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Skandalbanker: HSH prüft fristlose Kündigung für Nonnenmacher

Die Trennung der HSH von*ihrem Chef Dirk Jens Nonnenmacher ist politisch*besiegelt - jetzt muss*noch*über das Wie entschieden werden: Laut "Süddeutscher Zeitung"*berät der Aufsichtsrat der Landesbank über eine fristlose Kündigung.
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#1 - 14.11.2010, 16:40 von catcargerry

Peanuts

Kopper bastelt an einer "einvernehmlichen Trennung" und die Anteilseigner, die er vertreten soll, fühlen sich missverstanden? Dessen Rolle wird auch immer undurchsichtiger. Was hat der eigentlich für eine Interessenlage? Wem gegenüber ist er verpflichtet? Wie ist er in die pikanten Vorgänge verstrickt?

#2 - 14.11.2010, 16:50 von RoLf132

.

Zitat von sysop
Die Trennung der HSH von*ihrem Chef Dirk Jens Nonnenmacher ist politisch*besiegelt - jetzt muss*noch*über das Wie entschieden werden: Laut "Süddeutscher Zeitung"*berät der Aufsichtsrat der Landesbank über eine fristlose Kündigung.
Das wäre mal ein erster Schritt. Der danach folgende müsste heißen: Verantwortung tragen in Form von Wiedergutmachung. Und zwar mit eigenem Vermögen. -> Privatinsolvenz -> Hartz IV

#3 - 14.11.2010, 16:50 von Caimann

Hsh Nonnenmacher

Zitat von sysop
Die Trennung der HSH von*ihrem Chef Dirk Jens Nonnenmacher ist politisch*besiegelt - jetzt muss*noch*über das Wie entschieden werden: Laut "Süddeutscher Zeitung"*berät der Aufsichtsrat der Landesbank über eine fristlose Kündigung.
Eine fristlose Kündigung will der Aufsichtsrat beschließen?
Es sitzen dieselben Leute darin, die ihn damals geholt haben.
Was wirft man Dr.Nonnenmacher vor.Alles mögliche, aber nichts ist bewiesen. Solange das nicht der Fall ist und man wird ihm auch nichts nachweisen, sollte man mit einer fristlosen Kündigung sehr vorsichtig sein. Sollte es nämlich zum Prozeß kommen, werden sich einige Leute aus der Politik in HH und Kiel warm anziehen. Ein Gericht wird sich auch die Argumente von Herrn Nonnenmacher anhören und hier bin ich sehr gespannt was die Herren Richter sagen werden.

#4 - 14.11.2010, 17:08 von genugistgenug

teuer

Zitat von sysop
Skandalbanker: HSH prüft fristlose Kündigung für Nonnenmacher Die Trennung der HSH von*ihrem Chef Dirk Jens Nonnenmacher ist politisch*besiegelt - jetzt muss*noch*über das Wie entschieden werden: Laut "Süddeutscher Zeitung"*berät der Aufsichtsrat der Landesbank über eine fristlose Kündigung.
fristlose Kündigung? haha, egal was die Typen machen die Nonnenmacher geholt und gestützt haben - eines ist sicher, es wird teuerrrrrrrrr

#5 - 14.11.2010, 17:37 von Chirurg100

Genau so sollte es prinzipiell sein !

Zitat von RoLf132
Das wäre mal ein erster Schritt. Der danach folgende müsste heißen: Verantwortung tragen in Form von Wiedergutmachung. Und zwar mit eigenem Vermögen. -> Privatinsolvenz -> Hartz IV

Volle Haftung aller Manager und Politiker bis auf den letzten Privatcent !

Das wäre Gerechtigkeit!!

#6 - 14.11.2010, 17:40 von zzipfel

Zeit, die schwachsinnigen Landesbanken dichtzumachen ....

wenn wir schon zuviele Beamte in den Finanzministerien haben, dass die aus Langeweile schon eigene Banken benötigen, in denen sie Casino spielen, so wäre es sinnvoll, die offensichtlich überflüssigen Finanzbeamten zu feuern und privat an den Kosten ihrer teuren "Toys" (von HSH, über WestLB, SachsenLB, Bayrischer LBB) zu beteiligen und somit den entstandenen Schaden den Beamten der Finanzministerien aufzuerlegen. So könnte sich der Steuerzahler schadlos halten.

Die verbliebenen Beamten der Finanzministerien könnten ja - wenn sie immer noch unter Langeweile leiden, sich mal langsam um Entschlackung und Vereinfachung des Steuerrechts kümmern.

#7 - 14.11.2010, 18:06 von Sapientia

Ein kleiner verträumter Blick auf § 626 II BGB....

Zitat von sysop
Die Trennung der HSH von*ihrem Chef Dirk Jens Nonnenmacher ist politisch*besiegelt - jetzt muss*noch*über das Wie entschieden werden: Laut "Süddeutscher Zeitung"*berät der Aufsichtsrat der Landesbank über eine fristlose Kündigung.
erleichtert die Rechtsfindung :-).

#8 - 14.11.2010, 18:09 von Joerg

...

Zitat: ... und mehrere Millionen Euro ausgezahlt werden müssten, wolle dies der Aufsichtsrat nur unter Vorbehalt genehmigen, schreibt die "SZ". In den Vertrag solle dann eine Rückerstattungsklausel für den Fall aufgenommen werden, dass Nonnenmacher später wegen Straftaten verurteilt werde.

Was hilft da eine Rückerstattungsklausel?
Bis dass der Nonnenheini endgültig verurteilt ist, ist das Geld längst über alle Berge.

#9 - 14.11.2010, 18:25 von mmeissner

Kopper auf die Finger schauen!!!

Es hat alles den Anschein, als würde Kopper sich weiterhin mehr seiner eigenen persönlichen Beziehungen verpflichtet fühlen, als seinem Auftrag, die Interessen der Eigentümer zu vertreten.

Kopper hat die gesamte Zeit hindurch versucht Nonnenmacher trotz dessen unglaublichen Verfehlungen zu stützen und er wird dies auch weiterhin tun.

Ganz offensichtlich hat Kopper ein wodurch auch immer geartetes Interesse Nonnenmacher nicht zu sehr im Regen stehen zu lassen und verhandelt daher über eine einvernehmliche Lösung, obwohl seine Auftraggeber dies gar nicht wollen.

Hier ist daher dringend eine auch aktienrechtlich mögliche Handlungsderektive an Kopper geboten, keine einvernehmliche Lösung anzustreben sondern vielmehr zielgerichtet darauf hinzuarbeiten, dass Nonnenmacher fristlos gekündigt wird und es für ihn richtig teuer und schmerzhaft wird.

Soll Nonnenmacher doch klagen, was kann schon mehr passieren, als dass ein Prozess verloren geht und im worst case weitere 200.000 Euro an Gerichtskosten zu zahlen wären. Darauf kommt es doch wirklich nicht mehr an!

Auf keinen Fall darf kampflos das Handtuch geworfen werden und Nonnenmacher die Kohle auch noch ohne Streit hinterhergeworfen werden, das wäre wirklich das Allerletzte und eine Verarschung eines jeden rechtschaffenden Bürgers

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