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Bayern-Kampf um Star-Angreifer: Geld oder Tore?

Getty Images Die Zeichen für einen Wechsel von Robert Lewandowski zu Real Madrid verdichten sich. Dafür gäbe es eine hohe Ablösesumme. Allerdings braucht der FC Bayern den Stürmer dringender als das Geld.
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#90 - 28.02.2018, 11:41 von Pless1

Zitat von kasalla.kalla
auch der fc bayern münchen wird einen spieler der ein gehalt von 10 - 15 millionen euro im jahr bezieht nicht dauerhaft auf die tribüne setzen, nur um ein exempel zu statuieren. wenn er wechseln will, wechselt er. ich bezweifle jedoch stark, daß es noch interesse gibt. lewandowski ist über seinen zenit bereits hinaus. besser wird er nicht mehr. real ist an kane interessiert und die vereine, die für lewandoski ansonsten infrage kämen, sind gut besetzt. wahrscheinlich will er nur ein wenig gestreichelt werden und eine kleine gehaltserhöhung als zeichen der wertschätzung.
Wenn man die Folgewirkung bedenkt, die eine erfolgreiche Erpressung eines Wechsels durch einen Spieler haben kann dann kann es selbst wirtschaftlich betrachtet durchaus sinnvoll sein, einen so teuren Spieler eine Weile auf der Bank zu lassen. Darunter leidet nicht zuletzt die Reputation des Spielers bei anderen Vereinen. Was er dort abzieht kann er ja auch woanders tun...

Ansonsten haben Sie Recht: Lewandowski kann ja nur an einem Wechsel "nach oben" interessiert sein. Das sind wenige Vereine:

Real, Barca, ParisSG, ManCity, und vielleicht noch ManUtd. und Liverpool.

Bei den ersten Dreien stünde er klar im Schatten von CR7, Messi oder Neymar, Manchester City setzt neben Aguero bereits auf jüngere Stürmer (Jesus, Sterling) und ManUtd. hat gerade erst Sanchez geholt. Und auch wenn Lewa gute Erfahrungen mit Klopp gemacht hat ist Liverpool noch nicht wieder ganz in der Beletage des Weltfußballs angekommen.

#91 - 28.02.2018, 11:48 von Pless1

Zitat von teichenstetter
Lewandowski wird wohl eher bei 25-40 Millionen liegen. Er hat bei Dortmund wesentlich bessere Leistungen erbracht als bei Bayern, woran auch immer das liegen mag. Vor vier Jahren hätte er vermutlich eine andere Wahl als Bayern treffen sollen und habe diese Entscheidung im Hinblick auf seine Möglichkeiten (Spanien/England) nie verstanden. Am Ende wird er wohl oder übel bei Bayern seinen Wünschen hinher rennen müssen und über seine verkorkste Karriereplanung lange nachdenken können.
Also ich habe ja eigentlich auch eine Borussen-Brille auf aber dass Lewandowski nun bei den Bayern schlechtere Leistungen gebracht hätte kann ich nicht sehen.

Ja, er wird wohl seinen Zenit bei den Bayern verleben müssen. Ich glaube aber, es gibt da durchaus schlimmere Schicksale - auch für Fußballprofis. Ich für meinen Teil würde mir meine Karriereplanung irgendwie gerne so "verkorksen" lassen wie Lewandowski. Ob er bei Barca oder Real eine ähnliche Rolle gespielt hätte weiß man ja nicht.

#92 - 28.02.2018, 11:56 von cava63

wirklich?

Zitat von fvaderno
... sind weder bei den Bayern noch bei seinem polnischen Stürmer. Gründe dafür ist die hochnäsige Art von Funktionären und Spielern. Dass der gesamte Verein keinerlei Konsequenzen gegen Steuerhinterzieher und Uhrenschmuggler in der Vorstandschaft hat - auch das macht den Verein nicht beliebter. Dort regiert man gegenteilig: Den Übeltätern solcher Straftaten wird noch Sympathie und Solidarität entgegengebracht. Es ist ein Verein, wo man mit Geld alles ermöglichen kann. Deshalb gibt es wohl bei vielen 'klammheimliche Freude' über alles, was Bayern etwas auf das sportliche Niveau anderer deutscher Clubs bringen könnte.
Der FC Bayern hat mit großem Abstand die meisten Fans in Deutschland.
Rechnet man die Sympathien hinzu, ergibt sich nahezu ein 50:50-Bild ggü. der Summe der anderen Vereine und KGaAs.
Dass die Protagonisten des Klassenbesten von manchen immer als "hochnäsig" empfunden werden - ganz egal, was sie sagen, oder wie sie sich verhalten - kann man auch in anderen Lebensbereichen beobachten.
Hinzu kommt, dass Deutsche (und andere) selber - wenn auch in gegebenem kleinerem Maßstab - gerne Geld am gierig-verschwenderischen Staat vorbeischmuggeln; natürlich ist die Empörung ggü. UH groß, besonders bei den notorischen Hatern, und nach einer beispiellosen Hetzkampagne. Aber immerhin - er hat eine Strafe abgebüßt, für etwas, was in vielen anderen Ländern nicht mal strafbar gewesen wäre.
Dass die von Ihnen genannte "klammheimliche Freude" unbestreitbar vorhanden ist, und auch gar nicht so "klammheimlich", hat vielleicht einen ganz einfachen, in Deutschland weit verbreiteten Grund, der sich kurz zusammenfassen lässt:
Blanker, bodenloser Neid auf jeden, der einfach besser, fleißiger, erfolgreicher ist. In diesem Sinne: Sich selbst an die Nase fassen, und gute Besserung!

#93 - 28.02.2018, 11:59 von Greg84

Zitat von Karbonator
Lesen Sie auch das, was Sie da verlinken? Für Sie extra das Wichtige aus dem Artikel zitiert, die Worte von KHR: "So, wie das dargestellt wurde, funktioniert das Fußballgeschäft nicht. Wir haben noch nie ein Angebot schriftlich gemacht. Das hat Gründe, und daran wird sich auch nichts ändern. Aber wir waren bereit, uns mit dem BVB an einen Tisch zu setzen" Die Bayern haben demnach kein SCHRIFTLICHES Angebot abgegeben - was sie offenbar nie machen. Wenn Sie das allgemein als KEIN Angebot interpretieren, ist das natürlich Ihre Sache... aber entspricht nicht unbedingt der Realität.
An sich ist das Märchen spätestens seit dem Transfer von Aubameyang Geschichte. Sicher braucht es am Ende ein bindendes Angebot für die verpflichtende Erklärung aber der Knackpunkt ist "am Ende". Die Theorie, die durch die Medien ging und auch von Aussagen Lewandowskis unterstützt war: Watzke hatte Zusagen bei einer möglichen Ablösesumme gemacht, die er dann nicht einhielt und mehr forderte. Wenn das Gespräch nun nach dem Motto ablief "wir haben gehört ihr gebt Lewandowski ab, wenn wir x bieten" - "nein, weil ihr Götze gekauft habt, wollen wir mehr" - "gut, danke, nein" müsste es auch gar kein schriftliches Angebot geben. Bei Aubameyang wurde auch nur das Angebot als Meldung rausgegeben, das angenommen wurde. Natürlich wurde der Preis vorher schon ausgehandelt. Wäre sonst äußerst eigenartig, wenn der BVB das erste Angebot Arsenals angenommen hätte. Mündliche Verhandlungen sind allerdings unwichtig für eine solche Erklärung.

Lewandowski war damals ansprechend "glücklich" und deswegen hat ihm der BVB das Gehalt auch noch mal verdreifacht für das letzte Jahr. Das macht kein Verein mal eben aus Nächstenliebe ohne gleichzeitig den Vertrag zu verlängern. Passt im Endeffekt alles recht gut zusammen um zu sehen, dass Watzke schlicht sauer wegen des Götzetransfers war. Gab dann schließlich auch kein Mittagessen ;-)

#94 - 28.02.2018, 12:03 von Oihme

Zitat von spon_2937981
Vielleicht hast Du ja Recht mit der Schriftform-Erfordernis (glaube ich zwar nicht, kenne mich da aber auch nullkommanull aus). Aber Dein Zitat aus der 'LOS' ist völlig ungeeignet, das zu belegen, denn da geht es ja ganz offensichtlich um die ERLAUBNIS zur Kontaktaufnahme (bzw. anscheinend muss es nicht mal erlaubt werden, sondern es reicht eine Information ). Da steht NICHTS über ein Angebot (und schon gar nichts über ein 'wirksames' Angebot). (Solltest Du wirklich - wie irgendwer mal anmerkte - eine juristische Ausbildung haben, so ist Dir das mit Sicherheit selbst aufgefallen und völlig bewusst.)
Die Schriftform-Erfordernis gem. LOS ist keine einfache, sondern sogar eine doppelte.
Erstmals muss der bisherige Verein darüber schriftlich informiert werden, noch bevor sich der interessierte Verein überhaupt mit dem Spieler und dessen Berater in Verbindung setzt (das macht in der Praxis aber wohl kein Verein).
Anschließend - sofern grundsätzliches Interesse des Spielers an einem Vertragsabschluss mit dem neuen Verein besteht- , bedarf es abermals der schriftlichen Beanchrichtigung des bisherigen Arbeitgebers, mit der Bitte, man sich bezüglich Verhandlungenn über eine vorzeitige Vertragsauflösung zusammensetzen.

Denn was da wie ein einheitlicher "Kauf eines Spielers" erscheint, sind rechtlich völlig unterschiedliche und eigentlich streng getrennt zu behandelnde Vorgänge.
a) Kontaktaufnahme mit dem Spieler, an dem man interessiert ist (rechtlich unverbindlich, aber theoretisch bereits dem alten Arrbeitgeber meldepflichtig)
b) Vertrag zwischen Spieler und neuem Verein, in dem sich der neue Verein gegenüber dem Spieler zunächst einmal lediglich bereiterklärt, anstatt des eigentlich dazu persönlich verpflichteten Spielers die Ablösesumme (= Entschädigung für die Nichterfüllung des Arbeitsvertrages) gegenüber dem alten Arbeitgeber zu übernehmen
c) Kontaktaufnahme des neuen Vereins mit dem alten Arbeitgeber, um über die Ablöse-Modalitäten und -Höhe zu verhandeln sowie bei Erfolg ein schriftliches Schuldanerkenntnis des neuen Vereins , anstelle des Spielers diese Entschädigung an den alten Arbeitgeber zu zahlen
d) Danach erst folgen die eigentlichen Verhandlungen des Spielers mit seinem alten Arbeitgeber bezüglich eines Vertrages bezgl. Vertragsauflösung.
e) Erst anschließend dürfte der Spieler seinen neuen Vertrag mit dem neuen Verein unterschreiben.

In der Praxis verschwimmt das sicherlich auch beim BVB zu einem einzigen, praxisnahen Aufwasch, aber Watzke wollte es sich im Fall Lewandowski offenbar nicht nehmen lassen, die Bayern mit der kleinlichen Betonung der offiziell vorgeschrebenen Vorgehensweise "einmal ordentlich am Pump riechen zu lassen", wie es in Westfalen heißt.

#95 - 28.02.2018, 12:07 von ge1234

@Nonvaio #69

Wenn denn? Spieler mit Lewandowskis Kragenweite wie Higuain, Suarez, Benzema etc. sind entweder gleichaltrig oder älter als Lewandowski, so dass ein Tausch/Transfer unsinnig wäre und die jungen wie Kane, Icardi und Griezmann deutlich teurer als 100 Mio., sofern die überhaupt zum FCB kommen würden. Und alle anderen kommen für den FCB nicht in Frage. Die 9er Position ist zu wichtig, als dass man da einen jungen Spieler die Zeit geben könnte, hineinzuwachsen. Ein Timo Werner, den ein Mitforist vorgeschlagen hatte, ist zwar ein Klasse Stürmer, vom Format eines Lewandowskis aber noch meilenweit entfernt. Davon abgesehen ist er auch noch ein ganz anderer Stürmertyp, der m. E. nicht zu Bayern passt. Und Sandro Wagner als Ersatz vorzuschlagen, halte ich jetzt eher mal für einen Witz!

#96 - 28.02.2018, 12:11 von cava63

tschuldigung!!!!

Zitat von Oihme
Die Schriftform-Erfordernis gem. LOS ist keine einfache, sondern sogar eine doppelte. Erstmals muss der bisherige Verein darüber schriftlich informiert werden, noch bevor sich der interessierte Verein überhaupt mit dem Spieler und dessen Berater in Verbindung setzt (das macht in der Praxis aber wohl kein Verein). Anschließend - sofern grundsätzliches Interesse des Spielers an einem Vertragsabschluss mit dem neuen Verein besteht- , bedarf es abermals der schriftlichen Beanchrichtigung des bisherigen Arbeitgebers, mit der Bitte, man sich bezüglich Verhandlungenn über eine vorzeitige Vertragsauflösung zusammensetzen. Denn was da wie ein einheitlicher "Kauf eines Spielers" erscheint, sind rechtlich völlig unterschiedliche und eigentlich streng getrennt zu behandelnde Vorgänge. a) Kontaktaufnahme mit dem Spieler, an dem man interessiert ist (rechtlich unverbindlich, aber theoretisch bereits dem alten Arrbeitgeber meldepflichtig) b) Vertrag zwischen Spieler und neuem Verein, in dem sich der neue Verein gegenüber dem Spieler zunächst einmal lediglich bereiterklärt, anstatt des eigentlich dazu persönlich verpflichteten Spielers die Ablösesumme (= Entschädigung für die Nichterfüllung des Arbeitsvertrages) gegenüber dem alten Arbeitgeber zu übernehmen c) Kontaktaufnahme des neuen Vereins mit dem alten Arbeitgeber, um über die Ablöse-Modalitäten und -Höhe zu verhandeln sowie bei Erfolg ein schriftliches Schuldanerkenntnis des neuen Vereins , anstelle des Spielers diese Entschädigung an den alten Arbeitgeber zu zahlen d) Danach erst folgen die eigentlichen Verhandlungen des Spielers mit seinem alten Arbeitgeber bezüglich eines Vertrages bezgl. Vertragsauflösung. e) Erst anschließend dürfte der Spieler seinen neuen Vertrag mit dem neuen Verein unterschreiben. In der Praxis verschwimmt das sicherlich auch beim BVB zu einem einzigen, praxisnahen Aufwasch, aber Watzke wollte es sich im Fall Lewandowski offenbar nicht nehmen lassen, die Bayern mit der kleinlichen Betonung der offiziell vorgeschrebenen Vorgehensweise "einmal ordentlich am Pump riechen zu lassen", wie es in Westfalen heißt.
Ich hatte es lange verdrängt, aber im Unterbewusstsein war es mir eigentlich schon immer klar:
Oihme ist das Pseudonym für Herrn Watzke!!!!!!!!!!!
Tschuldigung, das erklärt natürlich Ihr fundiertes Insiderwissen!
Dann mache ich Ihnen mal ein Kompliment, diese n Dembele-Deal fand ich echt gut. Auch Herrn Tuchel konnte ich beim BVB so gar nicht keiden, der hatte mir zuviel System! Also, nichts für ungut, an Ihren Argumenten kommen wir nicht vorbei. Wann dürfen wir Sie im Aufsichtsrat des FC Bayern erwarten?

#97 - 28.02.2018, 12:14 von Oihme

Oha!

Zitat von cava63
...natürlich ist die Empörung ggü. UH groß, besonders bei den notorischen Hatern, und nach einer beispiellosen Hetzkampagne. [...] Blanker, bodenloser Neid auf jeden, der einfach besser, fleißiger, erfolgreicher ist.
Sie machen es sich reichlich einfach, die Vorbehalte gegen den FC Bayern, dessen Verantwortliche und Fans auf " Hetze, Hass und Neid" zu reduzieren.
Gerade wenn man selber sehr empfindlich ist, "Erfolgsfan" genannt zu werden, sollte man anderen auch keine Charaktermängel andichten.

#98 - 28.02.2018, 12:16 von spon_2937981

Zitat von Oihme
Die Schriftform-Erfordernis gem. LOS ist keine einfache, sondern sogar eine doppelte. Erstmals muss der bisherige Verein darüber schriftlich informiert werden, noch bevor sich der interessierte Verein überhaupt mit dem Spieler und dessen Berater in Verbindung setzt (das macht in der Praxis aber wohl kein Verein). Anschließend - sofern grundsätzliches Interesse des Spielers an einem Vertragsabschluss mit dem neuen Verein besteht- , bedarf es abermals der schriftlichen Beanchrichtigung des bisherigen Arbeitgebers, mit der Bitte, man sich bezüglich Verhandlungenn über eine vorzeitige Vertragsauflösung zusammensetzen. Denn was da wie ein einheitlicher "Kauf eines Spielers" erscheint, sind rechtlich völlig unterschiedliche und eigentlich streng getrennt zu behandelnde Vorgänge. a) Kontaktaufnahme mit dem Spieler, an dem man interessiert ist (rechtlich unverbindlich, aber theoretisch bereits dem alten Arrbeitgeber meldepflichtig) b) Vertrag zwischen Spieler und neuem Verein, in dem sich der neue Verein gegenüber dem Spieler zunächst einmal lediglich bereiterklärt, anstatt des eigentlich dazu persönlich verpflichteten Spielers die Ablösesumme (= Entschädigung für die Nichterfüllung des Arbeitsvertrages) gegenüber dem alten Arbeitgeber zu übernehmen c) Kontaktaufnahme des neuen Vereins mit dem alten Arbeitgeber, um über die Ablöse-Modalitäten und -Höhe zu verhandeln sowie bei Erfolg ein schriftliches Schuldanerkenntnis des neuen Vereins , anstelle des Spielers diese Entschädigung an den alten Arbeitgeber zu zahlen d) Danach erst folgen die eigentlichen Verhandlungen des Spielers mit seinem alten Arbeitgeber bezüglich eines Vertrages bezgl. Vertragsauflösung. e) Erst anschließend dürfte der Spieler seinen neuen Vertrag mit dem neuen Verein unterschreiben. In der Praxis verschwimmt das sicherlich auch beim BVB zu einem einzigen, praxisnahen Aufwasch, aber Watzke wollte es sich im Fall Lewandowski offenbar nicht nehmen lassen, die Bayern mit der kleinlichen Betonung der offiziell vorgeschrebenen Vorgehensweise "einmal ordentlich am Pump riechen zu lassen", wie es in Westfalen heißt.
OK, alles ganz wunderbar ausgeführt. Leider irrelevant.

Es hätte ausgereicht zu schreiben:
'Hast recht, es muss gem. LOS schriftlich über Kontaktaufnahme und bzgl. Verhandlungsbeginn informiert werden. Eine Schriftform für abzugebende Angebote ist nicht vorgeschrieben.'
:-)

#99 - 28.02.2018, 12:22 von Pudi

Zitat von diewildedreizehn
....der FC Bayern wird auch in den kommenden Jahren das Maß der Dinge sein... .....Es gibt keine AK wie bei Neymar und keinen Geldbedarf wie bei Monaco und Mbappe....
"Das Maß aller Dinge" in der Bundesliga. Sollte man hinzufügen, sonst kommt das wieder so großkopfert rüber.

Das Lewa keine AK hat und Neymar doch eine hatte, liegt aber nicht an den dollen Profiverhandlern UH und KHR, oder an der Unfahigkeit der Leute bei Barca, sondern am spanischen Gesetzbuch. In der PD hat jeder Spieler solch eine AK, weil es schlicht und einfach vorgeschrieben ist.

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