16.09.2019

Autosalon: Das sind die Autoneuheiten aus Genf

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Tom Grünweg

VW macht sich locker und zeigt mit dem ID Buggy, dass auch im nüchternen Niedersachsen ein bisschen Spaß gestattet ist. Allerdings hat der elektrische Strandläufer durchaus einen Hintersinn: Er soll beweisen, dass die Wolfsburger Akku-Plattform auch für Kleinserien taugt und deshalb von auch externen Partnern auf die Straße gebracht werden kann. Gespräch mit dem Aachener Start-Up e.Go laufen bereits, in zwei Jahren könnte der offene Zweisitzer mit rund 200 PS und 250 Kilometern Reichweite tatsächlich an den Start gehen, sagt Designchef Klaus Bischoff.