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Trumps Einwanderungspolitik: Die Antithese zu Amerika

AFP In seinem Furor gegen illegale Einwanderer lässt US-Präsident Donald Trump ganze Familien auseinanderreißen. Die Praxis ist ein Verrat an den amerikanischen Idealen.
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#1 - 18.06.2018, 10:46 von nickleby

Hier geht es um Staatsräson

Die Einwanderungen in die USA aus dem mittellosen und armen Süden des Kontinents zerstören das Fundament der Vereinigten Staaten von Amerika, da sie die rationale und vernünftige Bais der USA bedrohen. Die USA können nicht Millionen ungebildeter und armer Bürger Südamerikas aufnehmen . Mittel-und Südamerika verfügen über mehrRessourcen als die USA. Dis Staaten sind ebenfalls über 200 Jahre unabhängig von ihren Kolonialmächten (Spanien und Portugal) wie die USA von Großbritannien. Sie haben es aber nicht vermöcht, den gleichen wirstchaftlichen Standard zu erreichen wie die USA. Das liegt an der Mentalität. Die USA waren und sind noch immer vom protestantischen Arbeitsethos geprägt, während in den lateinamerikanischen Ländern diese Arbeits und Leistungsdisziplin unbekannt war und auch noch ist. Man muss alle Illegalen strikt und konsequent aus dem Lande fernhalten. Sie dürfen nur einreisen, wenn ihre Papiere in Ordnung sind. Lateinamerikas ist mindestesn doppelt so groß wie die USA. Daraus kann man etwas machen.

#2 - 18.06.2018, 10:48 von brathbrandt

Wir Deutschen sind natürlich die großen Weltverbesserer. Dabei ist das Motiv der US-Behörden doch nachvollziehbar: Eltern, die kleine Kinder durch die Wüste jagen, sollten ihr Sorgerecht verlieren.

#3 - 18.06.2018, 10:51 von br8ness

Unamerikanisch und amoralisch

ist nicht nur das Aiseinanderreissen von Familien, sondern auch die Zeangsinternierung von Japanischen US Bürgern während des 2. Weltkriegs und die Zwangsinzernierung von Deutschen, sowohl US-Bürger als auch jene mit offizieller Arbeits- und Aufenthaltserlaubnis während des 1. Weltkriegs. Um von Genozid an den Native American Nations und gewaltsame Unterdrückung von Schwarzen mittels Sklaverei zu schweigen. Die USA verraten nach wie vor, seit dem ersten Tag ihres Bestehens, die eigenen demokratischen Ideale. Immigration ist OK solange der Immigrant nicht Nicht-Weiss ist, also Weiss. Jede andere Person, ob Frau, Mann, oder Kind, lebt unter ständiger Bedrohung in diesem paranoiden, widersprüchlichen, und keineswegs wirklich demokratischen Land... Gruss aus Boston, wo ebenfalls Familien auseinandergerissen werden.

#4 - 18.06.2018, 10:53 von gandhiforever

Grausam

Die Praxis ist grausam, nicht nur weil es eine Verletzung der Menschenrechte ist.
Sie stoesst deshalb auch auf grosse Ablehnung bei der US-Bevoelkerung, der VerFuehrer luegt wieder einmal, moechte die Schuld den Demokraten in die Schuhe schieben.

Laut einer Umfrage gibt es bei den Republikanern eine Mehrheit, die das grausame Vorgehen unterstuetzt. Dies zeigt, was aus den Werten dieser Partei geworden ist.
https://www.thedailybeast.com/poll-republicans-approve-of-trumps-family-separation-policy?ref=home

#5 - 18.06.2018, 10:54 von satissa

Absolut falsch

Die Trennung ist ein Mittel, um sich vor illegaler Einwanderung zu schützen. Es ist ein Merkmal der linksrotgrünen Multikultimedien, Täter zu Opfern zu machen. Migranten gehen den Weg des geringsten Widerstandes. Statt im eigenen Land für Wohlstand zu sorgen, gehen sie lieber dorthin, wo es andere schon geschafft haben. Insofern ist die Trennung ein legales Mittel zur Abschreckung. Im übrigen hat niemand hat Recht auf Familie, wenn man in U-Haft sitzt.

#6 - 18.06.2018, 10:54 von Francois S.

Trumps Regierung folgt nur bestehende Gesetze, wie es die Regierung

seines Vorgängers auch tat. Auch unter Obama gab es diese "camps" wo Kinder eine zeitlang festsitzen mussten. Das hat die Medien damals nicht die Bohne interessiert, jetzt aus irgendwelchen Gründen schon (und wir wissen warum!). Fakt ist, das ganze ändert sich nur dann wenn der Kongress das 'Flores Consent Decree' Gesetz von 1997 ändert. Bis es soweit ist, ist die Trump Regierung daran gebunden zu handeln wie sie es tut.

#7 - 18.06.2018, 10:56 von urbanism

Bevor man auf Donald Trump mit dem Finger zeigt, sollte man sich mal die Flüchtlingspolitik der EU anschauen.
Wenn es darum geht den Wohlstand in einem Land zu retten, ist jedes Mittel recht und jeder dreckige Deal legitim. Ich möchte nicht wissen wie viele Familien hier auseinander gerissen werden oder Kinder alleine in die Heimat zurückgeschickt werden.

#8 - 18.06.2018, 10:58 von manicmecanic

Obama ?

Es stimmt nicht daß es sowas unter Obama nicht gab.Auch die Lichtgestalt-der Drohnensender mit vorab geschenktem Friedensnobelpreis-hat dasselbe getan.Aber wie heißt es so wahr,wenn 2 dasselbe tun...

#9 - 18.06.2018, 10:59 von biesi61

Das wichtigste Einwanderungsland der letzten 2 Jahrhunderte

beraubt sich selbst der wichtigsten Quelle seines heutigen Reichtums. Wie dumm! Und neben der völlig unsinnigen Trumpschen Handelspolitik der zweite Baustein für den wirtschaftlichen Niedergang der USA. So nimmt man einer großen Nation die Zukunft!

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