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Belüften von Wein: Warum Weindekanter Unfug sind

Getty Images Die meisten Weine profitieren, wenn sie vor dem Trinken umgefüllt werden. Doch ein extra Gefäß ist nicht nötig, um den Weg freizumachen für mehr Aromen. Gute Alternativen finden sich in fast jedem Haushalt.
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#1 - 23.07.2018, 12:59 von Bahnix

Dekantieren!

Das ist doch nur von den Weinhändlern erfunden worden, damit man die Flasche nicht voll nutzen kann. Durch Kaffeefilter giessen tuts auch und ich habe die ganze Flasche!
Alles andere ist Religion!

#2 - 23.07.2018, 14:53 von U. Haleksy

Zitat von Bahnix
Das ist doch nur von den Weinhändlern erfunden worden, damit man die Flasche nicht voll nutzen kann. Durch Kaffeefilter giessen tuts auch und ich habe die ganze Flasche! Alles andere ist Religion!
Warum nicht durch ein Tempotaschentuch? Das ist noch billiger.
Oder gleich aus dem Tetrapack. Dann sieht man den Bodensatz gar nicht.

#3 - 23.07.2018, 15:37 von meister_proper

Reliogion ist das alles sowieso.

Bei Blindverkostungen können die meisten "Experten" nicht zwischen einem sauteuren Wein vom Edelwinzer und einem billigen Wein von Aldi unterscheiden. Oft schneidet der billige Tropfen sogar besser ab :-D

#4 - 23.07.2018, 15:41 von Bahnix

Zitat von U. Haleksy
Warum nicht durch ein Tempotaschentuch? Das ist noch billiger. Oder gleich aus dem Tetrapack. Dann sieht man den Bodensatz gar nicht.
Dacht ich mir, dass sich einer getroffen fühlt. Wer hat denn was von billig gesagt?
Wir der Kaffee denn schlechter, wenn er filtriert wird? Warum dann der Wein? Glauben Sie nicht auch, dass ein Kaffeefilter das Aroma weniger beeinflusst als das klären mit Eiweiss?
Einfach unter "Schönung" googeln. Zitat: Weine hoher Qualität werden traditionell mit Eischnee geschönt.

#5 - 23.07.2018, 17:07 von Pierre30

Unten breit

sind seit Jahrhunderten nur Schiffsdekanter, um bei Seegang standfest zu bleiben. Aber davon hat der Autor offenbar keine Ahnung.

#6 - 23.07.2018, 19:00 von TS_Alien

Beim Thema Wein wird viel gelabert. Ich wette, viele der gerochenen und geschmeckten Aromen sind im Wein gar nicht vorhanden. Da ist vieles Einbildung. Genauso ist es mit der "Verabreichung" des Weines, inklusive der Form der Gläser.

Niemand braucht einen "Experten", wenn es um Wein geht. Entweder der Wein schmeckt oder er schmeckt nicht. Wenn er nicht schmeckt, probiert man eine andere Sorte.

Bei Schokoriegeln braucht auch niemand einen "Experten", der angeblich Heu riecht oder Aprikosen schmeckt.

#7 - 23.07.2018, 19:35 von maynard9791

Einbildung

Und Gelaber sind immer gernnoch genommene “Argumente“, wenn man sich wahlweise nicht mit Wein beschäftigen mag, oder sich schlicht und ergreifend keinen anständigen leisten kann oder will. Und mit letzterem meine ich sicher nicht 50 Euro aufwärts. Das die ganzen 3 Euro Plörren der Discounter zum verwechseln ähnlich schmecken, ist zwar unbestritten, aber schon wenn man nur das doppelte ausgibt, findet man deutlich mehr Qualität und geschmackliche Varianz

#8 - 23.07.2018, 20:58 von dont_think

ob ein wein durch Belüftung gewinnt, stellt man beim probeschluck durch schwenken fest. wem das nicht möglich ist, sollte lieber bier trinken.

#9 - 23.07.2018, 22:29 von salomohn

Ein Tipp

Ist vielleicht ein bischen etepetete, aber: ich gieße den Rotwein vor dem Trinken immer in ein Glas. So kann er sein volles Aroma entfalten und es spart den Dekanter.

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