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Verteidigungsministerium: FDP verlangt Aufklärung über Berater-Verträge

DPA Der Bundestag debattiert diese Woche auf Antrag der Liberalen wohl die Vergabepraxis von Beraterverträgen im Wehrressort. Seit Wochen steht Verteidigungsministerin von der Leyen unter Druck.
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#1 - 06.11.2018, 18:25 von die Stechmücke

UvdL es ist vorbei,

denn die BW erweist sich als eine gigantische Maschinerie im Verbrennen von Steuergeldern.Jeder, der einigermaßen clever ist kann sich hier offensichtlich bereichern. Angesichts der sozialen Schieflage in diesem Land ist das hier nur schwer zu ertragen. Hinzukommt, dass die Effizienz der Waffensysteme nahe bei Null liegt.
Die Ministerin sollte ihren Stuhl räumen.

#2 - 06.11.2018, 18:41 von i.dietz

Irgendwie

habe ich das Gefühl, der BW-Etat MUSS mit allen Umständen ausgegeben werden - egal wie !
Wenn allerdings die "Beratungen" genauso "mies" wie das BW-Material ist, würde mich das auch nicht wundern !

#3 - 06.11.2018, 18:42 von 53er

Oha, die Wirtschaftsberaterpartei

per se verlangt Auskunft über die Beschäftigung ihrer Sympathisanten?? Von der Leyen hat Berater beschäftigt, die nur Geld gekostet haben. Die U-Boote bleiben weiter im Dock, die Jets sind nur mäßig flugtauglich, also war die Beratung unter dem Strich für die sprichwörtliche Katz und vielleicht sogar eher die (Spar)-Ursache für das Desaster. Aber gerade die FDP sollte sich da mit Fragen eher zurückhalten.

#4 - 06.11.2018, 18:49 von #hotteffm

vdL nicht mehr tragbar!

Richtig engagiert war von der Leyen, als es um die „Säuberung“ der Bundeswehr von allem ging, was irgendwie verdächtig erschien. Und verdächtig war vieles – so etwa ein in der Hamburger Helmut-Schmidt-Universität der Bundeswehr hängendes Foto des ehemaligen Bundeskanzlers und Verteidigungsministers Helmut Schmidt in Wehrmachtsuniform, das auf Weisung von der Leyens abgehängt werden musste. Mit dem Rechtsbruch in ihrem Ministerium ist es höchste Zeit, dass sich Frau von der Leyen selbst wegsäubert! Aber so viel Anstand hat Teflon-Ulla nicht! Interessant ist auch, wie das Thema von der Politik und den Medien behandelt wird: Als Maaßen die Bundesregierung im Fall Chemnitz kritisiert hat, war der politische und mediale Aufschrei immens (und hierbei ging es nur um Kritik). Bei vdL geht es um RECHTSBRUCH nach Aussage verschiedener Gutachten. Und was passiert: Nichts! Da kann ich nur sagen: Gute Nacht Deutschland!

#5 - 06.11.2018, 18:57 von ollydk

Wo sind sie nur hin?

Die Politiker, die ausreichend Rückgrat haben, um sagen zu können : "Ja, es fällt in meinen Verantwortungsbereich. Ich trage die Konsequenzen und trete zurück." Ja, die gab es wirklich mal. Frau vdL scheint nicht zu diesen zu gehören.

#6 - 06.11.2018, 19:03 von wardawas?

Vettern- oder "Cousinen"

Gibt es eine weibliche Form des Begriffs Vetternwirtschaft ?
vonderLeyen hat ja schon vor Jahren ganz deutlich gezeigt, dass sie bevorzugt "gute Bekannte" als Beraterinnen oder Assistentinnen um sich schart. Ob diese dann von "Beratungsunternehmen" kommen die Tagessätze von 2000 Euro und mehr dafür berechnen, spielte keine große Rolle, man konnte es der Öffentlichkeit als Frauenförderung verkaufen....ohne sich für die zahllosen Frauen in schlecht bezahlten Jobs auch nur zu interessieren. Von der Vetternwirtschaft kannten wir das schon, nun lernen wir auch die Cousinenwirtschaft kennen. Dafür muss sich UvdL verantworten.

#7 - 06.11.2018, 19:22 von femdoc

...und chüss

vdL gehört schon länger in die Rente geschickt wegen extremer Unfähigkeit.
den job hat sie ja nur bekommen, weil Merkel sie weggemerkelt hat. hauptsache kaltgestellt ohne jegliche Berücksichtigung von Eignung.
Merkels Politik, auch die Personalpolitk besteht ausschließlich aus der Motivation des eigenen Machterhalts.
Inhalte, Ergebnisse für das Land spielen praktisch keine Rolle.
vdL als Verteidigungsministerin ist nur ein Beispiel von vielen.

#8 - 06.11.2018, 19:35 von Nordlichtgoessouth

Ja, Kommentar 6

Nach einem Beitrag von vor ein paar Tagen, wo ein Kommentar, bezuhnehmend auf mögliche Vetternwirtschaft fragte, wie viele Kinder von vdL wohl bei McK arbeiten, ergab eine schnelle Recherche, dass der älteste vdL Sproß tatsächlich bei McKinsey arbeitet! Kann jeder bei LinkedIn nachprüfen. Ob das alles Konsequenzen haben wird? Es heißt nicht umsonst Vergaberecht - Betonung auf -recht.

#9 - 06.11.2018, 19:38 von Arthur Dent

Wären wir keine Bananrepublik

müsste die Staatsanwaltschaft sofort diese Frau verhaften lassen. Aber Betrug, Veruntreuung und Bestechlichkeit sind zum Glück keine Verbrechen mehr. Ein Hoch auf unsere Gewaltenteilung.

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