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100 Jahre National Park Service: "Ihr Deutschen verpasst das Beste!"

NPS Sie bloggt, arbeitet Vollzeit und verlässt ihre Wohnung selten ohne Uniform. Betty Soskin ist mit 94 Jahren die älteste Park-Rangerin der Welt - fast so alt wie ihr Arbeitgeber.
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#1 - 25.08.2016, 19:04 von PriseSalz

Und viel mehr...

Painted Desert, Petrified Forest, Arcadia National Park, Meteorite Crater, Yosemite National Park, Blue Ridge Parkway, Höhlen im Shenandoah Valley, und und und. Ein Leben reicht kaum aus um alles zu sehen und zu erleben.

#2 - 25.08.2016, 19:43 von ArmeOhren

Großartig

So lange so viel vom Leben zu haben, ist sicher das Wundervollste, was einem Menschen zuteil werden kann. Ich wünsche Betty Soskin, dass sie mindestens 120 Jahre alt wird und auf ihrem Weg noch jede Menge junge und alte Menschen begeistert.
Übrigens ist es nach meiner Erfahrung egal, ob man wegen der Seen oder der Geschichte kommt - einen Nationalpark zu besuchen, ist immer ein fantastisches Erlebnis.

#3 - 25.08.2016, 20:17 von elkemeis

Brava!

Was wären alle Nationalparks dieser Welt ohne Menschen wie Mrs. Soskin.
Die Episode mit dem Bügeleisen bringt mich bei allem Respekt vor dem Mut auch zum Schmunzeln: So möchte ich auch werden!

#4 - 25.08.2016, 20:30 von bristolbay

Diese Idee lebt auch von Volunteers

Zig NP haben wir in den USA besucht.
Eins ist mir aufgefallen, neben den Park-Rangers gibt es zweite und ebenso wichtig Gruppe in diesem System, die Volunteers.
Wie oft bin ich mit diesen, meist älteren Menschen, ins Gespräch gekommen und immer hat man mehr erfahren, als das was in den Reiseführern steht.

Meine volle Hochachtung und Dank an dieser Stelle an Menschen, die ihre Freizeit opfern, um Besuchern zu erklären und ganz einfach, mit kostenloser Arbeit dem Staat zu helfen.

#5 - 25.08.2016, 20:51 von bissig

Zitat von PriseSalz
Painted Desert, Petrified Forest, Arcadia National Park, Meteorite Crater, Yosemite National Park, Blue Ridge Parkway, Höhlen im Shenandoah Valley, und und und. Ein Leben reicht kaum aus um alles zu sehen und zu erleben.
Genau das meinte die Dame damit, dass wir was verpassen. Nichts zur Geschichte, sondern nur Natur.

#6 - 25.08.2016, 20:58 von ArmeOhren

Das kann ich nur voll und ganz bestätigen. Neulich sind wir auf den Channel Islands einem älteren Volunteer begegnet, der uns mit seiner Redseligkeit fast schon ein wenig überfordert hat. Aber mein Sohn, dem er auch die Prüfung zum Junior Ranger abgenommen hat, war restlos begeistert und konnte gar nicht genug von den Geschichten unseres "Leih-Opas" bekommen. Generell tun die Volunteers sehr viel, um auch Kinder zu integrieren und für Themen wie Geschichte, Natur und Umweltschutz zu gewinnen.
Ich schweife ab, aber vielleicht könnten bei uns ähnliche Programme Flüchtlingen helfen, mehr über Deutschland zu erfahren und bei manch Deutschem die Berührungsängste ein wenig abzubauen. Zeigen, worauf man stolz ist, begeistern anstatt zu verbieten und dabei auch noch jung und knackig bleiben :)

#7 - 26.08.2016, 03:38 von willibaldus

Die vielen Parks in USA mit geschichtlichem

Zitat von ArmeOhren
Das kann ich nur voll und ganz bestätigen. Neulich sind wir auf den Channel Islands einem älteren Volunteer begegnet, der uns mit seiner Redseligkeit fast schon ein wenig überfordert hat. Aber mein Sohn, dem er auch die Prüfung zum Junior Ranger abgenommen hat, war restlos begeistert und konnte gar nicht genug von den Geschichten unseres "Leih-Opas" bekommen. Generell tun die Volunteers sehr viel, um auch Kinder zu integrieren und für Themen wie Geschichte, Natur und Umweltschutz zu gewinnen. Ich schweife ab, aber vielleicht könnten bei uns ähnliche Programme Flüchtlingen helfen, mehr über Deutschland zu erfahren und bei manch Deutschem die Berührungsängste ein wenig abzubauen. Zeigen, worauf man stolz ist, begeistern anstatt zu verbieten und dabei auch noch jung und knackig bleiben :)
Hintergrund sind mir neu. Wieder was gelernt.
Was die Frau machen will, wenn sie mal erwachsen ist, würde ich gerne hören.

In meinem Städtchen haben sich ca 300 Freiwillige extra gemeldet für die Flüchtlinge. Sonst waren es nur ca 100 für Senioren Krankenfahrten etc. Ich habe mich auch gemeldet und einige Krankenfahrten gemacht. Es war ein Haus mit 8 minderjährigen Afghanen das die Stadt gemietet hat und mit einem bestellten Vormund. Der Junge war in die A-Jugend beim örtlichen Regionalligisten aufgenommen worden und hatte sich bei einem Sturz im Training die Schulter ausgerenkt mit extra Bänderriss.
Für Familien mit kleinen Kindern und junge Mütter Gruppen gab es genug Betreuung. Entsprechende e-mails vom Zentrum der Helfer wurden meist am Tag darauf wieder abgesagt, weil sich jemand gefunden hatte.

#8 - 26.02.2019, 07:52 von transsib_reisen

aus dem Artikel:

(..) Ich weiß immer noch nicht so recht, was ich mal tun soll, wenn ich erwachsen bin. (...)

Die National Parks sind schon ganz grosses Kino. Zion, Bryce, Grand Canyon.......