Schrift:
Ansicht Home:
Forum
Wirtschaft

Israelischer Geheimdienst: Mossad wusste früh über VW-Skandal Bescheid

AFP Der israelische Geheimdienst spielt nach SPIEGEL-ONLINE-Informationen im VW-Dieselskandal eine Rolle. Ein Ex-Mossad-Chef soll den damaligen VW-Aufsichtsratschef Piëch schon früh über Erkenntnisse der US-Behörden unterrichtet haben.
zum Artikel
Im mobilen Forum können sie die Beiträge nur lesen.
Um zu kommentieren, verwenden Sie bitte die Kommentarfunktion im Artikel.
    Seite 1/17   10  
#1 - 09.02.2017, 12:18 von xyunbekannt0001

schauen...

.... wir mal für wen due luft alles knapp wird und wer überhaupt anstand hat und seinen hut nimmt.

#2 - 09.02.2017, 12:22 von Mertrager

Ich verstehe es nicht

Wozu brauchte man da einen Geheimdienst. Mir war das aus dem Studium der Fachpresse weitgehend bkannt. Das was jetzt an Info noch neu kam, hat für mich kaum Einfluss auf das Gesamtbild des Vorgangs. Offensichtlich ist am geheimsten, was in der Zeitung steht.

#3 - 09.02.2017, 12:22 von droogy

Jetzt

ist auch klar, wie die USA an die Informationen über die Diesel-Manipulationen gelangten: über Wirtschaftsspionage.

#4 - 09.02.2017, 12:23 von Hyperboraeer

Und der Mossad wird´s von der NSA haben...

Wie immer man die Behauptung von Piech wertet:
Ich frage mich, welche Absichten er verfolgt, wo er doch Anteilseigner ist...

#5 - 09.02.2017, 12:29 von bnqe

Alle ...

... wissen mehr als VW.

#6 - 09.02.2017, 12:31 von sikasuu

Mhmm... da gibt einen Brief an VW, der bekannt ist,...

... geschrieben von einen U-SAmerikanischen Behörde.
Piëch behauptet, seit 2/15 davon zu wissen und WiKo & den Aufsichtsrat umgehend darüber informiert/befragt zu haben.
.
Den Brief wird man wohl finden können, ist ja nicht an den "Doorman" der US-Niederlassung gegangen.
Wenn Piëch seine Aussage im Verfahren unter Eid wiederholt, der Brief auf dem Tisch liegt, wird es sehr recht eng (wahrscheinlich auch teuer) für einige Leute bei VW. ... Persönlich, strafrechtlich & für die "Firma" aktienrechtlich.
das wird spannender als jede US Serie!

#7 - 09.02.2017, 12:36 von rathat

Mauern und blockieren.

Der Volkswagen belügt weiterhin die Öffentlichkeit und verschweigt die wahren Hintergründe und Hintermänner des Abgasbetruges. So, wie es jetzt aussieht, hat nämlich genau der Teil des jetzigen Vorstandes, der nicht ausgetauscht wurde, schon viel früher von den Manipulationen Kenntnis gehabt. Wer genau gegen diesen Teil aussagt, gegen den werden rechtliche Schritte geprüft. Werden gegen einen Herrn Winterkorn rechtliche Schritte geprüft, in dessen Verantwortung der Abgasbetrug fällt? Nein, denn dieser hält ja auch schön die Klappe. Ein Neuanfang, sieht anders aus. Aber von jenem Neuanfang hat sich VW ja schon Tage danach verabschiedet, indem Herr Müller in den USA behauptete, man hätte ja nur Gesetze etwas großzügiger ausgelegt, aber auf keinen Fall einen Fehler gemacht. Und auch in Europa kann es ohne gleichwertige Entschädigungen für betroffne Staaten und Fahrer, wie in den USA, keinen Neuanfang geben. Letztendlich ist das Verhalten, welches VW jetzt an den Tag legt nur folgerichtig - hat aber mit guter Unternehmensführung nichts zu tun.

#8 - 09.02.2017, 12:39 von Marvin__

Die EU-Kommission hat seit 2007 einen Verdacht und seit 2010 Beweise, der israelische Geheimdienst seit 2015. Hinken die zuständigen Stellen in Deutschland dem Rest der Welt mehrere Jahre hinterher, oder waren sie informiert, und haben nicht gehandelt?

#9 - 09.02.2017, 12:40 von upalatus

Der amtierende VW-Konzernchef schweiget stille. Sein Laden ist der steten Korrosion ausgesetzt, egal? Oder wüsste er nichts zu sagen als jemand, der als der hypervernetzte und -informierte Topmanager ehemals von Porsche und Holding (sozusagen in/durch Piech's world) an die Spitze gekommen ist?

    Seite 1/17   10