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Tipps für die Lagunenstadt: Immer wieder Venedig

viennaslide/ imago images Ob man Venedig liebt oder hasst, ist vor allem eine Frage von Organisation und Timing. Dela Kienle ist Fan der Lagunenstadt und gibt Tipps, wie man ihren Zauber in Ruhe genießen kann.
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#1 - 10.09.2019, 08:47 von nonomette

Noch‘n Tip

Unterkunft in Punta Sabbioni und morgens gemütlich mit dem Schiff über Lido nach Venedig- und abends geruhsam zurückgepöttert und dort an der Lagune fein und preiswert gespeist!

#2 - 10.09.2019, 09:19 von thaidiver1

Wie wär's im Dezember

Ich war im Dezember da - tagsüber fünf Tage sonnig, allerdings auch nur 6 Grad.
Wartezeit für den Dogenpalast 0 Sekunden - einfach eintreten.
Der Markusplatz auch tagsüber begehbar. Die Kirchen konnte man einfach betreten und ein 4Sterne Hotel direkt an der Rialtobrücke gab's für 100? für zwei Personen und Frühstück pro Nacht dazu.

#3 - 10.09.2019, 09:43 von senkfuss

Das Parhaus an der Piazzale Rome ist zwar nah dran, dafür aber sehr eng. Mit einem Mietwagen, den man nicht gewohnt ist hier zu parken, kann heikel werden. Auch bequem und ohne Reservierung parkt man an der Isola Nova del Tronchetto (vom Damm kommend einfach der Beschilderung folgen). Hier gibts auch, nicht unwichtig in Venedig, einigermaßen saubere (kostenpflichtige) Toiletten. Eine kurze Fahrt mit dem Vaporetto bringt einen nach Venedig.

#4 - 10.09.2019, 09:55 von laufer

Reisezeit

Wir waren eine Woche nach Karneval in Venedig. Das ist die beste Reisezeit um die Stadt in Ruhe zu genießen. Der große Rummel ist vorbei, die Sehenswürdigkeiten können ohne Endlosschlangen besichtigt werden und die Hotelzimmer sind günstiger.

#5 - 10.09.2019, 10:20 von dirk.resuehr

Venedig mit und ohne

Touristen, bis auf einen selber, geht. Wann? Wie schon geschrieben
:Außerhalb der Touristenzeit, z.B. übern Jahreswechsel. Dann schon einmal vom Flughafen mit dem Boot (!)
und Sfumato nach Venedig rein , ein einmaliges Erlebnis. Dann
natürlich die Plätze - Florian, Harrys Bar im Gritti Palace, Dinner im Danieli etc.etc- und zu guter Letzt, Silvester auf dem Markusplatz, der sich langsam aber sicher füllt (mit Venezianern). Übrigens, Venedig ist nicht die schönste Stadt Italiens, ne, ganz unbescheiden: Die Welt reicht noch nicht, des bekannten Universums. Ein meeting point von
Kultur, Geschichte und Entwicklung, ein Muß, trotz dieser verflixten Touristen.

#6 - 10.09.2019, 15:42 von Humanfaktor

Kritische Kommentare einmal mehr unerwünscht?

"Geheimtipps" für Touristen scheinen Konjunktur zu haben. Da werden Sinnfragen anscheinend lästig. Und die Logik der "Reisetipps" hinterfragende Beiträge fallen dem Zensor zum Opfer. Doch ob lästig oder nicht, wenn alle auf die Idee kommen, den inflationären Tipps und Verlockungen schöner Reisziele zu folgen, die "Insider" über SPON und andere Wege verbreiten, gibt es überall bald nur noch das gleiche Bild, egal wo, egal wann: unerträgliche und verheerende Menschenmassen. Aber das ist eine Erkenntnis, die halt nicht dazu passen will, wenn man schöne Reiseberichte verkaufen will... natürlich nur dorthin, wo es schön und beschaulich ist ... war, ... sein könnte...

#7 - 10.09.2019, 19:57 von Schartin Mulz

Die sicherste Methode,

dass die ruhigeren Alternativen keine mehr bleiben, ist, darüber in den Medien zu berichten.

#8 - 10.09.2019, 20:45 von krautrockfreak

Nicht zu empfehlen, Venedig wird massiv überschätzt!

Voll, dreckig, Touristenabzocke, unten hui (bis 3 m Höhe), darüber pfui, alles verfällt, die Milliarden gehen anscheinend wo anders hin...

#9 - 10.09.2019, 23:57 von s.s._ostsee

Nicht noch einmal

Ich habe mich gefreut und war entsetzt. Auf die Ferienzeit angewiesen wäre ich nicht hin gefahren, hätte ich den Wahnsinn geahnt.
Menschenmassen, Hitze, Lärm, kein Entrinnen möglich.Ich hatte Durst- der Kaffee kostete 12 Euro- ich habe verzichtet.
Aus einem Geschäft geschmissen mit den Worten " wir sind kein Museum" aber vor dem Kauf möchte ich die Ware ansehen.
Unser Familie hat es gereicht, so toll ist es nun dort wirklich nicht. Verfallene Häuser, müffelndes Wasser in den Kanälen und ein Fremdenführer, der uns sehr deutlich klar machte, dass ihn die Touristen stören.

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