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Jahrhundertprojekt: EU-Botschafter warnen vor Chinas neuer Seidenstraße

REUTERS Straßen, Eisenbahnen, Häfen, Airports, Pipelines: China lässt entlang historischer Handelsrouten neue Infrastruktur bis nach Europa bauen. Die EU fühlt sich bei der Vergabe von Aufträgen benachteiligt.
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#1 - 17.04.2018, 09:07 von ein-berliner

Wo ist das Problem?

Niemand kann genötigt werden einer Seideneinbahnstrasse zuzustimmen. Dafür gibt es in Europa genügend Verkehrsschilder.

#2 - 17.04.2018, 09:07 von steingärtner

Auch eine Möglichkeit

Handelswege statt Miltärstützpunkte in aller Welt.

#3 - 17.04.2018, 09:09 von andreass61

oh,oh

ich vermute Washington wird dieses Vorhaben nicht gefallen, dann wird es wohl nicht lange dauern und Deutschland wird die Seidendtraße ebenfalls stark kritisieren müssen.
Ist dieses Projekt umgesetzt,wird da wohl der größte Wirtschaftsraum entstehen.

#4 - 17.04.2018, 09:11 von chrismuc2011

Wer zahlt, schafft an! So einfach ist das.

#5 - 17.04.2018, 09:11 von see_baer

Na nu

Wachen die Herren langsam auf?
Wir werden uns noch warm anziehen müssen, der Zauberlehrling wird erwachsen.

Uns steht das Chinesische Jahrhundert bevor.

#6 - 17.04.2018, 09:12 von kuac

Die EU fühlt sich bei der Vergabe von Aufträgen benachteiligt? Warum? In der EU werden die Autobahnen oder Bahnstrecken auch nicht durch Chinesische Baufirmen gebaut. China bezahlt das Vorhaben aus eigener Tasche und vergibt auch die Aufträge womöglich an Chinesische Firmen.
Niemand hindert die EU eine Strasse Richtung China zu bauen. Die Europäische Bauunternehmen werden sich freuen und viele neue Arbeitsplätze könnten auch dadurch entstehen.

#7 - 17.04.2018, 09:13 von GSYBE

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Kann eventuell jemand die Information nachreichen, wer der eine Staat ist, der da ausgeschert ist?

#8 - 17.04.2018, 09:16 von reinerotto

Wer die Musik bezahlt,

sollte doch auch die Musiker bestimmen dürfen. Und wenn die Chinesen vorwiegend eigene Firmen beauftragen wollen, kann man es ihnen z.B. wegen BER nicht unbedingt verübeln.

#9 - 17.04.2018, 09:21 von eulenspiegel01

China ist Weltmacht

Europa reibt sich verwundert die Augen, der Spiegel "warnt", und keinen interessiert es. Wir blicken devot nach den USA, und haben noch nicht bemerkt, dass der "mächtigste Mann der Welt" in China herrscht.

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