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300. Geburtstag: Wie New Orleans sich neu erfand

Getty Images New Orleans feiert in diesem Jahr sein 300. Jubiläum. Und da lohnt ein Besuch besonders, denn wenn die Bevölkerung von New Orleans eines gut kann, dann ist das: feiern.
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#1 - 05.04.2018, 08:47 von mr.strahlemann

Toll geschrieben

Der Bericht ist toll geschrieben und trifft absolut zu. Eine wirklich faszinierende Stadt und diese kreolische Küche ist ein Traum. Waren vor 2 Jahren da und ja sie können feiern. Es war Mardi-Gras-Zeit!

#2 - 05.04.2018, 09:16 von hardeenetwork

Eine Legende

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag. Werde ich definitiv mal besuchen.

#3 - 05.04.2018, 11:37 von sekundo

...und nehmen Sie

Zitat von hardeenetwork
Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag. Werde ich definitiv mal besuchen.
die Gelegenheit war und fahren Sie
nach Natchez. Eine Perle der Südstaaten!

#4 - 05.04.2018, 11:51 von BlogBlab

Jubelartikel

Leider wieder so ein unkritischer Jubelartikel, der wie aus einem Reisekatalog klingt. "Wenn die Bevölkerung von New Orleans eines gut kann, dann ist das: feiern". Wenn Negatives schon nicht vom Autor erwähnt wird, sollte es wenigistens erlaubt sein, es hier zu schreiben. Bezüglich der Mordrate steht New Orleans an dritter Stelle in den USA.
https://www.cbsnews.com/pictures/murder-map-deadliest-u-s-cities/59/

#5 - 05.04.2018, 12:38 von lionel_hutz

Sachlich nicht ganz richtig.

New Orleans ist nicht die einzige, sondern nur eine der wenigen Städte, in denen es keine open container laws gibt (https://en.wikipedia.org/wiki/United_States_open-container_laws), ähnliches gilt zB auch für Las Vegas.

Ansonsten als Reiszeile sehr zu empfehlen und wenn man schon da ist, nicht vergessen auch Plantation und Cajun Country zu besuchen. New Orleans ist toll, aber nach drei Tagen ist man eigentlich durch, den Mississippi hoch- und nach Lafayette rüber- und evtl. noch Nachitoches hochfahren lohnt sich auch.

#6 - 05.04.2018, 17:44 von cajunman

Stimmt so schon alles. Was nicht erwaehnt wird ist dass New Orleans im Moment eine Welle der Gentrifizierung erlebt durch die es fuer Musiker - wie auch andere Kuenstler - immer schwieriger wird, erschwinglichen Wohnraum zu finden. Ich glaube das kann sich auf lange Sicht gesehen viel negativer auf die Musikszene hier auswirken als der Musikerexodus nach Katrina. Die Idee, das die Stadt ihre Musiker unterstuetzen sollte is nicht neu, ich glaube aber unsere neue Buergermeisterin wird sich das genauso wenig leisten koennen wie ihre Vorgaenger.