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Scheitern der Brexit-Gespräche: "Das war ernüchternd"

DPA Die Brexit-Gespräche zwischen Großbritannien und der Europäischen Union sind vorerst gescheitert. Nun fordern Botschafter der EU-Staaten, sich besser auf einen Austritt ohne Vertrag vorzubereiten.
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#1 - 15.10.2018, 23:14 von brotherandrew

Der ...

... Brexit ist schlicht eine Totgeburt. Ein zweites Referendum als zweite Chance sollte den Briten ermöglicht werden. Zwischenzeitlich sollten sich die EU und Großbritannien auf eine Aussetzung des Brexittermins verständigen.

#2 - 15.10.2018, 23:16 von Braveheart Jr.

Bis jetzt hat die EU ...

... vieles richtig gemacht. Klare Linie von Anfang an. Keine Angst vor Theaterdonner. Weiter so! Das ist auch ein starkes Signal an Italien und andere Obernörgler.

#3 - 15.10.2018, 23:30 von komatzu

Nordirland

ich kann es nicht mehr hören. entweder die halten eine harte Grenze aus oder Irland wird wieder eins.

#4 - 15.10.2018, 23:43 von meresi

Rosenkrieg

Wie im richtigen Leben. Nun will die gute Frau alles was nicht unbedingt gemeinsam erwirtschaftet wurde. Notfalls geht sie bis zur letzten Instanz. Was auch immer das sein mag. Die EU hat eindeutig die besseren Karten und sollte all in gehen. Ende der Geschichte. Dann werden die Karten neu gemischt und gespielt wird nach unseren Regeln falls der Opponent es will. Es spielen immerhin 450 Millionen Teilnehmer gegen ca. 51 Millionen.

#5 - 15.10.2018, 02:26 von hansriedl

König Heinrichs kirchliche Reformen

Waren wohl der Auslöser zu einen 500 Jahre langen Religionskrieg. Während der Glaubenskrieg durch den Reformator Luther ausgelöst nur 30 Jahre andauerte.
Während es bei Schiiten u. Sunniten ohne eine Einmischung der Westlichen Wertegemeinschaft in Syrien ein friedliches nebeneinander gab.
Nun Scheitern die Brexit-Gespräche an den Iren. Theresas Tänzchen half ihr nicht, die Iren im immer noch geteilten Land Tanzen nicht mit.

#6 - 15.10.2018, 05:01 von hisch88

Sehr gut ..

Da sich die Engländer nicht bewegen können oder wollen, ist das das einzige richtige.

Schotten und Iren denken in anderen Kategorien.

… und die EU sollte auf keinen Fall einknicken.

#7 - 15.10.2018, 05:02 von 123rumpel123

und täglich grüßt das Murmeltier

Also ausser Spesen nix gewesen.

Die positiven Signale der letzten Tage waren also nur dem taktischen Kalkül geschuldet.
Das Scheitern war vorprogrammiert, nachdem die DUP sich kurz vor dem Treffen klar ablehnend einer Spaltung des VK positioniert hatte.

Die Brüsseler Formulierung:"........Barnier selbst meldete sich per Twitter: "Einige Kernfragen sind noch offen, darunter der Backstop für Irland und Nordirland, um eine harte Grenze zu vermeiden."
klingt ja harmlos, spaltet sie aber das VK faktisch.
Das die Briten einer solchen Regelung niemals zustimmen werden und können ist seit Monaten bekannt, warum Barnier darauf herumreitet ist unverständlich, da definitiv nicht zielführend.

Der Sonntag war also nur Showbizz ! Aber wem nützt dieses "Affentheater"?

#8 - 15.10.2018, 05:05 von Björn L

Was beudetet ein harter Brexit für die Irland-Problematik ?

Und wie sieht es aktuell mit dem Handelsvertrag aus. Bekommen die Briten ihren Zugang wie bisher ?

#9 - 15.10.2018, 06:48 von kurtbär

„no brexit deal“ ist besser...

als ein schlechter „deal“. das vereinigte königreich will raus aus der eu, dann bitte schön mit allen konsequenzen.

sie wollen die arbeitnehmer-freiheit nicht, dann müssen sie auf lange sicht halt auch mit den wohlstandsverlusten rechnen, den ein eu-austritt mit sich bringt.

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