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20 Sekunden zu früh: Bahngesellschaft in Tokio entschuldigt sich

AFP Rushhour in Tokio: Die japanische Bahngesellschaft hat sich für die Unpünktlichkeit eines Zuges entschuldigt - er kam 20 Sekunden zu früh. Die Zugführer seien schuld gewesen.
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#1 - 16.11.2017, 18:20 von shalom-71

auch in D ...

Es hat sich mal ein Kollege darüber beschwert, dass er
seinen Bus zum Hauptbahnhof verpasst hat, weil der
Bus 30 Sekunden zu früh abfuhr. Dadurch musste der
Kollege ein Taxi nehmen, um noch seinen Zug zu bekommen.

#2 - 16.11.2017, 19:27 von bollocks1

Das Foto...

...scheint allerdings ein Zug der Yamanote Line zu sein...
Nach der Meiji Restoration hat Japan von westlichen Ländern gelernt, unter anderem das Bahnwesen - Zeit, das wir werde was zurücklernen. Zum Beispiel wie eine moderne Eisenbahn funktioniert.
In Japan trotz Tsunami, Taifun, Erdbeben, 365 Tage im Jahr.
Die Deutsche Bundesbahn hat nur Probleme im Frühling, Sommer, Herbst und Winter

#3 - 16.11.2017, 19:43 von keinguternamemehrfrei

Bitte wenigstens lesen

Belangloser geht's kaum noch. Wenn ihr das schon für witzig haltet und und auf einer Nachrichtenseit veröffentlichen müsst - könnt ihr dann wenigstens richtig abschreiben??
Einen Tsubaka Express gibts in Tokio nicht. Der heisst Tsukuba. Zugegeben, ist ganz schön schwer. Aber mindestens in der Hinsicht sind die Kollegen von der Daily Mail euch meilenweit voraus.

#4 - 16.11.2017, 20:01 von specialsymbol

Als ich noch in Frankfurt an der U5 wohnte..

..war die vielversprechendste Taktik genau eine U-Bahn zu erwischen die, exakt mittig zwischen den planmäßigen Abfahrtszeiten am Bahnsteig zu erscheinen.

Man muß immerhin zugestehen dass die U5 keine "richtige" U-Bahn ist und teilweise als Straßenbahn verkehrt. Gerne parken in Frankfurt auch mal Leute ihren Porsche auf den Gleisen (separates Gleisbett), vor allem wenn man nur schnell mal kurz zum Bäcker muss.

#5 - 16.11.2017, 20:19 von suchenwi

Geht noch

Zitat von shalom-71
Es hat sich mal ein Kollege darüber beschwert, dass er seinen Bus zum Hauptbahnhof verpasst hat, weil der Bus 30 Sekunden zu früh abfuhr. Dadurch musste der Kollege ein Taxi nehmen, um noch seinen Zug zu bekommen.
Als ich vor einigen Wochen per Stadtbus zum Bahnhof fuhr, war ich gewohnheitsmäßig einige Minuten zuvor da.
War aber auch gut - der Bus kam 5 Minuten vor der planmäßigen Zeit. Oder: hatte (als voriger Bus) 10 Minuten Verspätung, da die im 15-min-Takt fahren.
Mir war's recht ;^)

#6 - 16.11.2017, 20:54 von schlipsmuffel

Vielleicht sollte...

...einmal eine Art "Schüleraustausch zwischen dem Personal der DB und der japanischen Bahn erfolgen?

#7 - 16.11.2017, 21:16 von m.ecker

Ich bin überzeugt davon, dass in Japan die deutsche Formel " kann ja mal passieren", sprachlich garnicht vorgesehen ist. Bei uns ist diese jedoch scheinbar im Erbgut verankert....und damit die Einstellung.

#8 - 16.11.2017, 21:34 von Stäffelesrutscher

Zitat von schlipsmuffel
...einmal eine Art "Schüleraustausch zwischen dem Personal der DB und der japanischen Bahn erfolgen?
Ich würde da nicht die Schüler, sondern die Schuldirektoren tauschen.

#9 - 16.11.2017, 21:42 von Stäffelesrutscher

... fahren täglich Tausende ...

Ich würde an die Nutzerzahlen eher drei Nullen dranhängen:
»Die 13 Linien der Tokioter U-Bahn werden täglich von durchschnittlich 7,8 Millionen Fahrgästen genutzt.«
Und da sind Express-Regionalzüge wie der beschriebene noch gar nicht eingerechnet ...

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