23.04.2019

London, Peking und Los Angeles: So kämpfen Metropolen gegen schlechte Luft

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In Athen war dicke Luft in den Achtzigerjahren ein enormes Problem. Schon damals wurde der Verkehr beschränkt. Im täglichen Wechsel durften nur Autos mit geraden oder ungeraden Nummernschildern fahren. Besserung trat mit der Einführung des griechischen TÜV und mit den Olympischen Spielen 2004 ein, als Industriebetriebe aufs Land verbannt wurden.

Heute lässt es sich in Athen vergleichsweise gut atmen; ein Problem ist jedoch seit Beginn der Finanzkrise das Heizverhalten der Menschen. Weil viele von ihnen kein Geld für Heizöl haben, verbrennen sie in ihren Kaminen alles Mögliche, so dass die Grenzwerte im Winter immer wieder überschritten werden.