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Brasiliens Wahlsieger Bolsonaro: Der Präsident, dem Umwelt und Klima egal sind

REUTERS Mehr Straßen und Holzschlag im Amazonas, Schluss mit Schutzgebieten: Brasiliens ultrarechter Präsident Bolsonaro hält nichts von Umweltschutz. Sein Topberater will sich mit dem Weltklimavertrag "den Hintern abwischen".
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#1 - 30.10.2018, 15:43 von feistus_raclettus

Wenn er schlau ist...

... dann fordert er vom Rest der Welt Unterstützung für den Erhalt der Lunge der Erde.
Wäre nur recht und billig, schließlich profitieren wir alle vom Erhalt der Regenwälder.
Der Vorschlag könnte natürlich auch von den anderen Unterzeichnern des Pariser Abkommens kommen.

#2 - 30.10.2018, 15:43 von jack14

Religion

Beide definitiv zutiefst religiös, glauben an Gott. Der wird es schon richten.

#3 - 30.10.2018, 15:45 von bigroyaleddi

Jetzt haben wir den Salat

Die Ultrarechten sind weltweit auf dem Vormarsch. Da brauche ich mir über unser ökologisches Handeln keine Gedanken mehr machen. Geht sowieso alles den Bach runter. Da hilft vermutlich nur eines, Europa muss handelsmässig gegensteuern. Keine Ahnung, wie das gegen die gesammelte Umweltvernichtungslobby funktionieren soll - aber versuchen müssen wir das.

Wohin das führt, sehen wir schon bei Trump. und die Aufzählung über den jetzt schon sichtbaren Rest dieser Umweltzerstörer - welche offrensichtlich immer stärker werden - schenke ich mir.

#4 - 30.10.2018, 15:46 von u-bahner

Vielen Dank!

Danke, Brasilien! Wir werden unseren Planeten und seine Bewohner schon noch kleinkriegen! Endlich ein Extremer mehr, der seinen Kollegen in Nordamerika, Osteuropa, Afrika und Asien hilft, Vernunft, Rücksicht und Liebe endgültig zu besiegen!

#5 - 30.10.2018, 15:47 von Henson

Wir sollten aufgeben

So nach und nach kommen in allen Ländern Regierungen an die Macht, denen die Zukunft egal ist, solange mal kurzzeitig die Rendite stimmt. Die paar übriggebliebenen denkenden Menschen sind da in der Unterzahl. Daher würde ich sagen, wir leben noch 50 Jahre über unsere Verhältnisse und hauen alles raus und dann war es das eben.

#6 - 30.10.2018, 15:49 von frodosix

Tja, das war's dann

Bye bye, menschliche Zivilisation... war schön mit Dir.

#7 - 30.10.2018, 15:50 von hansulrich47

Das wird das Weltklima auch nicht ändern!

Der Ausbau des Kohleabbaus in China/Pakistan usw. wird weitergehen. Und damit die CO2-Freisetzung. Daran ändert das Ende der Braunkohle in Deutschland nichts. Es wird langsam Zeit zu kapieren, dass Deutschland nur 1% der Weltbevölkerung hat und nur 2% des CO2-Ausstosses produziert!! Wir sind klein und ändern gar nichts!

#8 - 30.10.2018, 15:50 von bigroyaleddi

Zitat von jack14
Beide definitiv zutiefst religiös, glauben an Gott. Der wird es schon richten.
und das ist das schlimmste überhaupt. Einen Gott zum Anwalt und Zeugen dieser perversen Umweltzertörung machen zu wollen. Das wird zwar diese Evangelikalen nicht jucken, aber sehr laut und deutlich muss man das sagen dürfen.

#9 - 30.10.2018, 15:54 von FFB

Immer schön reißerisch

Die Reduzierung des Wahl-Gewinners auf Frauenfeind, Menschenfeind, Umwelt-Sau und schlechten Menschen ist einseitig, unglaubwürdig und genauso dämlich wie Betrachtungen von rechts. Fakt ist: die linken und mittigen tollen politiker die Brasilien sich gewählt hat, sind allesamt korrupt. Also wird nun das vermeindlich nicht-korrupte Modell gewählt. Und die weiteren Eigenschaften desjenigen werden akzeptiert. In Brasilien und hier (AFD) genauso.

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