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Frauen im Job: Der Westen hinkt dem Osten hinterher

DPA Der Abstand wächst: Eine neue Studie belegt, dass im Osten deutlich mehr Frauen berufstätig sind als im Westen. Dort ist in Familien immer noch der Mann der Hauptverdiener.
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#1 - 14.01.2015, 09:57 von mainba

Und trotzdem werden hier mehr Kinder geboren und man bekommt das alles unter einen Hut, schon komisch oder? Im übrigen bin ich Dresdner und meine Frau kommt aus Stuttgart ist berufstätig und wir haben einen Sohn.

#2 - 14.01.2015, 10:01 von nofreemen

refuziert auf Deutschland als Gradmesser

Im Osten von Europa und der Welt gibt es sehr viel weniger Frauen im Beruf, denn dort gehören die Frauen erstmal immer noch in die Familie und dann an den Herd. Das die Deutschen Frauen es anders herum mach sollen ist ein deutsches und nicht ein Ost- West Problem. Deutsche Frauen sind gut vertreten in der Statistik der arbeitenden Frauen. Jeder Kultur das seine.

#3 - 14.01.2015, 10:01 von sormitz01

Warum ist das so

weil im Beitrittsgebiet die Arbeitnehmer 25 Jahre nach dem Beitritt zur Bundesrepublik immer noch bis zu 30 % weniger verdienen und deshalb beide arbeiten müssen, um über die Runden zu kommen !

#4 - 14.01.2015, 10:04 von DenkZweiMalNach

Genderisten wollen nicht verstehen

, dass Frauen, sofern sie nicht wirtschaftlich zu anderem gezwungen werden, in keiner kleinen Zahl die Familie einer Berufskarriere vorziehen. Und wenn schon Karriere, dann bitte in einem Frauenberuf.
Darum war aus wirtschaftlicher Not und unter staatlichem Druck die Frauenquote in Industrieberufen im Osten viel höher. Der wirtschaftliche Druck ist bei tiefen Löhnen und ohne Westvermögen geblieben. Neu ist nur, dass dieses Modell jetzt auf ganz Deutschland von Wirtschaft und Politik ausgedehnt werden soll.

#5 - 14.01.2015, 10:06 von comtom

Warum wird von allen Politikern gefordert, dass wir ein Ost/West Denken aus unserem Köpfen verbannen sollen und fast tagtäglich wird einem Statistiken und Studien um die Ohren gehauen in dem zwischen Ost und West unterschieden wird. Von unterschiedlichen Gehältern, Renten etc. mal ganz zu schweigen.
Auf der anderen Seite sollen wir weltoffen sein und alles annehmen was kommt.
Aber wir schaffen das nicht mal im eigenen Volk.

#6 - 14.01.2015, 10:06 von ralle89

Altmodisch

Haha und der Zuwachs in den alten Bundesländern kommt wahrscheinlich noch von Frauen die aus den neuen Bundesländern kommen. Ich war selbst geschockt wie altmodisch die Rollenbilder in den alten Bundesländern immer noch sind, es gab bei uns im Büro keine Frau die eine Vollzeitstelle hatte, für mich als Vorpommer war das einfach befremdlich.

#7 - 14.01.2015, 10:07 von Jotrocken

Im Osten war es eben schon immer üblich, seine Kinder nach spätestens 1 Jahr in eine staatlich gelenkte Einrichtung zu übergeben, um rechtzeitig mit der Indoktrination zu beginnen. So konnte die Frau dann wieder arbeiten gehen.

Diese DDR-Verhältnisse müssen sich im Westen eben erst noch durchsetzen. Mutti arbeitet dran.

#8 - 14.01.2015, 10:07 von hopenhauer

Der Grund liege in der unterschiedlichen Sozialisation - sicherlich nicht völlig falsch. Der Hauptgrund dürfte aber das schlechtere Lohnniveau in den ostdeutschen Ländern sein.

#9 - 14.01.2015, 10:12 von pace335

Ja das ist die neue Idee

Man muß die Gehälter so lange und so weit runter schrauben, bis die Familien keine andere Wahl haben, als das beide Elternteile Berufstätig sind. Nur so bekommt die Industrie genügend Arbeitskräfte und kann billig produzieren.

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