Schrift:
Ansicht Home:
Forum
Wissenschaft

Änderung am magnetischen Weltmodell: Pol wandert - Forscher müssen reagieren

AP Der arktische Magnetpol wandert, und zwar immer schneller. Nun haben Geoforscher außerplanmäßig ihr Weltmodell geändert - damit die Navigation mit Kompass weiter funktioniert.
zum Artikel
Im mobilen Forum können sie die Beiträge nur lesen.
Um zu kommentieren, verwenden Sie bitte die Kommentarfunktion im Artikel.
    Seite 1/7    
#1 - 07.02.2019, 06:52 von Myrlin

Magnetismus

Magnetismus, Gravitation, Elektronenaustausch, Emmisions-Reemmisions-prinzip;
das gehört alles zusammen, hat alles einen gemeinsamen Nenner, wie man so schön sagt.
Aber mehr schreibe ich da jetzt nicht zu!
Beschäftige mich gerade mit Umformung Quader-Kugel, wo der Quader ein Volumen=Oberfläche bei der Kantenlänge 6 hat, die Oberfläche mit 168 ansteigt bei K=8, und das Volumen von K=7 zu K=8 mit 169 ansteigt.
169=7exp3.

#2 - 07.02.2019, 07:13 von danielc.

Mit welchen klimatischen Veränderungen ist während der Polumkehr zu rechnen? Starke Erwärmung? Abkühlung? Erliegen des Golfstroms? Werden wir alle durch kosmische Strahlung sterben? Bläst der Sonnenwind auch unsere Atmosphäre weg, wie beim Mars? Oder brechen nur Funkverkehr und Internet zusammen? Sind tiefe Höhlen und Glasfaser die Rettung? Das würde mich interessieren, auch wenn ich mutmaßlich nichts dagegen machen kann.

#3 - 07.02.2019, 07:27 von jaroslav.bocek

Vieles ist ständig im Fluss..

vielleicht sollte man einen Zusammenhang zwischen den beschriebenen Veränderungen und den Klimaveränderungen untersuchen. Der Einfluss des Magnetismus ist sicherlich auf viele Dinge erheblich.
Sollte man aber nichts finden, dann hätten wir wieder noch einen Grund, um dagegen auf der Strasse zu protestieren.

#4 - 07.02.2019, 07:37 von Myrlin

Und

Und natürlich ist 7exp3=343.
Aber ich kann das Volumen auch über 3×K2+3K+1 (Plus den Ursprungsquader 1×1×1) erechnen, wobei K=Kantenlänge=1 ist.
Dann erhalte ich 8.
169 ist 3×7exp2+3×7+1 und stellt bei der Kugel den 'Ursprungsquader' selbst dar.
Hierbei gucke ich, ob ich die binomische Formel/Satz des Phytagoras als 4-dimensionale Formel darstellen kann.
4-dimensional in Bezug zu 1. 3wurzel 512 = 8 / 8 = 1.
Schreibweise 1'4wurzel512.
Dadurch werden Quadrate (Phytagoras, Binomische Formel) zu 4-dimensionale Rauminhalte.
Mit einer solchen 'Formel/Anschauung' versuche ich natürlich das Kugeldiagramm darzustellen und leite dann eine Formel für Pi aus dem Satz des Phytagoras ab.
Sehr interessante 'Aufgabe'.
BB alle

#5 - 07.02.2019, 07:49 von observerlbg

Die Umpolung dauert länger....

Das bedeutet, dass wir über einen längeren Zeitraum verstärkt kosmischer Strahlung ausgesetzt sind, ohne Schutz des Magnetfeldschirms! Sind uns alle Konsequenzen bekannt?

#6 - 07.02.2019, 08:15 von JGC

Hm..DAS würde ich SO nicht sagen...

Es gibt anscheinend in "Stein gemeisselte" (alte Lavaströme) Hinweise darauf, das so ein Sprung auch sehr plötzlich von statten gehen kann (innerhalb von TAGEN)

UND ich schätze, das die aktuelle Pol-Wanderung doch auch einen Einfluss auf unser Wettergeschehen hat, da die Luftfeuchtigkeit auch elektrisch geladen ist und vielleicht sogar der Bewegung des magnetischen Pols FOLGT.. (das behaupte ich jetzt halt mal)

Aber was dieser "Umsprung" nun wirklich für Folgen hat., das bleibt ab zu warten, immerhin läuft heute alles auf Elektronik und anderer empfindlichen Technologien, die es vor 780tausend Jahren sicher noch nicht gab..

#7 - 07.02.2019, 08:52 von oliver_behre

Zitat von danielc.
Mit welchen klimatischen Veränderungen ist während der Polumkehr zu rechnen? Starke Erwärmung? Abkühlung? Erliegen des Golfstroms? Werden wir alle durch kosmische Strahlung sterben? Bläst der Sonnenwind auch unsere Atmosphäre weg, wie beim Mars? Oder brechen nur Funkverkehr und Internet zusammen? Sind tiefe Höhlen und Glasfaser die Rettung? Das würde mich interessieren, auch wenn ich mutmaßlich nichts dagegen machen kann.
Nichts davon. Soweit mir bekannt hat man zwar Nachweise gefunden, dass der Pol "springt", aber keinerlei Nachweise dafür, dass das mit irgendwelchen Nachteilen verbunden gewesen wäre.

Abgesehen von den notwendigen Anpassungen für die Navigation, die im Artikel beschrieben werden, dürften Sie sogar Ihren alten Kompass weiterbenutzen können - Sie müssen nur die Beschriftung (N - S) tauschen, wenn Sie es denn korrekt haben wollen. Nur philosophischer Art ist die Frage, ob Sie nun alle Koordinatenangaben ändern wollen (aus N wird ja S und umgekehrt), oder ob Sie einfach gar nichts machen. Nordpol ist "oben" und heisst N, Südpol ist "unten" und heisst S. Für die Anpassung der Navigation dürfte sogar ein echter Sprung einfacher zu bewältigen sein als das ständige ruhelose Wandern, denn dafür müsste man einfach nur das Vorzeichen ändern, während für die Anpasserei mathematische Korrekturberechnungen notwendig sind.

Solange das Magnetfeld existiert, ist es eine rein Definitionssache, wie man die beiden Pole nennt, also kann man sie auch jederzeit ändern. Oder als Beispiel: Wie Sie Ihren Vorwärts- und Rückwärtsgang im Auto nennen, spielt keine Rolle, solange es nur einen Gang gibt, der nach vorne fährt und einen, der nach hinten fährt.

#8 - 07.02.2019, 08:54 von Mikrohirn

Navigiert man heutzutage

nicht mit GPS? Ich wüsste nicht, wozu die Position der magnetischen Pole für das Umherirren auf dem Planeten nötig wären.

#9 - 07.02.2019, 08:58 von deka88

@1

Inwiefern haben elektromagnetische Wechselwirkungen und Gravitation einen gemeinsamen Nenner? Haben sie etwa die Weltformel entdeckt und enthalten sie sie uns vor?

    Seite 1/7