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Liverpool-Sieg gegen Arsenal: Kniet nieder!

AP Liverpool hat die Gunners niedergewalzt. Arsenal ging zunächst in Führung. Dann drehten die Reds auf und offenbarten, wie wenig der Londoner Klub mit dem Titelkampf zu tun hat.
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#1 - 30.12.2018, 00:17 von ardiles

Die Wahrheit ist doch ...

..., dass Arsenal im Vergleich zu City, Chealsea, United und Liverpool eine insgesamt schwach besetzte und vor allem in der Abwehr wackelige Spieler hat.
Das Spiel heute hätten sie selbst mit einem Messi in eigenen Reihen nicht gewonnen.
Arsenal macht im Aufbauspiel sehr viele Fehler
Nach Balleroberung kennen die Spieler untereinander ihre Laufwege nicht, s.d. viele Bäller verstolpert werden
An den Außen fehlt internationale Klasse
Erschwerend kommt hinzu, dass Emerys Auswechselungen mittlerweile jedem Idioten in England bekannt sind. Es ist keine große Kunst für die Gegner sich drauf im Spiel einzustellen
Für Arsenal lief es bis jetzt mehr oder weniger gut, weil sie unter Emery mehr laufen und kämpfen, wie noch unter Wenger.
Spielerisch gab es wenig Akzente und Kontinuietät

#2 - 30.12.2018, 00:40 von mark e. ting

der wirkliche Gegner

steht am Donnerstag mit ManCity auf dem Programm. man darf gespannt sein. Arsenal ist und war nie Titelkandidat.

#3 - 30.12.2018, 04:21 von alkmene

Kein Hattrick

>>Der brasilianische Angreifer drehte das Spiel mit seinen beiden Toren in der Anfangsphase quasi im Alleingang und legte später noch den dritten Treffer zu seinem ersten Hattrick in der Premier League nach

#4 - 30.12.2018, 07:09 von Steinway

Hattrick?

Sachverstand zeigt der Textverfasser mit der Aussage „Hattrick“ wirklich nicht. Die Definition eines Hattricks sind drei Tore in Folge und das in einer Halbzeit ... wenn man dies auf das ganze Spiel sieht könnte man noch von einem „unechten“ Hattrick sprechen. So sind es halt drei Tore von Firmino.

Die Strecke bis zur Meisterschaft ist noch lang, dennoch drücke ich Klopps Truppe beide Daumen

#5 - 30.12.2018, 07:49 von Papazaca

Klopp und Guardiola

Guardiola wird ja oft als der weltbeste Trainer bezeichnet. Klopp wird zwar als sehr sympathisch- bis auf seine Ausraster - wahrgenommen, aber eher als eindimensionaler Trainer, der immer nur das gleiche kann.
Diese Saison zeigt, dass das so nicht stimmt. Unabhängig davon, wer am Ende Meister wird, ist Klopp ein sehr großer Trainer, der eine Mannschaft aus dem Mittelfeld aufbauen und zur Spitze führen kann.

Mit anderen Worten, diese Diskussion ist unsinnig. Außerdem spielt Guardiola nicht mehr für die Bayern, eben so wenig wie Klopp für den BVB. Beide sind Toptrainer, ohne wenn und aber und beide waren eine Bereicherung für unsere Liga. Für Klopp habe ich viel Sympathie, auch weil er buchstäblich etwas bekloppt ist, für Guardiola aber auch großen Respekt. Und beide zeigen Mou, dem selbsternannten "Special One", was SPECIAL wirklich bedeutet.

#6 - 30.12.2018, 08:11 von thomas-t-aus-trier

Autokorrektur

„mit gefletschten Szenen“?
Ab und zu mal die Autokorrektur kritisch hinterfragen! ?

#7 - 30.12.2018, 08:16 von okav

Wo war da ein Hattrick?

Ein Hatteick ist beim Fußball die Gesamtheit von drei in unmittelbarer Folge vom gleichen Spieler im gleichen Spielabschnitt erzielten Toren. Er hat 3 Tore geschossen aber keinen Hattrick n

#8 - 30.12.2018, 08:28 von Nonvaio01

nerven behalten

und dann klappt es auch endlich mit der meisterschaft.

#9 - 30.12.2018, 08:50 von lesheinen

Selbst mit "gefletschten Szenen" (Bild 7/11) wird Klopp erkennbar sein.
Ich weiß nicht, wie er das macht, aber überall, wo er wirkte, hat er aus seinen Mannschaften Optimales herausgeholt und dabei daas Publikum begeistert. Ein Messi oder ein Ronaldo sind da gar nicht notwendig.

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