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Uno-Weltkarte: 30 Minuten Weg zu sauberem Wasser - und das nennt sich "Basisversorgun

iStockphoto/ Getty Images Hahn aufdrehen, das Wasser läuft, man kann sich waschen, den Durst löschen: Für zwei Milliarden Menschen auf der Welt ist das keine Selbstverständlichkeit. Ein Bericht der Uno zeigt, wo die Lage besonders dramatisch ist.
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#1 - 18.06.2019, 09:16 von joklys

Es gibt Organisationen, die sinnvolle Lösungen entwickeln

… wie etwa die junge NGO wewater.org aus Berlin. Unterstützenswert!

#2 - 18.06.2019, 09:17 von ronald1952

Solange die

westliche Welt Ihre Ausbeutungsmentalität so Beibehält wird sich an diesen Zuständen auch nichts ändern. Ab und zu wird mal ein Bericht verfasst und ein wenig Gemeckert und dann geht man zur Tagesordnung über. Wäre es nichts so, dann hätten all diese Menschen ein wesentlich besseres und gerechteres Leben. Wie lange geht das schon? Jahre oder Jahrzehnte? Es ist Beschämend für uns Reiche Länder! Aber selbst die vielen vielen Millionen Dollar, Euro oder sonstwas an Spenden versinken im Meer von sonstwas, oder nicht?
schönen Tag noch,

#3 - 18.06.2019, 10:02 von johannes-kh

Wie jetzt?

Soll in jede Lehmhütte ein Wasseranschluss gelegt werden? Wie soll das funktionieren? Drehen alle mittlerweile durch?

#4 - 18.06.2019, 10:04 von bollocks1

Die erste Grafik...

...sagt erstmal gar nichts aus....bis 100% Wasserversorgung?
Ansonsten: kann es sein, das genug Wasser da ist aber zuviel Menschen?
Fast überall dort, wo die Bevölkerung am stärksten Gestiegen zugelegt hat, ist laut Karte auch das Wasser am knappsten. Von daher kann die Versorgung logischerweise nur hinterherhinken.

#5 - 18.06.2019, 10:09 von whitewisent

Wenn man die Lage der Länder anschaut, könnte man auch auf die Idee kommen, dass es sich dort im Staaten handelt, in denen es kein verfügbares Trinkwasser gibt, weil sie in der Sahararegion liegen. Dazu kommen jahrzehntelange Bürgerkriege, welche Infrastrukturen zerstörten, und Menschen dazu brachten, sich in unwirtlichen Gegenden anzusiedeln. Das "Wasserholen" ist da gewollte Tradition, weil es sonst keinen Wohn- und Siedlungsraum gäbe.

Vieleicht auch mal positiver herangehen. Sowohl China, Indien, USA, Brasilien, Indonesien, Pakistan, Russland, Bangladesh als auch Mexiko haben die Versorgung auf Beststatus erreicht, obwohl sie 9 der 10 bevölkerungsreichsten Staaten sind. Warum es Nigeria nicht schafft, aber Kongo und Gabun, kann jeder für sich beantworten. Ansonsten kommt immer wieder die selbe Antwort, es leben in Afrika schlicht zu viele Menschen auf zu wenig Raum. Und es ist ja nicht so, dass es dort nie Trinkwasser gab. Häufig wurden die Ressourcen schlicht verbraucht oder sind durch fehlende Kanalisation durch die Menschen selbst unbrauchbar gemacht worden.

11 Mrd. Menschen auf der Welt im Jahr 2100, niemand hat ihnen und ihren Eltern versprochen, dass sie genauso leben werden, wie die 4 oder 6 Mrd.

#6 - 18.06.2019, 10:13 von bollocks1

Wirr

Zitat von ronald1952
westliche Welt Ihre Ausbeutungsmentalität so Beibehält wird sich an diesen Zuständen auch nichts ändern. Ab und zu wird mal ein Bericht verfasst und ein wenig Gemeckert und dann geht man zur Tagesordnung über. Wäre es nichts so, dann hätten all diese Menschen ein wesentlich besseres und gerechteres Leben. Wie lange geht das schon? Jahre oder Jahrzehnte? Es ist Beschämend für uns Reiche Länder! Aber selbst die vielen vielen Millionen Dollar, Euro oder sonstwas an Spenden versinken im Meer von sonstwas, oder nicht? schönen Tag noch,
Ja, was wollen sie den machen? Wasser in die Sahara liefern?
Niemand zwingt die Menschen in wasserarmen Gebieten in patriarchischen Regionen in Indien oder Afrika sich unentwegt zu multiplizieren, auch die westlichen 'Ausbeuter' nicht. So kann es nichts werden.
Auch nicht mit Umwelt- und Klimaschutz.

#7 - 18.06.2019, 10:17 von darthmax

Bevölkerung

gleichzeitig wächst die Weltbevölkerung auf geschätzte 10 Mrd Menschen.
Da wird in vielen Gegenden dann mehr Trinkwasser verbraucht, als das Land hergibt.
Die Pazifikinsel Kiribati saugt sich das Trinkwasser aus dem Boden, so dass die Insel im Meer versinkt.
Konflikte zwischen Bauern und Nomaden brechen aus ( Mali ) und die Religionen befördern dies auch noch.

#8 - 18.06.2019, 10:19 von duras68

Warum denn eigentlich nicht?

Zitat von johannes-kh
Soll in jede Lehmhütte ein Wasseranschluss gelegt werden? Wie soll das funktionieren? Drehen alle mittlerweile durch?
Warum sollte das nicht wünschenswert sein? Lehmhütte... spricht da der Altkolonialist? Sie haben doch in ihrem Reihenhäuschen doch auch fliessend Wasser. Das war vor 150 Jahren in Deutschland auch noch ganz anders.

#9 - 18.06.2019, 10:39 von herbert

Fangen wir doch mal in Deutschland an wo das Wasser immer mehr

mit Gülle und Shit aus der Landwirtschaft verseucht ist.
Da ist zwar Wasser aber es wird zu einer Kloake.

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