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Politik

Strafanzeige gegen von der Leyen: Justiz prüft Untreueverdacht in Berateraffäre

Getty Images In der Berateraffäre droht Ursula von der Leyen neuer Ärger: Nach Eingang einer Strafanzeige prüft die Staatsanwaltschaft nach SPIEGEL-Informationen, ob im Verteidigungsressort Gelder veruntreut wurden.
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#1 - 19.01.2019, 08:25 von hell53

Tauglichkeit

Von aller Anfang an hat die Dame nichts getaugt - und für dieses Amt schon gar nicht! Man kann nur hoffen, dass sie sehr bald ausgemustert wird und für die durch ihre Inkompetenz verursachten Schäden aufkommt!

#2 - 19.01.2019, 08:27 von frank.huebner

Es wird nichts passieren

Auch dieser Fall wird alles andere vorher an UvdLeyen abperlen wied er Regen an ihrer Frisur. In der Koalition ist keiner an einer Ablösung der VtgMin interessiert, daher kann sie sich entspannt zurücklehnen. Das, was folgt, ist nur der erneute Beseis, dass sie wie in allen anderen Posten auch außer tollen Reden nichts erreichen kann und überfordert ist. Aber das passiert, wenn Posten nach Beziehungen besetzt werden und nicht nach Fähigkeiten. Siehe Klöckner, Scheuer etc etc. Die Bevölkerung wird es bei der nächsten Wahl nicht mal abstrafen.

#3 - 19.01.2019, 08:29 von dirkcoe

Das wird auch höchste Zeit

Und dieses Mal kann Merkel ihr nicht mehr helfen - wie bei der Verhinderung des Untersuchungsausschusses im Bundestag. Es ist einfach nur erbärmlich, das UvdLeyen nicht einmal den Anstand besitzt zurückzutreten.

#4 - 19.01.2019, 08:33 von sbayer

Endlich passiert mal was!

Ich bin dankbar, dass es bei uns noch Menschen gibt, die das dann auch tun (Anzeige). Wieviele hatten Zugang zu den Dokumenten und haben nichts getan. Da freue ich mich über diese eine Person und wünsche ihr Durchhaltevermögen und Erfolg. Im Vertuschen sind manche nämlich richtig gut.
Ich wäre auch für eine Anti-Korruptions-Einheit hier in Deutschland. Ich glaube, das täte uns gut. Irgendwohin fließen sehr viele Gelder ab und der deutsche Michel schaut am Ende seines Arbeitslebens in die Röhre.

#5 - 19.01.2019, 08:39 von j.oder

Das wäre ja ganz furchtbar

Verrat von (intern offenen) Geheinmnissen, zudem bei der Bundeswehr, so etwas subversives, dann auch noch anonym, d.h. feige bis zum Abwinken ... und das bei der Bundeswehr. Wo leben wir denn, da könnte ja jeder kommen. die arme Frau Verteidigungministerin, reist um die ganz Welt im Kampfdress, sorgt sich als Mehrfachmutter um ihren Nachwuchs. Die zierliche Dame reisst, u.a., eigenhändig grosse, schwere Bilder, aus unschönen Zeiten, von den Kasernenwänden und so wird es einem gedankt ? Da sollte doch nun wirklich mal ein Machtwort von ganz Oben gesprochen werden und dieses feige ,anonyme, denunzierende Subjekt sollte staatsjuristisch und staatsfernsehlich zerlegt werden.

#6 - 19.01.2019, 08:58 von ade

Da

Wird nichts passieren denn der Name Albrecht hat in Deutschland immer ein großes politisches Gewicht .

#7 - 19.01.2019, 09:02 von drent

Nicht zu früh freuen

Die Staatsanwaltschaft ist weisungsgebunden (§ 146 GVG). Vielleicht wird im Justizministerium schon an einer Weisung gefeilt. Es ist doch Fürsorge geboten.

#8 - 19.01.2019, 09:02 von PWL

Korruption in Reinstform

Das diese Dame immer noch den Oberfeldwebel mimen darf ist symbolhaft für unsere aktuelle Staatsform, die der Masse als „Demokratie „ täglich verkauft wird.
Über 700 Millionen von Steuergeld an Mc Kinsey überwiesen um die eigene Unfähigkeit etwas zu streuen - im Gegenzug bekamen die eigenen Kinder hochbezahlte Pöstchen im Beratungsunternehmen. Dagegen wird eine Kassiererin entlassen, wenn sie einen gefundenen Pfand-Bon einlöst. .... Weitere Fragen erübrigen sich.

#9 - 19.01.2019, 09:09 von chewbakka

Wird auch langsam Zeit! Was ich so mitbekomme, ist die Truppe stinksauer über diese Führung. O-Ton: die schlimmste 'Führung' die wir je hatten. Wenn VdL geht, gibt's wohl 3 Tage Party bei der BW.

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