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Wirtschaft

Stabilitätsbericht: IWF warnt vor abrupten Turbulenzen an den Finanzmärkten

REUTERS Der IWF hat wegen zunehmender Risiken vor "abrupten Einbrüchen" an den Weltbörsen gewarnt. Regierungen sollten deshalb die Regulierung der Finanzmärkte nicht wieder lockern.
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#1 - 10.10.2018, 07:42 von th.diebels

IWF und EZB

dürfen und werden wohl auch weiterhin (ungestraft) mit anderer Leute Geld "verspielen" dürfen !
Für mich sind diese Institutionen nichts weiter als "Monopoly-Spieler" anzusehen !

#2 - 10.10.2018, 07:57 von Quercus pubescens

Das weltweit grösste Sorgenkind des IWF

wird in 10-15 Jahren Deutschland sein, denn dann beginnen die Zeitbomben der Merkelschen Chaospolitik zu explodieren. Deutachland hat bereits durch träge und innovationsfeindliche Politik den Weltanschluss verloren, und die überbordenden Kosten der naiven Flüchtlingspolitik werden die öffentlichen Haushalte implodieren lassen, da die Arbeitslosenquote in die Höhe schnellen wird. Dass diese absehbaren Trends auch von den Medien kaschiert werden, hat Paralellen mit autoritären Regimen à la Türkei. Good luck , ihr naiven deutschen Träumer.

#3 - 10.10.2018, 08:20 von Koana

Geld kann man nicht .....

essen und wer so blöd ist, Geld zu brauchen um essen zu können, der soll weiter hetzten, sich seinen Lohn zugewiesen zu bekommen.

Armut ist in der Tat relativ, ich hab keinen Groschen, doch ich fühl mich reich, vor allem, solange nicht alle Böden verseucht sind, werde ich niemals hungern müssen.

#4 - 10.10.2018, 08:33 von De facto

Regulierung

Die beste Regulierung ist die Banken mit genug Kapital zu bestücken. Hier hat der Aufseher - schon wieder - versagt. Nach der Krise in 2008 wollte man alles besser machen aber ausgerechnet an den wichtigsten Punkt hat man kläglich versagt. Eine Eigenkapital Quote von ca. 8 - 10% ist viel zu wenig, es müsste mindestens 30% sein und eher 50%. Nur so können wir den Steuerzahler schützen.

#5 - 10.10.2018, 08:41 von hefe21

Schatten an der Wand

"Ein großes Problem auch für Industrieländer sei der hohe Schuldenstand, vor allem außerhalb des Bankensektors. "Das Niveau an Schulden, die Haushalte, Unternehmen und Staaten halten, ist hoch und es steigt weiter."
Echt, meinetwegen den Schattenbankensektor eingerechnet, wo "außerhalb" könnten die Genannten ihre Schulden halten?
"Die Bilanzen der Banken hätten sich zwar verbessert. Es blieben aber Schwächen, etwa im Euro-Raum, China, Japan und Großbritannien. Der Fonds forderte die Politik auf, ihre Bemühungen zu verstärken, um das Finanzsystem widerstandsfähiger zu machen."
Is es die Möglichkeit, da sind also "Schwächen" geblieben. Wieviel Brainstorming mag wohl in dieser Binse stecken? Die Aufforderung an die Staaten "ihre Bemühungen zu verstärken, um das Finanzsystem widerstandsfähiger zu machen." sind natürlich heldenhafter Natur. Bloss haben die ja gewöhnlich eher das Interesse, das Finanzsystem hochtourig fahren zu lassen - denn je höher die Drehzahl, umso mehr fällt für den steuermonopolausgestatteten Staat für sich ab.
Aber es möchte sich heutzutage wohl keiner mehr dem späteren Verdacht aussetzen, er hätte vor dem Crash, Finanzkrise etc. nicht gewarnt. Blöd nur, wenn das aber eh schon alle blöken, dann wird aus dem Wolfs- doch nur Schafsgeheul.

#6 - 10.10.2018, 08:52 von Beat Adler

Zitat von Quercus pubescens
wird in 10-15 Jahren Deutschland sein, denn dann beginnen die Zeitbomben der Merkelschen Chaospolitik zu explodieren. Deutachland hat bereits durch träge und innovationsfeindliche Politik den Weltanschluss verloren, und die überbordenden Kosten der naiven Flüchtlingspolitik werden die öffentlichen Haushalte implodieren lassen, da die Arbeitslosenquote in die Höhe schnellen wird. Dass diese absehbaren Trends auch von den Medien kaschiert werden, hat Paralellen mit autoritären Regimen à la Türkei. Good luck , ihr naiven deutschen Träumer.
Wenn in 10 - 15 Jahren Deutschland das groesste Sorgenkind der Welt sein wird, dann geht es uns Allen ausgezeichnet. Endlich bin ich beruhigt und meine Zukunftsangst los;-)
mfG Beat

#7 - 10.10.2018, 08:59 von kuac

Zitat von De facto
Die beste Regulierung ist die Banken mit genug Kapital zu bestücken. Hier hat der Aufseher - schon wieder - versagt. Nach der Krise in 2008 wollte man alles besser machen aber ausgerechnet an den wichtigsten Punkt hat man kläglich versagt. Eine Eigenkapital Quote von ca. 8 - 10% ist viel zu wenig, es müsste mindestens 30% sein und eher 50%. Nur so können wir den Steuerzahler schützen.
Kaum eine Bank hat oder will mehr als 4% Eigenkapitalquote. Banken wollen nicht mit eigenem Geld Monopoly spielen.

#8 - 10.10.2018, 09:04 von n.wemhoener

Die Finanzwirtschaft ist längst außer Kontrolle geraten, sie selbst ist es, die die Politik lenkt. Siehe Trump, der die erneute Deregulierung angekündigt hat. Die seit vielen Jahren in der EU diskutierte Transaktionssteuer gibt es bis heute nicht, weil die mächtige Finanzlobby diese verhindert hat. Der Betrieb im Derivate-Casino läuft auf Hochtouren, als hätte es nie eine Bankenkrise gegeben.

#9 - 10.10.2018, 09:11 von andreass61

Regulierung

die Regulierung nicht wieder lockern, welchen Regulierungen unterliegt denn der Finanzsektor ? Es ist doch allseits zu lesen das auch nach der Finanzkrise der Casinobetrieb bestens weiterläuft.
Es war doch von Anfang an klar, das sich wenig bis gar nichts ändern wird, wenn die ,die die Kriese verursacht haben ,später die Gesetze zur Regulierung verfassen.

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