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Politik

Rüstungsprojekte: Von der Leyen engagiert teure Berater-Armee

DPA Verteidigungsministerin von der Leyen will Rüstungspannen der Bundeswehr wie beim A400M künftig verhindern. Für mehr als 200 Millionen Euro werden statt eigener Experten jetzt externe Berater angeheuert.
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#1 - 16.03.2016, 18:46 von karljosef

Eine Hand wäscht die andere!

Zitat: "In der Diktion von Staatssekretärin Suder, früher selbst beim Beratungs-Riesen McKinsey aktiv, klingt der Deal bestens."

Früher wchselten die Politiker in die Wirtschaft...
und bekamen bestens dotierte Jobs.

Heute kommen Leute aus der Wirtschaft in die Politik und arrangieren bestens bezahlte Aufträge.

#2 - 16.03.2016, 18:47 von franz.v.trotta

Toll

Das ist ein Misstrauensvotum gegen die eigenen Führungskräfte im Ministerium und in der Bundeswehrspitze. Aber Geld ist ja genug da. Zumindest für die Planung von Rüstung.

#3 - 16.03.2016, 18:47 von brendan33

Mackie Suder !!!

"In der Diktion von Staatssekretärin Suder, früher selbst beim Beratungs-Riesen McKinsey aktiv, klingt der Deal bestens". Und diese elementare, skandalträchtige Information ist Ihnen nur einen eingeschobenen Nebensatz wert ? Es ist doch bekannt, dass kaum ein Netzwerk des gegenseitigen Begünstigens so effizient funktioniert, wie das von McKinsey. Und natürlich werden nur die effizientesten Berater Anschlussaufträge erhalten. Ja ne, is klar, sagt man da wohl. Wetten, wer das wohl sein wird, werden angenommen !

#4 - 16.03.2016, 18:49 von wonder-wu

Yes Minister

Das Geld für die Berater ist gut abgelegt. Es ist noch kaum ein VM ungeschoren aus diesem Amt herausgekommen. Und das liegt an den eingefahrenen Strukturen, Kameraderien, Durchstechereien. Wenn jemand verstehen will, wie das Verteidigungsministerium funktioniert: Kurz bei Youtube in die alte BBC-Serie "Yes Minister" reinschauen. Gleich die ersten paar Folgen, in denen die Beamten die politischen Berater in die Besenkammern im Untergeschoss verbannen. Besser als ein Politikstudium.

#5 - 16.03.2016, 18:52 von tomasl

Bundesbeschaffungsamt ist doch völlig diskreditiert

Die Behörde ist zu Recht beiseite gedrängt worden
.

#6 - 16.03.2016, 18:54 von mina2010

Und was machen wir ...

mit den ach so kompetenten eigenen Experten?
Bei vollen Bezügen auf ein Schlummerpöstchen versetzen?
Besser wären die leisten für den Rest Ihres irdeschen Daseins Sozialdienste ab.

#7 - 16.03.2016, 18:55 von zynik

Tjo, wer nix wird, wird

Gibts eigentlich noch irgendwelche autonomen Politikbereiche, die ohne Expertisen von McKinsey, Roland Berger & Co Entscheidungen treffen? Und da wundert man sich über einseitige politische Entscheidungen.

#8 - 16.03.2016, 18:57 von Hammelinda

zum glück haben auch andere länder probleme mit ihrem militärinventar; die USA sind bei ihrem neusten spielzeug (F-35 Kampfjet) auch schon über 100 Milliarden über dem ursprünglichen budget. aber die haben ja auch keinen richtigen sozialstaat dem das geld am ende fehlt.

#9 - 16.03.2016, 18:57 von dummbrummjewski

überflüssig

Die komplette BW ist inzwischen kaputt gespart und die Mega-Panne schlechthin und Frau von der Leyen ist eine Fehlbesetzung für diesen Posten.
Die 200 Mios für Berater, Peanuts, zahlt ja der Steuerzahler.
Ehrlich, wir hatten noch nie so eine grottenschlechte Regierung wie diese. Alles totale Fehlbesetzungen.

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