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Krise beim Fast-Food-Weltmarktführer: Warum Subway so viele Filialen schließt

picture alliance / dpa Keine Fast-Food-Kette hat weltweit mehr Läden als Subway. Doch die Zentrale überzieht die eigenen Restaurants mit juristischen Verfahren. Ein Auslöser der Krise ist ausgerechnet Amerikas beliebtester Sandwich.
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#1 - 11.05.2019, 17:59 von Grummelchen321

So neu ist das

nicht.

https://www.youtube.com/watch?v=IZ6PyWhrH9E

#2 - 11.05.2019, 18:03 von TheBlackJack

esse nicht bei Subway

die Sandwiches reichen gerade mal als Vorspeise. war seit Jahren nicht mehr in einem Laden.

#3 - 11.05.2019, 18:13 von ralf12012019

Komplett falsch

Sorry, der Artikel ist sowas von falsch. Das Problem Subway wurde bereits ausführlich untersucht. SW ist darauf aus, möglichst viele Restaurants zu eröffnen. Es ist SW völlig egal, ob die laufen. Der Betreiber muss nämlich alles selber bezahlen. Er bekommt nur die Namensrechte und die Werbeschilder und muss dann horrende Gebühren an die Zentrale abliefern. Ob da einer was verdient oder Verluste macht ist SW völlig wurscht. Das Geschäftsmodell heißt: 1x richtig bei den Franchisegebühren abkassieren. Das Problem ist bei den Banken bekannt. Leute, die neue Restaurants aufmachen wollen bekommen keinen Kredit mehr, weil die regelmäßig ausgefallen sind.

#4 - 11.05.2019, 18:16 von widower+2

"Der" Sandwich?

Das ist zwar neben "das" Sandwich laut Duden zulässig, wird aber wohl von weniger als 5% der Bevölkerung gebraucht.

Endgültig ungenau wird es, wenn "Footlong" mit "fast" 30 Zentimeter lang beschrieben wird, da ein englisch/amerikanischer Fuß 30,48 Zentimeter misst und somit "gut" 30 Zentimeter lang ist und nicht "fast".

#5 - 11.05.2019, 18:20 von harald441

Ehrlich gesagt,

diese US-geführten Schnellessrestaurants interessieren mich wegen ihres faden Essens und ihrer lieblosen Umgebung nicht die Bohne. Abgesehen vom gemütlichen Sonntagsessen daheim und dem Hin-und-wiedermal-Ausgehen in ein gutes Restaurant, denke ich mit gewissem Wehmut an einen WIENERWALD-Besuch vor mehr als dreißig Jahren damals in Lindau zurück. Hier stimmte einfach alles: Die rustikale Gastraumausstattung, die wirklich leckeren Grillhähnchen oder Hähnchenteile mit leckerem Salat und Bratkartoffeln, usw. Da schmeckte einfach alles, das war kein Reinhauen damals, sondern ein Schmausen in besten Sinne des Wortes. Und nicht zu vergessen, die hübschen Bedienungen in ihren adretten bayerischen Dirndl-Trachtenkleidern.......
Warum nur gaben wir Deutschen unser damaliges Kulturprodukt WIENERWALD gegen diese miesen US-geprägten Schnellrestaurants auf? Esskultur ging und Essunkultur kam - leider.

#6 - 11.05.2019, 18:26 von krautrockfreak

Wieder so ein Beispiel, wie US-Firmen die Menschen abzocken mittels

zwielichtigen Knebelverträgen, es geht nur um den Verkauf des Namens. Das Unternehmen hatt Null Interesse, dass Brötchen verkauft werden. Wer nicht mehr zahlen kann, wird gnadenlos abkassiert und kriegt Anwälte auf den Hals gehetzt.
Auch hier müsste der Staat viel früher eingreifen, denn die ganzen abgezockten Leute werden letztlich wieder von uns (der Gesellschaft) durchgefüttert und die Amis lachen sich eins...

#7 - 11.05.2019, 18:35 von winterwoods

Tja

Hiermit sollte wohl jedem Mode-Veganer*/IN vollends klar sein, in welchem moralischem Tief seine/Ihre** Lieblingskette da steckt. Ein System der Ausbeutung - finanziert vom modebewussten Vegan-Hippster.

#8 - 11.05.2019, 18:35 von ohess

Ich esse so gut wie nie Fastfood

und ich weiß warum. Bei Subway habe ich genau einmal im Leben ein Sandwich gegessen, das hat geschmeckt wie Hausschuh ganz hinten. Auch Mc Doof und Bürger Klingeling brauche ich nicht. Eine gute Imbissbude mit einer guten Wurst oder eine gute Dönerbude mit vertrauenserweckendem Fleisch reichen für die wenigen Fastfoodeskapaden pro Jahr völlig.

#9 - 11.05.2019, 18:41 von spon_7302413

Where's the Beef?

Schrieb hier einmal wieder der Einäugige beim Blinden ab? Witzig immerhin, dass ausgerechnet MD so unauffällig als Standardvergleichsvorzeigeschnellimbis heran gezogen wird. Was ist neu daran, dass diejenigen Franchisenehmer, die sich nicht an die Vorgaben halte, noch härter an die ohnehin bereits recht kurze Leine genommen werden? Nicht immer sofort, aber immer wieder zyklisch, denn das Francise-Image und das CD sind der Markenkern. Das beinhaltet auch Rahmenbedingungen und die einzuhaltenden "Leistungs"-Standards. Dass man sich von Partnern trennt, die nicht in die Strategie und in das angestrebte Spielsystem passen, oder es aufweichen wollen, ist was? Richtig. Ausgerechnet der zitierte Vergleichskandidat hat es jahrzehntelang vorgemacht. Schaut mal in die Archive, wie das von den anderen Ketten etabliert wurde. Oder hat die ganze Sache womöglich auch noch ein reales Standbein in der Interessenpolitik? Wo hatte denn der Story-Founder seine Informationen und Tipps her? Und seine auskömmlichen konkreten Insider-Information, wie beispielsweise, und natürlich ganz zufällig, ein Vorzeigeunternehmen wie MD das Francise-Spiel handhabt? Wer hätte es gewusst, dass McDonalds nur ein einziges Schlichtungsverfahren mit einem Franchisenehmer hatte? Es ist doch eine so richtungsweisende wie bedeutende kleine Randnotiz, dass hier so oft und konkret Bezug auf einen ganz bestimmten Marktteilnehmer genommen wird. Werden solche Insiderinformationen seit Neulich im Branchenblatt regulär für alle zugänglich veröffentlicht...? Oder könnte das ganze eine lancierte Geschichte sein, um ... Markt zu machen...? ;-)

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