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einestages

In sieben Schritten

Wie Gottlieb Daimler das iPhone erfand

Per Wikipedia durch die Weltgeschichte: Jeden Monat wühlt sich Danny Kringiel durch die uferlose Online-Enzyklopädie - und entdeckt auf einer absurden Zeitreise, dass absolut alles mit absolut allem zu tun hat.

Mittwoch, 19.09.2012   14:12 Uhr

1. Teil: Waffen statt Brot

Als am 17. März 1834 im baden-württembergischen Schorndorf ein kleiner Junge namens Gottlieb Wilhelm Däumler das Licht der Welt erblickte, schien es, als wäre schon abzusehen, womit der Kleine einmal seine Brötchen verdienen würde: Schließlich war Gottliebs Vater, Johannes Däumler, Bäckermeister im Ort - und es war zu erwarten, dass sein Sohn in seine Fußstapfen treten würde.

Doch bald zeigte sich, dass die Interessen von Däumler Junior sich weniger um Hefe und Mehl drehten als um Technik: Nach seinem Realschulabschluss machte er eine Ausbildung zum Büchsenmacher, anschließend arbeitete er in einem Maschinenbauunternehmen und studierte an der Polytechnischen Schule Stuttgart Maschinenbau.

Es war diese Faszination für Technik, die ihn berühmt machen sollte, denn...

insgesamt 5 Beiträge
Dirk Haar 21.09.2012
1.
Das ist kein Touchscreen! Das ist ein Bildschirm mit Light Pen (hierzulande damals "Lichtgriffel") genannt), und der ist schon 1949 (übrigens Springsteens Geburtsjahr) entwickelt worden.
Das ist kein Touchscreen! Das ist ein Bildschirm mit Light Pen (hierzulande damals "Lichtgriffel") genannt), und der ist schon 1949 (übrigens Springsteens Geburtsjahr) entwickelt worden.
Steffen Suhr 21.09.2012
2.
Sehr richtig! Funktioniert auch nur auf Röhrenbildschirmen und war bei der Bedienung der Radarbildschirme der Flugsicherung weit verbreitet.
Sehr richtig! Funktioniert auch nur auf Röhrenbildschirmen und war bei der Bedienung der Radarbildschirme der Flugsicherung weit verbreitet.
Dirk Albrodt 24.09.2012
3.
Ursprünglich als Matschscreen für Dreijährige mit Nutellafingern erfunden erwies es sich als kompletter Flop, bis irgendein Verkaufsgenie es in Tatschscreen umbenannte und einen weltweiten Ansturm auf die schmierigen Dinger [...]
Ursprünglich als Matschscreen für Dreijährige mit Nutellafingern erfunden erwies es sich als kompletter Flop, bis irgendein Verkaufsgenie es in Tatschscreen umbenannte und einen weltweiten Ansturm auf die schmierigen Dinger auslöste. Ein jeder wollte wieder in Tatsch mit seinem inneren Kind kommen. Manch einer gewöhnte sich selbst den Nutellaverzehr wieder an. Bis er schliesslich merkte, dass der Screen selbst ohne in Rekordzeit mit einem ekelhaften Schmier überzogen werden konnte.
Friedrich Hattendorf 24.09.2012
4.
Sieben Schritte braucht man nicht ;-) 1. Daimler erfand das Auto 2. Steve jobs fuhr mit dem Auto in die Firma im das iphone zu erfinden
Sieben Schritte braucht man nicht ;-) 1. Daimler erfand das Auto 2. Steve jobs fuhr mit dem Auto in die Firma im das iphone zu erfinden
Günter Vrauer 24.09.2012
5.
Ach ja wenn schon banale Metaphern herhalten müssen Aber... Familienväter RASEN NICHT mit Motorrädern über Autobahnen Warum kann man nicht einmal sachlich bleiben und muss gleich wieder Feindbilder schüren. Die nicht mal [...]
Ach ja wenn schon banale Metaphern herhalten müssen Aber... Familienväter RASEN NICHT mit Motorrädern über Autobahnen Warum kann man nicht einmal sachlich bleiben und muss gleich wieder Feindbilder schüren. Die nicht mal stimmen

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