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Umweltschutz: Biene Maja muss nicht sterben

DPA Seit Jahren warnen Umweltschützer vor einem Bienensterben und machen mit aufwendigen PR-Aktionen darauf aufmerksam. Doch es gibt ein Missverständnis: Honigbienen sind nicht gefährdet.
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#1 - 20.05.2018, 08:33 von deb2011

Man sollte es irgendwann begriffen haben

Die grüne Ideologie ist ein ausgehöhltes Nichts. Sie dient ausschließlich einer kleinen Kaste von Menschenfeinden.

#2 - 20.05.2018, 08:40 von kpkuenkele

Glyphosat ist kein Pestizid

Glyphosat richtet sich gegen unerwünschte Pflanzen auf dem Acker und ist deshalb ein Herbizid, kein Pestizid. Deswegen waren auch all die Demos zum Glyphosphatverbot zur Rettung der Honigbienen, wie man in diesem Artikel lernen kann, doppelter Unsinn: Weil die Honigbiene nicht ausstirbt und das Glyphosat sie nicht tötet.

#3 - 20.05.2018, 08:41 von mina2010

Vielleicht etwas am Thema vorbeigeschossen,

aber Fakt ist, das vor 30 - 40 deutlich mehr Insekten unterwegs waren. Wenn man früher zur Pflaumenkuchenzeit in eine Bäckerei gegangen ist, war der Kuchen vor Wespen kaum zu sehen.
Treten heute mal zwei Wespen zusammen auf, entblödet sich ein Teil der Presse von einer Plage zu sprechen.
Keine Ahnung wann ich die letze Libelle gesehen habe, dieses Jahr tatsächlich eine Hummel.
Wenn Gifte die nur gegen Pflanzen wirken sollen so unschädlich sind lieber Autor, wie wär´s mit nem Schlückchen Unkrautvernichter zur Verdauuung?

#4 - 20.05.2018, 08:43 von spon_2545532

Überraschung

Da fällt mir ja ein Stein von Herzen! Also alles nicht so schlimm wie erzählt wird.
Weitermachen wie bisher, ist schon ok.

#5 - 20.05.2018, 08:44 von NAAD24472

Lächerlich

Nicht wundern, ist aus einer WhatsApp Diskussion kopiert:

Heute ist ja Weltbienentag. Und dann kommt so ein weltfremder Wissenschaftler und quatscht ein Käse in die Welt, dass es einem Angst und Bange wird. Der Artikel suggeriert, das mit den Bienen im Wesentlichen alles in Ordnung ist. Kein Wort über die schleichende Vergiftung durch Insektizide, insbesondere durch die Neonicotinoide. Alles im grünen Bereich, es gibt ja Imker, die die Bienen vor dem Aussterben schützen! Dabei ist die Situation dramatisch. Bienen können ohne menschliche Hilfe nicht mehr überleben! Früher gab es in den Wäldern Abermillionen wilde Honigbienen. Heute sind sie in Mitteleuropa ausgestorben . Und die Reporterin hat ja von Tuten und Blasen keine Ahnung und schwatzt einem irre geleiteten Wissenschaftler hinterher, der den Eindruck erweckt, die Wildbienen sein ja wohl wichtiger als die Honigbienen. Dabei übernehmen die meisten Bestäubungsleistungen die Honigbienen. So ein blöder Artikel zum Weltbienentag! Hat wohl die Chemieindustrie gesponsert?

#6 - 20.05.2018, 08:45 von claude

tendenziös

Einen solch tendenziösen Artikel habe ich bei SPON lange nicht gelesen.
Hey, die Varoamilbe rafft zwar viele Völker dahin und die Pestizide machen die Bienen orientierungslos, aber das ist völlig egal, weil ja emsige Züchter mit heutigen Techniken mehr Bienenköniginen nachzüchten können.
Was macht das schon, wenn Honigbienenvölker zugrunde gehen, einfach eine neue Königin kaufen.

#7 - 20.05.2018, 08:46 von andreas_disselnkötter

Schwarz-Weiß-Gerede

Der Beitrag legt durch den Titel nahe, als lebe die Honigbiene auf einer paradiesischen Insel und sei nicht gefährdet. Die Autorin sollte sich mal mit Imkern unterhalten und zudem eins und zwei zusammenzählen: Die Honigbiene findet dieselben, schädlichen, Lebensräume vor wie andere Insekten.

#8 - 20.05.2018, 08:47 von Pfaffenwinkel

Die Mär vom Bienensterben

war also falsch. Aber immerhin: Es hat das Bewußtsein für die Umwelt geschärft.

#9 - 20.05.2018, 08:50 von grecco-el

Na endlich!!!

Ich glaub es nicht. SPON ist lernfähig. Jahrelang habt Ihr Euch bei Eurer Recherche auf dies Machwerk "Bitterer Honig" gestützt. Endlich begreift Ihr es, dass es sich dabei um übelste Manipulation handelt. Ich empfehle weiterhin bei Fragen zu diesem Thema, sich mit der Ruhruni Bochum in Verbindung zu setzen. Denn dort gibt es ein Institut (Lehstuhl) für Bienenkunde.

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