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Tour de France: Bei 24 Prozent Steigung an die Spitze

ANNE-CHRISTINE POUJOULAT/POOL/EPA-EFE/REX Julian Alaphilippe verausgabte sich im Kampf um das Gelbe Trikot. Doch am Ende übernahm überraschend Giulio Ciccone die Gesamtführung - Erinnerungen an Marco Pantani wurden wach.
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#1 - 11.07.2019, 21:53 von Andersstern

Komische Assoziation

Für mich ist der Name Pantani untrennbar mit den dunkelsten Kapiteln des Dopings verbunden. Jede Leistung Pantanis ist heute in der Retrospektive nichts mehr wert, da er wohl durchgängig gedopt war. Ein möglicher Nachfolger wird sicherlich nicht in einem Atemzug mit ihm genannt werden wollen.

#2 - 12.07.2019, 07:45 von doppelnass

Seltsam

Ist jetzt jeder Italiener Pantani? Ciccone hätte gestern lieber die Etappe gewonnen als ins Maillot Jaune zu fahren. Wieso man ihm jetzt den Pantani in die Schuhe schiebt, ist unerklärlich. Pantani hätte gestern den Ziel"sprint" auch nicht verloren, sondern klar gewonnen. Aber Hauptsache, mal so einen raushauen, nech?

#3 - 13.07.2019, 10:07 von missisross

Zitat von Andersstern
Für mich ist der Name Pantani untrennbar mit den dunkelsten Kapiteln des Dopings verbunden. Jede Leistung Pantanis ist heute in der Retrospektive nichts mehr wert, da er wohl durchgängig gedopt war. Ein möglicher Nachfolger wird sicherlich nicht in einem Atemzug mit ihm genannt werden wollen.
Können Sie nicht lesen? "Ciccone ist der erste Fahrer seit Marco Pantani 1998, der nach dem Gewinn der Bergwertung beim Giro d'Italia im selben Jahr das Gelbe Trikot bei der Tour de France überstreifen konnte."