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#unteilbar: Großdemo für eine offene Gesellschaft

Getty Images Mindestens 150.000 Menschen haben sich der Demonstration "Unteilbar" in Berlin angeschlossen. Gemeinsam demonstrieren sie gegen Hass und Rassismus.
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#1 - 13.10.2018, 17:45 von wrkffm

Schön wär´s auch,

wenn solche Massen auf für mehr soziale Gerechtigkeit und auch für andere aktuellen Themen auf die Straße gingen ; am besten jeden Samstag in allen Großstädten.

#2 - 13.10.2018, 17:49 von KingTut

Zu wenig Informationen

Was heißt hier "offene Gesellschaft"? Sind wir das nicht schon längst, in Anbetracht der vielen Menschen (tatsächlich Verfolgte und Wirtschaftsflüchtlinge), die wir bereits aufgenommen haben?
Insofern erschließt sich mir der Zweck dieser Demos nicht ganz. Es sei denn, es geht darum, mal wieder gegen den freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat zu demonstrieren, von dem man so großen Nutzen zieht.

#3 - 13.10.2018, 17:54 von hardeenetwork

So geht Deutschland

Es ist gut Flagge zu zeigen. Die Rechtspopulisten sind klar in der Minderheit und die Stimme des Volkes wird immer lauter. Für Demokratie, Europa, Menschenrechte und den Schutz unseres Planeten Erde.

#4 - 13.10.2018, 17:54 von m.breitkopf

Keine Versöhnung

Die Veranstaltung grenzt doch schon in ihren Ansätzen aus. Gegen die Anderen, gegen die Rechten, die nur hassen und hetzen. Als wäre das kein Hass und keine Hetze. Sie wirbt auch nicht für ihr Anliegen, sie schreibt vor. Eine Veranstaltung für Grüne und Teile der SPD und Linken. Mehr nicht. Schade.

#5 - 13.10.2018, 17:56 von Wolfno

Weniger Toleranz und Offenheit in der Zukunft

Der stümperhafte Umgang unsere Politiker mit illegale Migranten, eine Wegschau und Laisser-faire Mentalität bei der Integration und eine große Anzahl Menschen die unsere Offenheit nicht teilen, wird für mehr Intoleranz und weniger Offenheit sorgen. Es ist egal wie viele sich aufraffen und auf der Straße gehen, wenn nicht mal die einfachsten und fundamentale Probleme adressiert werden.

Unsere Politiker sollte lieber ihren Job machen statt sich weiter in der wohlfühl Blase ihren Tag zu verbringen.

Wer nicht frühzeitig die Kontrolle erlangt wird in der Zukunft noch härter dran müssen wenn man überhaupt die Kontrolle wieder erlangen kann. Ich glaube das wir alle uns ganz schön ärgern werden wenn es weiter hin ein „weiter so“ gibt.

#6 - 13.10.2018, 17:56 von Soziopathenland

"Die Berliner CDU unterstützt die Großdemonstration ausdrücklich nicht. Anmelder sei ein Anwalt der "Roten Hilfe", also einer Organisation, die "linksextremistische Verbrecher" unterstütze, sagte Generalsekretär Stefan Evers"

Was es wohl für Reaktionen gegeben hätte, wenn ein Anwalt einer fiktiven "braunen Hilfe", die rechtsextremistische Verbrecher unterstützt, eine Großdemonstration mit 150.000 Teilnehmern organisiert hätte?

Ich vermute dann hätte man die Bundeswehr geschickt.

#7 - 13.10.2018, 18:00 von satissa

Ich bin beruhigt?

Wenn es nur 150.000 verwirrte Seelen in diesem Land gibt, dann ist es ja in Ordnung. Irgendwie bin ich aber trotzdem besorgt, es erinnert mich an die 20 und 30er Jahre. Da fing auch eine Herrschaft des Schreckens mit Demonstrationen an.

#8 - 13.10.2018, 18:02 von von_hintendrop

"Aufstehen" steht sehr wohl für eine solidarische und offene Gesellschaft. Niemand spricht oder sprach davon, die Grenzen abzuschotten, Migranten sind willkommen. Aber eben auch nur in einem Maße, wie es die Gesellschaft leisten kann, sich um sie zu kümmern. Es nützt keinem Menschen etwas, unwürdig in Containern und ohne Hilfsangebote einquartiert zu werden. Da muss es schon Angebote geben, die Menschen zu fördern und ihnen eine neue Heimat und Zukunft zu geben. Daher kann schlichtweg nicht jeder kommen, so gut gemeint das auch wäre. Aber gut meinen ist nicht gut machen. Wieso wird Sahra Wagenknecht so mutwillig falsch zitiert?

#9 - 13.10.2018, 18:03 von mens

Wir sind das Volk?

Und wer ist jetzt das Volk? Was wollen DIE Deutschen jetzt? Hatte schon länger den Verdacht, dass es noch ein anderes Volk gibt. Das besorgt über die Besorgten ist. Passt einigen nicht so richtig in den Kram, diese Verkomplizierung, oder?

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