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Reise

Herbstreiseziel: Eine kulinarische Radtour durch Kopenhagen

Jacques Holst / Copenhagen Media Center Nirgendwo ist es im Herbst so gemütlich und aufregend zugleich wie in Kopenhagen. Auch bei kaltem Wetter lässt sich die Stadt am besten auf dem Fahrrad erkunden - wenn man die schönsten Orte zum Aufwärmen kennt.
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#1 - 04.11.2018, 09:25 von Interzoni

Vorbild

Schöner Bericht, kann ich nur bestätigen. Kopenhagen macht vor, dass alternative Verkehrskonzepte möglich sind. Ein wahres Fahrradparadies, und weil die Radler zufrieden sind und nicht minutenlang an Ampeln warten müssen, halten sich alle an die Regeln - geht doch! Was fehlt im Artikel: Christiania, das sollte man schon mitnehmen bei einem Besuch.

#2 - 04.11.2018, 10:15 von JürgenZ

No.2

Besondere Erwähnung sollte noch das No.2 erfahren. Gut mit dem Rad zu erreichen. 4-Gänge-Mittagstisch 150,- € für zwei Personen inklusive Wein, Wasser, Kaffee. Auf bestem Sternenieveau gekocht aber ohne den vornehmen Schnickschnack.

#3 - 04.11.2018, 21:57 von pj-hh1

Zu Beitrag Nr. 1
Wir waren gerade da, die Radfahrer halten sich tatsächlich an die Regeln, weil es unheimlich viele sind, und man offenbar nicht negativ auffallen will. Wenn die ersten 5 an der Ampel bei rot halten, drängelt man sich nicht vorbei, die sind halt auch sehr höflich, die Dänen.

Wenn Radfahrer aber alleine unterwegs sind, ist es kaum anders, als hier: Kreuz und quer über Fußwege, Radwege und Straßen, Ampelfarben sind eher Empfehlungen und auch dort fährt man, wo es vor Fußgängern eigentlich nicht geht.
Nur etwas weniger Aggro als bspw. In Amsterdam.

Diese ewige „gebt den Radfahrern, was sie wollen, dann halten sie sich auch an die Regeln“ ist ein frommer Wunsch, mehr nicht...

#4 - 05.11.2018, 07:58 von CPH

Achtung! Touristen auf Rädern!!!

Ich wohne in Kopenhagen und erlebe jeden Tag, wie Touristenmassen auf Leihrädern durch die Stadt fahren, viele mehr schlecht als recht...
Wer zuhause nicht radelt, sollte sich gut überlegen in einer Großstadt wieder damit anzufangen. Der Rad-Verkehr ist hier zügig und schnell. Touristen, die ein Selfie schießen, während sie über die Cykelbro eiern, sind eine Gefahr für sich und andere.
Kopenhagen ist keine Märchenwelt, sondern eine ganz normale und schöne Stadt. Es wäre gut, wenn Touristen dies mehr respektieren ( in private Hinterhöfe fahren und Fotos machen ist auch so ne Sache...)
Zu Kommentar Nr 3...der Kommentar könnte so zu verstehen sein, dass eine Stadt erstmal den Autofahrern gehört und dann anderen....das ist ein sehr altmodischer Gedanke ...
Im übrigen glaube ich kaum, dass der Autor auch nur in der Nahe von Kopenhagen war. Der Artikel erscheint abgeschrieben aus Blogs, Instastories etc...

#5 - 05.11.2018, 18:13 von mag-the-one

Sehe ich auch so...

Zitat von CPH
"Im übrigen glaube ich kaum, dass der Autor auch nur in der Nahe von Kopenhagen war. Der Artikel erscheint abgeschrieben aus Blogs, Instastories etc..."
... klingt ganz danach....Ich wohne zwar nicht in Kopenhagen, bin aber seit Jahren oft in der Stadt und kenne die einschlägigen schönen Ecken und Restaurants - nichts davon findet sich im Artikel. Kanelsnurrer gehören übrigens eher nach Schweden als nach Dänemark. Die klassischen Smörrebröd (sind kulinarische Kunstwerke - keine belegten Brote) gibt es auch nur in ausgewählten Gasthäusern und sie kosten nicht die Welt. Falafel ? Echt jetzt? ;-)