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Nach Triumph im Super Bowl: Mehrere Patriots-Spieler wollen auf Besuch bei Trump verz

AFP In den USA hat es Tradition, dass die Super-Bowl-Champions den US-Präsidenten besuchen. Teile der Patriots wollen dem Weißen Haus aber fernbleiben. Der Star des Teams gilt allerdings als Trump-Freund.
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#1 - 05.02.2019, 12:13 von Leser161

Finde das gut

Wer Trump mag geht hin, wer nicht nicht. Solange jetzt eine Seite nicht wieder anfängt die andere Seite zu beschimpfen (oder ihr keine Eier mehr zuzuwerfen) ist das ein ganz friedlicher demokratischer Vorgang.

#2 - 05.02.2019, 12:15 von treime

Nix neues

Sportler machen in einer korrupten Welt Politik. So muss das eigentlich sein.

Schon peinlich genug, das mit genügend Geldeinsatz sich Werte erkaufen lassen sollen. Das "White House" hatte die Eagles ausgeladen, nachdem maximal ein paar Offizielle gekommen wären. Im Prinzip haben also die Eagles komplett als Team schon vorher abgesagt. Davor muss man seinen Hut ziehen.

Was viele Spieler auch noch für ihre Communities tun, wird zu selten reflektiert.

Das die Eagles aus der Stadt kommen, wo die Unabhängigkeitserklärung "ruht", spricht für sich. Patriots sind halt verhasst, auch wenn man dieser "Dynasty" Respekt vor dem Erreichten zollen muss. Robert Kraft steht wie kaum ein anderer (Jerry Jones!) für das Kapital und Präsidenten wie Trump.

#3 - 05.02.2019, 12:28 von gigi76

Politik und Sport

Es gibt nicht mal eine Einladung und die Spieler erklären im Konjunktiv, wenn es sie gäbe, würden sie nicht hingehen. Welch ein Armutszeugnis. Trump täte gut daran auf eine Einladung zu verzichten.

#4 - 05.02.2019, 12:31 von sporadischer

Was solls?

DT wird sich davon nicht beeindrucken lassen und die „großartigste Party aller Zeiten „ veranstalten. Seine Wähler werden genauso denken. Der Vorgang spiegelt die Spaltung der US-Gesellschaft. Wenigstens wird es kein gesponsertes Fastfood geben müssen, nachdem der Shutdown beendet und die Küche wieder geöffnet ist.

#5 - 05.02.2019, 12:37 von neue_mitte

So sehr das dieser Darsteller das Amt schon beschädigt. So ein Desaster gab es meiner Erinnerung nach selbst bei George W. nicht. Da hat kein Team abgesagt und er hat keinem Team abgesagt. Und der war für seine Politik auch schon umstritten. Aber er war persönlich eben kein Armleuchter. Ich glaube, George W. ist so ziemlich der glücklichste Mensch seit Dez. '16. Seitdem ist die Angst, dass er der schlimmste war und sein politisches Andenken voll ruiniert ist... wie verflogen.

#6 - 05.02.2019, 12:39 von kuac

Zitat von gigi76
Es gibt nicht mal eine Einladung und die Spieler erklären im Konjunktiv, wenn es sie gäbe, würden sie nicht hingehen. Welch ein Armutszeugnis. Trump täte gut daran auf eine Einladung zu verzichten.
Höchstwahrscheinlich wird Trump Sie entäuschen.

#7 - 05.02.2019, 12:44 von sven2016

Sport ist in dieser Eventgröße immer

auch politisch.

Deshalb können sich die eingekauften Spieler auch äußern, solange sie keine Schweigeverträge unterzeichnen mussten.

Das ist doch hier auch so: Herr Özil war als Fußballer bekannt, politisch eher belanglos. Und doch wurde er - bei abweichender Meinung - plötzlich superpolitisch.

Der dumme Spruch: „Sport hat mit Politik nichts zu tun“ war schon immer Unsinn. Nur „früher“ haben die Spieler/Sportler eben den Mund halten müssen.

#8 - 05.02.2019, 12:44 von luke_foto

Patriots = Trump???

"Kein Verein steht so sehr für das Trump-Amerika wie die Patriots."
Kann mir der Autor dies bitte erklären?
Trump ist nicht gerade durch harte selbstlose Arbeit, Teamwork und detailversessene Vorbereitung aufgefallen.
Die Gegend um New England ist eigentlich klassisch in Hand der Demokraten.
Ich sehe auch nicht, dass die Pats konservativer sind als die anderen Teams.
Brady war bei dem letzten Besuch bei Trump nicht dabei und hat Verständnis für Kapernick & Co. geäußert.

#9 - 05.02.2019, 12:52 von krustentier120

Nix verpasst

Bei Trump gibts doch sowieso nur „Hamberders“. Und wer dessen Personalführung als sagenhaft bezeichnet, muss es ironisch meinen.

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