen Bänker wollen oder können nicht gegen Russlands Finanzmarkt anstinken.
Und jetzt erwartet die Weltgemeinschaft auch noch das die USA ihre Hinterlassenschaften entsorgen.
Das irakische Volk tut mir so elend leid ! 35 Jahre lang Krieg, Verrat und Hass. Und das alles nur damit die Amis und dortige Verbündete sich als Hochglanz-Strahle-Helden hinstellen können, als Leuchtturm der Freiheit und Demokratie. ... nur noch gruselig ... unter anderem auch wie schnell der Abstieg der einstigen Weltmacht vonstatten geht.

#9 - 13.06.2014, 00:44 von Steve Holmes

Zitat von sysop
John McCain hat Recht, das wäre alles zu verhindern gewesen, aber vielleicht anders als er denkt. Hätte man Saddam Hussein an der Macht gelassen, würden heute die religiösem Extremisten sicher keine große Rolle spielen.

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