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Treibhausgase im Verkehr: Die 50-Millionen-Tonnen-Frage

picture alliance / Robert Schles Die Regierung streitet über die Klimaschutzziele für den Verkehr. Teurerer Sprit, höhere Dienstwagen-Steuern, mehr Zugtransporte: Experten fordern eine radikale Wende. Doch woher genau sollen die CO2-Einsparungen kommen?
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#1 - 14.03.2019, 16:17 von women_1900

Entsprechend hochkarätig ist die Runde besetzt

es fehlt Greta oder ihre Nachahmerin Luisa Neubauer von den Grünen. Wenn ich das so durchlese, gehts um neue oder mehr Steuern. Wenn ich diese modernen Ablasszettel schon bezahlen muss, dann reicht das doch.

#2 - 14.03.2019, 16:20 von spon-facebook-10000168153

Lieber keine Lösung, als eine schlechten Lösung für den Klimawandel.

Frei nach Herrn Lindner. Aber wir haben ja nur Profis am Steuer sitzen, also wird alles ein wenig nach hinten aufschoben und schon passt die Rechnung, denn schließlich müssen wir zuerst dieses komische Neuland NEU gestalten. Ach wie gut, dass der durchschnittliche Politiker sich durch einfaches wegsterben der Verantwortung entziehen kann.

#3 - 14.03.2019, 16:20 von krautrockfreak

Das Foto zeigt die Misere deutlich: Viel zu viel LKW-Verkehr, der

oftmals nur Luft transportiert, halbvolle oder leere LKW, die durch unser Land fahren, mit Billiglöhnern zu Billigpreisen, auf Kosten der Menschen und der Gesellschaft durch unnötige Tote und Verletzte, verschwendetes Öl, Abgase, kaputte Straßen etc.
Deshalb: erhöht die Maut auf das 10- oder 20-fache und die Sache mit den Abgasen verbessert sich drastisch. So einfach wäre die Lösung, die keiner erkennt. Früher ging es doch auch ohne Millionen von LKW, die uns und unsere Straßen zerstören...

#4 - 14.03.2019, 16:20 von allgemeinspezifiker

Fangen wir mal damit an:

Autos raus aus den Städten

#5 - 14.03.2019, 16:20 von Freier.Buerger

5 Jahre

Klima ist eine Sache von Jahrtausenden und CO2-Einsparungen sind gut, aber 5 Jahre früher oder später machen das Kraut nicht fett.

#6 - 14.03.2019, 16:21 von flaffi

es darf gelacht werden

Völlig utopische Ziele, die nur mit einer deindustrialisierung Deutschland erreicht werden können. Das passt allerdings perfekt in die linksgrüne Zukunftswelt.

#7 - 14.03.2019, 16:22 von trolland_dump

Ausser heisser

Luft(auch nicht gut fürs Klima)wird dabei nichts heraus kommen.Oder ein Minimalkonsenz der dann als grosser Umweltrettungsplan verkauft wird.Die Kosten dafür trägt der Endverbraucher.

#8 - 14.03.2019, 16:24 von zensurgegner2016

Lachhaft

Bei unserem föderalen Flickenteppich mit den ganzen Zustimmungspflichten der Lokalprominenz wird das unmöglich klappen.
Wir bekommen nicht mal genug Züge pünktlich auf die Schiene
Und dann 60% MEHR Güterverkehr als eh schon angestrebt?
Auf Strecken, die erst in 30 Jahren gebaut sind dank Juchtenkäfer Weltenretter und Co?

#9 - 14.03.2019, 16:25 von bürgemeister

Riesige Volksverarsche.

Der gesamte CO2 Austoss des deutschen Verkehrs macht weltweit für den Gesamtaustoss auch durch natürliche Ursachennur einen Fliegenschiss aus. Das Ganze wird nur als Instrument benutzt um neue Produkte zu verkaufen und den Konsumenten finanziell zu schröpfen.

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