Schrift:
Ansicht Home:
Forum
Wirtschaft

Handelsstreit mit China: USA verschieben Anhebung von Strafzöllen auf Mitte Oktober

Alex Brandon/ AP Donald Trump nennt es eine "Geste des guten Willens": Der US-Präsident hat angekündigt, die geplante Anhebung der Strafzölle auf chinesische Importe um zwei Wochen zu verschieben.
zum Artikel
Im mobilen Forum können sie die Beiträge nur lesen.
Um zu kommentieren, verwenden Sie bitte die Kommentarfunktion im Artikel.
    Seite 1/2    
#1 - 12.09.2019, 02:14 von bauigel

Alles nur Show

Der gesamte Handelskrieg von DT ist nichts anderes als eine Show für seine Anhänger.
Grundsätzlich lann DT einen Handelskrieg gegen China nicht gewinnen und dies merkt offensichtlich auch DT. Aber natürlich kann er dieses nicht zugeben. Das Problem ist, dass seine Wähler bereits massiv unter den Zöllen leiden und die Waren für die Amis teurer werden.
Die Chinesen hingegen werden einen Deal mit den USA aussitzen, da sie keinesfalls eine Wiederwahl von DT wollen. Also spielen alle Seiten auf Zeit - DT weil er nicht gewinnen kann aber eine Niederlage nicht eingestehen will und die Chinesen weil sie keinen Deal mit DT machen werden.
Seine Fans werden weiterhin jubeln, da ihr Heiland ja angeblich gegen das Defizit kämpft - denen ist es egal, dass er nichts erreicht.

#2 - 12.09.2019, 08:13 von s.l.bln

Kennt noch jemand dem Moment...

...wenn Eltern in pseudoautoritärer Pose, mit diffusen Konsequenzen drohend dazu ansetzen, bis drei zu zählen und die Kinder nicht mehr bei 1-2 einlenken?
Well...just saying.

#3 - 12.09.2019, 08:13 von derauf

und was ist mit Iran??

China investiert 400 Milliarden in den Uran nimmt dem sein gesamtes Öl ab und umgeht damit vollkommen die Sanktionen der USA.. und da schreibt trump es sei eine Geste guten Willens???

#4 - 12.09.2019, 09:02 von bernteone

Was Trump so alles deutet

Die Medikamente und Chemikalien werden wohl für China wichtig sein und mit Strafzöllen würden sie sich mehr Schaden als Nützen . Trump steht das Wasser bis zum Hals mit seinen Zöllen , er merkt das es nicht so einfach funktioniert also muß er einen Weg finden da wieder raus zukommen ohne als der Loser dazustehen . Der wird seinen Handelsvertrag mit China machen aber die Änderungen werden minimal ausfallen , genau wie beim USMCA das fast identisch mit dem NAFTA ist aber von Trump als größtes Abkommen aller Zeiten deklariert wurde . Die Wahlen sind bald und wenn er wiedergewählt werden will braucht er was handfestes und keine höheren Verbraucherpreise wegen seines so leicht zu gewinnenden Handelskrieg . Nordkorea tanzt ihm auch auf der Nase rum , dafür gibt es Liebesbriefe von Kim Jong un , in Venezuela ist die Luft raus , der Iran knickt auch nicht ein , Choas in Afghanistan , der Mauerbau läuft nur schleppend und die brummende Wirtschaft die er übernommen kommt auch langsam ins Stottern , außer dummer Sprüche hat Trump nicht wirklich was vorzuweisen als Präsident .Der braucht den Deal mit China unbedingt und die Chinesen wissen das .

#5 - 12.09.2019, 09:21 von Beat Adler

Trump zittert vor dem Weihnachtsgeschaeft

Trump zittert vor dem Weihnachtsgeschaeft. wenn es in die Hosen geht, folgt die Rezession auf dem Fuss und good buy fuer seine Wahl 2020.
mfG Beat

#6 - 12.09.2019, 09:38 von Grzegorz

Das Blatt ist überreizt

Trump sieht langsam, dass sein Handelskrieg nicht einfach zu gewinnen ist und die blöden Schlitzaugen sich wehren. Ich frage mich ernsthaft was der Mann erwartet hat. Die Chinesen sind kein kleines Land, dass sich mal soeben herumschubsen lässt. Die Folgen sieht er bei seinen Wählern, die gezielt mir Zöllen belegt werden. Die Chinesen haben die Zölle schließlich nicht willkürlich festgelegt. Eine Studie hatte mal gezeigt, dass gezielt Waren besteuert werden, die aus Gebieten stammen, die mehrheitlich für Trump gestimmt haben. Eine zufällige Wahl aus Handelsgütern mit dem gleichen Volumen hat Trumpwähler in >99% der Fälle weniger selektiv getroffen. Die Chinesen wissen genau was sie da machen und welche Knöpfe sie drücken müssen. Mal schauen wie lang Trumps Atem am Ende wirklich ist.

#7 - 12.09.2019, 09:54 von hoppe007

Trump macht sich lächerlich

2 Wochen - ist das der Planungshorizont des US-Präsidenten? Ich erkenne hier den üblichen Verkäufertrick, den Käufer am kurzen Zügel zu halten.

#8 - 12.09.2019, 09:58 von helgemnielsen

Trump ist wie ein Kleinkind

Donald Trump regiert wie ein verwöhntes Balg. Ich will dies, will das haben. Wenn jemand etwas dagegen sagt oder zu einer gemäßigten Handlung rät, fliegt dieser aus dem Umfeld des Präsidenten. Trump meint, das er als amerikanischer Präsident auch das Oberhaupt der Welt ist. Amerika first heisst nichts anderes als das er alle Anderen als tributpflichtige Staaten ansieht. Die zahlen und Trump triumphiert. Wie viele neue Arbeitsplätze hat er eigentlich im mittleren Westen neu geschaffen?

#9 - 12.09.2019, 10:26 von eichenbohle

Tja

Was haben die Amis, dass chinesische Unternehmen/der Staat in den USA kaufen müssten, was sie nicht selbst haben, selbst produzieren oder wo anders kaufen könnten? Wie sieht es umgekehrt aus. China Handelsüberschuss - logisch Kapitalismus eben.

    Seite 1/2