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Warnung des Uno-Vorsitzenden: Atomsarg im Pazifik wird undicht

The Asahi Shimbun/ Getty Images Hochradioaktives Material von Atombombentests wurde in der Südsee vor Jahrzehnten unter einem Betonmantel vergraben. Doch der werde nun brüchig, warnt der Uno-Vorsitzende.
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#1 - 22.05.2019, 19:54 von lupo44

Das musste ja so kommen und das ist nur der Anfang......

Für diese Umweltkiatastrophe die sich da anbahnt sollte sich der gesammte Erdball erheben und die Verantwortlichen Staaten sofort zum handeln zwingen.Dafür sollte man auf die Straße gehen und der Politik gehörig zusetzen.Hier sind Millionen Menschenleben zu schützen.Und gerade unsere deutschen Politiker müssen den Druck verschärfen und diese Staaten wie USA und Russland zum sofortigen handeln zwingen.
Und voe allenDingen das neue Wettrüsten bekämpfen .Damit schützen sie zukünftigen Generationen.

#2 - 22.05.2019, 20:37 von fassadensprayer

50 cm Abdeckung

Das soll alles sein??? Lächerlich! Die Bodenplatten von vielen Häusern sind um ein vielfaches dicker! Keine Abschirmung gegen Durchströmung, Keine zusätzliche Abdichtung gegen eindringendes Wasser in Haarrisse??? Wohl kein Geld mehr gehabt, - alles fürs Plutonium rausgehauen?
Die Verantwortlichen sollten zu längerem Zwangsurlaub vor Ort verpflichtet werden! Hirn wird dabei jedenfalls nicht mehr geschädigt und Rückgrat war ja eh nicht da.

#3 - 22.05.2019, 20:43 von mhwse

wenn jetzt der Meeresspiegel

um 2,35 m steigt - dann macht der ganze Beton eh wenig Sinn.
Ein Hurricane/Taifun - der dann länger über der Insel liegt - und wir bekommen alle unsere Plutonium Dosis ..
(ja es gibt keine Klimakrise .. linkes Gefasel)
Die Realität sollte die Erkenntnis Verweigerer aber trotzdem gelehrt haben, dass es meist noch schlimmer kommt.
Ich bin für eine Bundesstaat EU - und sehr strenge Umwelt Gesetze - für alle die, die uns was verkaufen wollen.
Dagegen wären die trumpschen Handelsbeschränkungen dann Kinderkram.
(und wenn die Idee links/grün ist - ist sie ggf. gar nicht mehr so verkehrt.)

#4 - 23.05.2019, 00:05 von #besserwisser

23 Milliarden - ein Schnäppchen ...

Man muss gar nicht in die Südsee reisen, um ein Gefühl für den ganz normalen Wahnsinn hierzulande zu bekommen. Die Energieriesen eon, Vattenfall, RWE kaufen sich mit 23 Milliarden Euro aus der Verantwortung, die sie so auf den Steuerzahler abwälzen. Nach dieser einmaligen Zahlung übernimmt der Staat, hier mal ganz großzügig, die volle Verantwortung für den verstrahlten Restmüll. Und das, obgleich es bis heute gar kein schlüssiges Entsorgungskonzept gibt. Viele denken heute noch immer, die Castoren rollen nach Gorleben, um dort kilometertief in ewigen Salzstöcken eingelagert zu werden. In der Realität rollen die zwar nach Gorleben, werden dort aber dann oberirdisch geparkt.
Denn eine Zulassung als Endlagerstätte hat der Salzstock bis heute nicht - und nach den neuesten wissenschaftlichen Arbeiten wird er sie auch nie erhalten. Wie lange muss der brave Bürger dann auf das brisante Erbe aufpassen? 100.000 Jahre, 500.000?! Das sind also etwa 50.000 Euro pro Jahr. Wie lange stehen die Pyramiden noch Mal? 4.000 Jahre?
Da hat aber eine Regierung Weitsicht ...

#5 - 23.05.2019, 08:18 von manni0815

darf's ein bisschen Krebs sein?

durch die vielen Atomwaffentests in den 60er -80er Jahren wurde derart viel spaltbares Material in der Umwelt verteilt, dass man sich nicht ueber die vielen Krebsfälle wundern muss, die selbst gesund lebende Menschen heimsuchen. Der USA ist das insbesondere unter dieser Regierung wurscht, ob das Plutonium sich im Pazifik verteilt. Sie lässt sich ja nicht verklagen, wie bspw. Bayer.

#6 - 23.05.2019, 12:26 von permissiveactionlink

107 m Durchmeser,

101498 Kubikmeter strahlender Schutt, in Beton vergossen. Der Trichter für die Lagerung entstand bei der Zündung einer Atombombe mit 18 kt Sprengkraft, damaliger Codename der Sprengung : Cactus. Das verstrahlte Material enthält Spaltprodukte und Plutonium von 43 Atombombentests, die innerhalb von 12 Jahren in der Nähe des Atolls stattfanden. Das war soviel Sprengkraft, als wenn man in den zwölf Jahren täglich 1,6 Hiroshimabomben (oder jeden Tag eine mit 24 kt Sprengkraft) gezündet hätte. Das meiste Plutonium und der größte Teil der Spaltprodukte dürfte aber sicher in weiterem Umkreis durch Fallout im Meer "deponiert" worden sein. Ein unglaublicher Frevel an der Natur, gerade und besonders in der vor Vielfalt wimmelnden Südsee. Die Spaltprodukte zerfallen vergleichsweise rasch, das hochgiftige Plutonium nicht : Es wird selbst nach zehn Halbwertszeiten in 240000 Jahren an diesem Atoll noch leicht nachweisbar sein.

#7 - 23.05.2019, 15:29 von epsilon

Verantwortung!

Die verantwortlichen Staaten bitte zur Verantwortung ziehen! Aber dafür fehlt heutzutage ja jedem Berufspolitiker der Mumm! Danke für nichts!

#8 - 23.05.2019, 23:36 von Der_Theo

Golfplatz

Warum errichtet Donny nicht einen schönen Golfplatz rund um den Betondeckel?

#9 - 24.05.2019, 12:52 von Supertramp

Das muss die USA kostenpflichtig komplett sanieren

Atommächte müssen Verantwortung tragen... Trump muss zahlen

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