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Politik

Umgang mit Kindern an US-Grenze: "Als Amerikaner schäme ich mich zutiefst"

AP/U.S. Customs and Border Protections Rio Grande Valley Sector Michael Bochenek hat weltweit mit traumatisierten Kindern gearbeitet. Nun war der Anwalt in Texas - und ist schockiert über die Lage in den Internierungslagern: Den Umgang der USA mit Migranten nennt er abscheulich.
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#1 - 20.06.2018, 16:38 von JungUndFrei

Die USA legen eben Wert auf die Integrität ihrer Grenze und möchten Kinder nicht inhaftieren. Es ist nicht so, dass Trump seine Einstellung gegenüber illegal Einreisende im Wahlkampf verheimlicht hat und gewählt wurde er um seine Vorstellungen umzusetzen. Mich würde eine Alternative interessieren, ohne den illegalen Grenzübertritt zu verharmlosen.

#2 - 20.06.2018, 16:43 von ichwarsnicht

Quo vadis, USA??

Sieht so aus, als ob sich die USA unter Trump in die "Achsenländer des Bösen" einreihen. Da sich ja der Möchtegernimperator im Befleckten Haus so gut mit anderen Schurken versteht. Und eine Partei, die einem solchen "Präsidenten" weiterhin den Steigbügel hält (krampfhaft, zwecks Machterhalt) kann man ebenfalls in die Tonne treten.

#3 - 20.06.2018, 16:47 von gandhiforever

Traumatisiert

Trump und seine Bewegung verharmlosen die Auswirkungen, die die Trennung von den eltern auf die betroffenen Kinder hat. Sie lassen sich von niemandem belehren, denn das waere ein Zeichen von Schwaeche.

Nicht einmal die Warnungen von Ueberlebenden des Holocaust, die daran erinnern, dass sie noch als Erwachsene unter dem Trauma der Trennung von ihren Eltern durch die Nazis leiden, bewirken etwas.

Trump benutzt die Kinder als Geisel, um seine Mauer zu bekommen, denn braune Immigranten verseuchen (infest) angeblich die USA.

#4 - 20.06.2018, 16:49 von fred_m

Ist das "Folter" ?

Ich bin kein Jurist. Vielleicht kann jemand mich aufklären.

#5 - 20.06.2018, 16:49 von hamish1966

Scham reicht nicht!

Nicht die Irren und Verantwortungslosen sind die Gefahr. Gefährlich sind diejenigen, die daneben stehen und nichts tun.
Wo sind die Menschen, die jetzt gegen diese Politik ihre Stimme erheben? Wo sind die Demokraten in den USA, die hörbar und deutlich die Menschen vertreten, die sie gewählt haben? Wo die Aktionen? Jedes Kind bedarf den Schutz der ganzen Welt.

Der Menschenrechtsrat hätte die USA nach diesen menschenverachtenden Vorgängen rausschmeißen müssen - und nicht warten, bis Mr President auch aus diesem harterkämpften Friedensgremium wie aus einem Golfclub 'austritt'.

Nicht schämen, handeln!

#6 - 20.06.2018, 16:51 von dreizinnen

Keine Frage

wenn Trump mein Vater wäre, ich würde mit ihm brechen.

#7 - 20.06.2018, 16:53 von pascaldrisch

Wer im Glashaus sitzt....

Das hört sich für mich wie ein Hotelaufenthalt an. Zumindest verglichen mit der Folter, Vergewaltigungen und Sklavenhandel in den Flüchtlingslagern in Lybien. Von der EU (mit)finanziert und von Frontex-Mitarbeitern gefüllt.

Die berechtigte Kritik an den amerikanischen Zuständen ist ok. Aber ein so großes Thema ist es zumindest für Europäer nicht. Zumal wir selbst eine bedeutent grausamere Baustelle haben um die wir uns kümmern können und sollten.

#8 - 20.06.2018, 16:53 von Jochenberlin

Eigenartiger Beitrag

"und gewählt wurde er um seine Vorstellungen umzusetzen." schreiben Sie. Er wurde aber bestimmt nicht gewählt, damit er Kinder von ihren Eltern trennt. Die meisten Amis sind dagegen, und ihm bläst ja auch ein Gegenwind ins Gesicht. Ich weiß nicht, wie sie angesichts dieser Abscheulichkeit so einen halb verständnisvollen Beitrag schreiben können!

#9 - 20.06.2018, 16:53 von der Guru

Ich schäme mich zutiefst

das dies in einem demokratischen Staat des "Westens" passiert.
Und ich bin nichtmals Amerikaner

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