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Reise

Yoga-Fotografie: Hals über Kopf

Michael O'Neill / Taschen Was hier oft zur Rückengymnastik verkommt, ist in Indien vor allem eine spirituelle Lehre. Michael O'Neill hat sich nach einer Lebenskrise auf eine fotografische Reise zu den Ursprüngen des Yoga begeben - und fast magische Momente festgehalten.
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#10 - 29.09.2015, 22:36 von gerd.leineune

Zitat von el-oso
und Morgen sagen wir wie sie den Knoten lösen
Diese Gelenkigkeit und das "Stehvermögen" schafft kein Promille der Bevölkerung in Deutschland. Insofern, ist das Lösen von Knoten nicht unser dringliches Problem, sondern eher die körperliche und geistige Degeneriertheit :)

#11 - 30.09.2015, 07:22 von frittentüte

Antjeplag

Die Überschrift des Artikels ähnelt zu 100 % dem Titel des gleichnamigen Buches von Helge Timmerberg. Wer schreibt eigentlich inzwischen die Texte bei SpOn? Journalisten können es nicht sein.

#12 - 30.09.2015, 08:57 von watwollnsedenn

Zitat von spon_3087855
"wer es für eine erstrebenswerte Sache hält, mit dem Kopf auf einem Gullydeckel stehen zu können, für den lohnt sich solches Training auf jeden Fall." Genau dieser o.g. Satz ( ohne diesen negativ zu werten!) macht den Unterschied zwischen der Kultur und dem Bewußtsein aus der sich Yoga entwickelt hat im Vergleich mit der westlichen Kultur so überaus deutlich. Wir fragen immer nach dem Sinn und wollen einen gedanklichen Überbau zu etwas nutzbaren oder verwertbaren. Genauso fragen sich z.B. Sadus: wer es für eine erstrebenswerte Sache hält, Besitz anzuhäufen, für den lohnt sich natürlich Arbeit auf jeden Fall"-
Die Sinnfrage und Hinwendung zum Materiellen in der westlichen Welt folgt eher dem kölschen Motto "vun nix kütt nix".
Und das muß auch so sein, denn ohne die von anderen erarbeiteten milden Gaben fände auch der asketischste Sadhu relativ schnell seine persönliche "Erlösung".
Im gesellschaftlichen Gesamtsystem gibt es eben Polaritäten wie Sadhus vs. russische Oligarchen mit der xten Megayacht. Aber ohne die Menschen, die den Raum zwischen diesen Polaritäten ausfüllen, könnten diese nicht überleben.
Und diese Menschen sind nunmal eher von materiellen Zwängen geprägt.

#13 - 30.09.2015, 10:57 von zafoilyx

Nichts ist schwarz oder weiß

so auch nicht das Yoga. Wenn man als Yogi die Sache übertreibt bekommt man Probleme mit den Gelenken und Knien etc. . Insofern schätze ich das es Leute mit Arthritis u.ä. gibt, die von Yoga wahrscheinlich besser die Finger lassen sollten. Was ich allerdings nicht abkann, sind Leute wie Frau Karven, die hier die Missionarin spielt, und das nicht ohne finanzielles Interesse. In wie weit das mit der Lehre der Yogis vereinbar ist, kann ich nicht beurteilen.

MfG

#14 - 30.09.2015, 11:56 von Skeptiker99

Einstiegsdroge

Mit Yoga fängt es an. Nach einiger Zeit ist man dann voll auf dem Esoterik-Trip und pendelt sein rechtsdrehendes Gemüse aus oder energetisiert sein Wasser mit Kristallen aus Atlantis. In dem Sinne ist es durchaus positiv zu sehen, wenn Yoga zur Rückengymnastik "verkommt".

#15 - 30.09.2015, 12:25 von freiheitimherzen

verstehe ich nicht

Was sucht ein buddhistischer Mönch hier?

Dessen Meditationen sind grundverschieden von Yoga.

Gibt's wieder einmal asiatisches Potpourri, weil's so schön ist? ;-)

Viele Grüße

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