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Politik

US-Krise um Migrantenkinder: Was hinter Trumps Einwanderer-Dekret steckt

AP US-Präsident Trump beugt sich dem politischen Druck und beendet die Trennung von Flüchtlingsfamilien an der Grenze zu Mexiko. Die Lage der Migranten wird sich dadurch jedoch nicht verbessern - im Gegenteil.
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#1 - 21.06.2018, 08:19 von yoda56

Seit Trumps Amtsantritt...

...dürfte die Rate der schweren Straftaten aus dem Weißen Haus um mehrere 100% ( bei Null war sie nie) angestiegen sein - soviel zu den Statistiken.

#2 - 21.06.2018, 08:23 von Tingletangle

ich kann mich nur wiederholen

auch wenn es vermutlich wieder nicht veröffentlicht wird: Wie auch Trump bereits sagte, das Problem besteht seit Jahren, vielleicht jahrzehnten - doch das Problem wird allein ihm angelastet. Es hat all die Jahre niemanden interessiert. Nun reagiert Trump - mit einem überhastet ein zusammengeschusterten Dekret - und wieder ist es nicht recht. Es zeigt nur mal wieder dass Appeasement der Linken nicht funktioniert.
Der Artikel könnte aus einem Lehrbuch für Manipulation und Demagogie stammen. Trump "grinst", er "kritzelt" seine Unterschrift aufs Papier, Nielsen "gurrt". Einem anständigen Journalisten sollte sowas eigentlich schlicht zu blöd sein.

#3 - 21.06.2018, 08:26 von tadano

Ungeziefer

Die Nazis haben die Juden mit Ratten verglichen. Wer jetzt noch keine Alarmglocken hört bei den Worten von Trump dem ist nicht mehr zu helfen.

#4 - 21.06.2018, 08:26 von upalatus

Seid ihr auch alle daaa?

Ich, Donald Trump, der Fingerpuppenspieler. Der hinter seiner Kulisse einer ranzigen one-man-show hervorlugt, um zu checken, ob ja auch genügend Quote erreicht wird. Nur darum gehts ihm.

Gleiches symbolisiert die fette Unterschrift auf den dagegen weiß und geradzu belanglos erscheinenden Seiten. Könnt auch ne Rolle Klopapier sein.

#5 - 21.06.2018, 08:28 von frodosix

Populistensprech

Wie alle Populisten sagt/tut Donald Trump etwas und wenn es empörte Reaktionen gibt wird zurück gerudert, weil war ja nicht so gemeint und eigentlich sind sowieso die Anderen Schuld.

Überhaupt... ein Dekret. War das nicht dieses Teufelszeug, mit dem Obama diverse politische Entscheidungen erzwungen hat, weil Dank der Totalblockade der Republikaner sonst gar nichts voran gekommen wäre? Wie haben die Reps doch damals Obama diktatorische Methoden vorgeworfen und schon den neuen Hitler an die Wand gemalt? Scheint mit Trump jetzt nicht mehr so das Problem zu sein. Aber diese Scheinheiligkeit kennt man ja von den Republikanern.

#6 - 21.06.2018, 08:28 von isi-dor

Nach Artikel 1 der UN-Antifolterkonvention bezeichnet Folter "jede Handlung, durch die einer Person vorsätzlich große körperliche oder seelische Schmerzen oder Leiden zugefügt werden, zum Beispiel [...] um sie oder einen Dritten einzuschüchtern oder zu nötigen [...].
Der Entzug der Eltern ist für die Säuglinge und Kleinkinder also auf jeden Fall Folter. Diese Kinder haben kein Verbrechen begangen. Nach dem 8. Verfassungszusatz der US-Verfassung sind Folter und grausame Bestrafung verboten.
Das Verbringen der Kinder in Konzentrationslager mit Gitterkäfigen, wo sie auf dünnen Gummimatten schlafen und die sanitäre Versorgung katastrophal ist, kann man ohne Umschweife als Folter bezeichnen, eigentlich sogar als Baby-Folter.
Trump bezeichnet die Migranten-Familien, anders als noch Obama, als "Verbrecher" und ordnet ohne Gesetzesgrundlage ihre Inhaftierung an. In den USA kann aber jemand ohne Anklage nur maximal 20 Tage inhaftiert werden, die klkeinen Kinder eigentlich überhaupt gar nicht, da sie nicht strafmündig sind. Nach 20 Tagen müssen die Personen freigelassen oder durch einen Richter angeklagt werden, wenn ihnen ein Verbrechen zur Last gelegt wird. Im Fall der Kinder kann aber keine Anklage erfolgen.
Trump bricht also nicht nur die US-Verfassung, sondern selbst mit seinen Dekreten geltende US-Gesetze und das obwohl weder Babys noch Kinder eine Gefahr für die nationale Sicherheit der USA darstellen. Warum also kein Impeachment?

#7 - 21.06.2018, 08:29 von ejona

...jeden Morgen eine neu Sau durchs Dorf

Ist es Ihnen nicht langsam selbst unangenehm, jeden Morgen eine neu Sau gegen Donald Trump durchs Dorf zu treiben?
Der Mann macht eine erstklassige Politik für sein Land! Daran sollte sich unsere Bundeskanzlerin einmal orientieren, anstatt sich in Europavisionen zu verträumen!

#8 - 21.06.2018, 08:32 von McTitus

Donald Trump könnte einem eigentlich einfach nur leid tun!

Wäre er ein Trikotagenfachverkäufer!
Weil er aber auf welche Art und Weise auch immer in die Lage geraten ist ein Land zu regieren, das seit etwas mehr als 100 Jahren die Weltgeschichte entscheidend mit geprägt hat, sollte er für diese Familientrennungen vor dem UN Menschenrechtsrat gerade stehen!
Da werden ja wohl hoffentlich auch Staatenlenker angeprangert, die dieses Gremium gerade erst verlassen haben.
Die Politik dieses Wahnsinnigen ist doch gespickt von Vertragsbrüchen und Menschenrechtsverletzungen!
Zudem führt sie in den USA zu bürgerkriegsähnlichen Grabenkämpfen zwischen Demokraten und denen, die diesem Lügenbaron alles glauben, einfach weil sie es glauben wollen - weil sie sich in diesem Deppen wiedererkennen!
Die US Amerikaner haben noch nicht gemerkt, dass sie auf ganzer Linie abgewirtschaftet haben!
Die Bevölkerung eines Landes mit so einem "Präsidenten" könnte einem leid tun, hätte sie ihn nicht gewählt.

#9 - 21.06.2018, 08:37 von cm1

Die Regierungen Mexikos und Guatemalas begrüßen die Familienzusammenfuhrung. Werden sie ihre Bürger auch wieder begrüßen und warum sind sie geflüchtet/ ausgewandert?

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