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100 Jahre National Park Service: Amerikas wilde Seite

National Geographic/ Ian Shive Wer kennt sie nicht, die Ranger mit den beigen Hüten? Die USA feiern den 100. Geburtstag ihres National Park Service - mit spektakulären Fotos der wilden, weiten Landschaften.
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#1 - 24.08.2016, 06:11 von Hank Hill

Viele

der amerikanischen Nationalparks kann man als Weltkulturerbe bezeichnen. Wer einmal die Schönheit und Erhabenheit dieser Gebiete erfahren hat wird sie nie wieder vergessen. Für viele Park Ranger ist ihre Arbeit nicht nur ein Job, sondern ein absoluter Traumjob.

#2 - 24.08.2016, 07:50 von fatherted98

Viele dieser Ranger...

...sind meist leider weder nett noch hilfsbereit gegenüber Besuchern der Nationalparks. Oft werden Besucher als lästige Störenfriede abgehandelt...teilweise selbstherrliches und herrisches Auftreten kann man in Yosemeti gut beobachten...auch bei den Amis sind diese Leute nicht gerade beliebt. Kleinste Vergehen (anhalten am Strassenrand in nicht gekennzeichneten Flächen) wird mit hohen Strafen belegt...sogar bei Autopannen wird teilweise mit Strafe gedroht statt zu helfen (selbst erlebt als ich einem Ami im Zion Nationalpark helfen wollte einen Reifen am Straßenrand zu wechseln)....übrigens ist das bei Deutschen Förstern nicht anders...die sehen auch den Wanderer/Waldbesucher auch lieber von hinten als von vorn.

#3 - 24.08.2016, 07:55 von gott777

Atemberaubende Landschaften

Hach, es fehlt nur an Zeit und Geld :-/ Das glaube ich aber sehr gerne, dass das für die meisten ein Traumjob sein dürfte.

#4 - 24.08.2016, 09:12 von Sibylle1969

Tolle Fotos

Da bekomme ich gleich Sehnsucht...

Ich habe auf mehreren USA-Reisen schon einige dieser Nationalparks besucht, das war immer das Highlight der Reise. Besonders beeindruckend fand ich Yellowstone NP sowie den Bryce Canyon. Yosemite, Grand Canyon und Zion sind natürlich auch toll! Ich kann jedem nur empfehlen, wenn man die Gelegenheit hat, einige dieser Nationalparks zu besuchen, es lohnt sich.

#5 - 24.08.2016, 09:51 von RadaR

@Redaktion

@Redaktion

Der Berg Mount McKinley wurde durch Barak Obama im Jahr 2015 der ursprünglichen Name "Denali" wiedergegeben um der dort lebenden First Nation den nötigen Respekt wieder zu geben.


MfG V.Z.

#6 - 24.08.2016, 10:09 von MKAchter

Positiv

US Nationalparks habe ich sowohl im Westen/Südwesten als auch im Südosten der USA bei entsprechenden Reisen besucht, bin z.T. auch dort gewandert. Teilweise waren das Eindrücke fürs Leben... Die Bilder im Kopf sind immer da.

Mit Park Rangers habe ich selbst übrigens (im Gegensatz zu Beitrag Nr. 2) keine schlechten Erfahrungen gemacht; wenn überhaupt welche anzutreffen waren, waren diese freundlich und hilfsbereit.

#7 - 24.08.2016, 10:11 von Celegorm

Zitat von fatherted98
...sind meist leider weder nett noch hilfsbereit gegenüber Besuchern der Nationalparks. Oft werden Besucher als lästige Störenfriede abgehandelt...
Mal davon abgesehen, dass sich das nicht mit meinen Erfahrungen deckt: Ranger sind keine Touristen-Guides oder Hoteliers, sondern primär dazu da, die Parkregeln umzusetzen und die Natur zu schützen. Besucher sind diesem Kontext effektiv eher ein notwendiges Übel. Und insbesondere wenn sich in den stark überlaufenen Park zur Hauptsaison die Besuchermassen drängen und natürlich jeder meint, bei sich mal eine Ausnahme von den Regeln machen zu dürfen, ist es schon verständlich, dass dann die Nerven teilweise etwas bloss liegen..

#8 - 24.08.2016, 10:19 von Hank Hill

@fathered98

Die Parks sind in erster Linie für die Natur, die Tiere da und erst in zweiter Linie für die Besucher. Auf nicht markierten Flächen anzuhalten sollte man vermeiden. Wenn Sie im Yellowstone am Straßenrand anhalten ziehen Sie sofort 20 andere Parker nach, die glauben Sie haben einen Bären o.Ä. gesehen und wollen natürlich daran teilhaben. Verkehrsstau in null komma nix. Ich finde die Ranger meist sehr gut informiert und hilfsbereit. Wenn jeder Besucher meint tun zu dürfen was er möchte wären noch weit mehr Zonen in Parks restricted areas.

#9 - 24.08.2016, 10:36 von muellerthomas

Zitat von fatherted98
Viele dieser Ranger...sind meist leider weder nett noch hilfsbereit gegenüber Besuchern der Nationalparks. Oft werden Besucher als lästige Störenfriede abgehandelt...teilweise selbstherrliches und herrisches Auftreten kann man in Yosemeti gut beobachten...auch bei den Amis sind diese Leute nicht gerade beliebt. Kleinste Vergehen (anhalten am Strassenrand in nicht gekennzeichneten Flächen) wird mit hohen Strafen belegt...sogar bei Autopannen wird teilweise mit Strafe gedroht statt zu helfen (selbst erlebt als ich einem Ami im Zion Nationalpark helfen wollte einen Reifen am Straßenrand zu wechseln)....übrigens ist das bei Deutschen Förstern nicht anders...die sehen auch den Wanderer/Waldbesucher auch lieber von hinten als von vorn.
Sie haben offenbar in allen Lebensbereichen komplett andere Erlebnisse als ich - und offenbar laufend negative Erlebnisse. Ich habe bisher nur Ranger erlebt, die sehr hilfsbereit waren, die ihren Job als Erfüllung eines Lebenstraums angesehen haben und begeistert erzählt haben, wie sie dazu gekommen sind und was sie so sehr an dem jeweiligen Nationalpark interessiert.

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