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Kultur

Abgehört - neue Musik

Schon Land in Sicht?

Zwei Musikerinnen brechen zu neuen Ufern auf: Tellavision findet Funk in Maschinensounds, Mine macht Pop als Podcast. Außerdem: Neues von R&B-Abenteurer Anderson .Paak und Rap-Muttersöhnchen Loyle Carner.

Von , Laura Ewert und
Dienstag, 16.04.2019   18:50 Uhr

Tellavision - "Add Land"
(Bureau B, seit 12. April)

Computer says No: "The system doesn't support... trusting someone", singt Fee Kürten auf ihrem vierten, ganz hervorragenden Album gleich zu Beginn. Das System unterstützt kein Vertrauen und auch keine Liebe, zerdehnt sie da die Silben in einem seltsam entrückten Schellackplatten-Sound, als wäre sie eine Jazz-Sängerin aus den Vierzigerjahren und hätte gerade erst ein schmachtendes Duett mit Nat King Cole aufgenommen. Aber das ist die Hamburger Sängerin, Loop-Künstlerin, Multi-Instrumentalistin und Produzentin nicht. Sie ist eine der interessantesten, modernsten und eigenständigsten deutschen Elektronikmusikerinnen zurzeit. Und trotzdem haftet den 13 Tracks von "Add Land" auch etwas Altmodisches an, eine alte Seele, old Soul, so könnte man das nennen.

Der Clash aus Vintage-Aura und Maschinen-Avantgarde hat Methode, denn das Album folgt einem Konzept: Wenn die Welt zynisch und kalt geworden ist im Takt von KIs und Algorithmen, dann liegt die Utopie unserer Gegenwart in der Besinnung auf menschliche Resilienz, eine ins Ungewisse blinzelnde Zuversicht, in der Verletzlichkeit, aber auch Stärke liegt: "You can't walk on water/ But you can swim in it/ The coast is clear/ Add land from here", singt sie im Titelstück zu synthetisch pumpenden, blubbernden und zischenden Geräuschen, die an den Vortrieb eines Schiffsmotors erinnern: Der Horizont ist frei, auf zu neuen Ufern. Männern, die sich nicht aus ihrer verkrusteten Maskulinität lösen können für diese neue Zeit, flüstert sie in "Salty Man" ein verwundertes, leicht spöttisches Schlaflied zu: "You think you get hurt?" - Awww, hast du etwa Angst, verletzt zu werden?

Die Klänge, die Kürten für ihre Exkursion erfindet, entstammen einem Wunderland, in dem eigene Regeln herrschen, wenn man sich einmal durch das Rabbit Hole in diese Gefilde begeben hat. Je artifizieller, monotoner und meditativer die Tracks vor sich hin puzzeln, desto raunender, lasziver, aufreizender schlägt Kürtens Gesang darauf Kapriolen: In "Hat Makers", das an die Grace Jones der Achtziger erinnert, reicht das Spektrum ihrer ineinander verzahnten Laute von hellem Heulen zu guttural hervorgestoßenen "Ahs" und "Uhs". "Purple View" mutet wie ein rückwärts abgespielter Prince-Song an, in dem viel gestöhnt und stoßartig geatmet wird - zu einer eigentlich lieblichen Pop-Melodie.

"Matchbox" wirkt wie die Funk-Version eines brachialen Ministry-Tracks: Jesus built her Hot-Rod, quasi; "A Living Tale" und "Siri" (ein erotisch-sehnsüchtiges Zwiegespräch mit Apples Smart-Speaker) kreuzen krautrockigen Ambient mit der Action-Attitüde von Funk-Pionierin Betty Davis. Und zuletzt, im charmant analogen Sci-Fi-Instrumental "Talking To Myself", weisen die tiefen, "Braaaaaah" machenden Alien-Walgesänge aus Jóhann Jóhannsons "Arrival"-Soundtrack zu zirpendem Echolot in eine aufregende Zukunft.

So idiosynkratisch fordernd und gleichzeitig umarmend klang elektronischer Pop aus Deutschland lange nicht. Wann eigentlich zuletzt? (8.2) Andreas Borcholte

Preisabfragezeitpunkt:
06.06.2019, 13:34 Uhr
Ohne Gewähr

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Add Land [Vinyl LP]

Label:
Bureau B / Indigo
Preis:
EUR 15,95

Mine - "Klebstoff"
(Caroline/Universal, seit 12. April)

Das Problem mit der deutschen Popmusik ist, dass man sie einfach nicht nebenbei hören kann. Sie pirscht sich nicht langsam an wie Musik von Lana Del Rey oder Billie Eilish. Sie ist einfach penetrant da. Sie spricht dich an wie eine Hornbach-Werbung. Sie steht im Bus viel zu nah neben dir. Manchmal ist sie dir peinlich. Wie die eigene Mutter, die nach dem zweiten Glas Wein plötzlich so komisch spricht.

So ist das auch bei Mine, eine deutsche Songschreiberin, Sängerin, Musikerin, und Produzentin. 33 Jahre alt. Mit handwerklichen Ansprüchen und einer inhaltlichen Gelassenheit. Jetzt ist ihr fünftes Album erschienen - wenn man ein Orchester-Album mitzählt. "Klebstoff" heißt es, und es ist einem auch erstmal ein bisschen unangenehm. So lange, bis man die Fähigkeit, die deutsche Popmusik nämlich eben auch hat, erträgt: sie hackt sich rein wie eine intramuskuläre Injektion und breitet sich dann in dir aus.

Musikalisch ist viel los bei Mine, der Name übrigens - wie unschuldig - ein Spitzname aus ihren Kindertagen. Frohes Tüddelüt, Streicher, Percussion und natürlich dieser Sound-Effekt den Rapper jetzt benutzen. Ein bisschen Urlaubs-Vibe, ein paar Flöten. Für alle was dabei. Das Album erinnert an einen zu Musik gewordenen Podcast. So einer, der auf Blogs empfohlen wird, die sonst 11 tolle Tipps für einen Sonntag im April auflisten. Ein Podcast, in den sich Mine selbst als Gast eingeladen hat, um über Abschied, Väter, Günther Jauch und die Scheide zu plaudern. Das Leben halt.

Es wird also drauflosgequatscht: Krass, fett, Alter... bis irgendwann, wie nebenbei, interessante Sätze fallen. Dann singt ihre schöne Erika-Musterfrau-Stimme davon, dass Bilder nicht einzufangen sind. Auch nicht mit dem richtigen Filter. Das ist Zeitgeist-Pop, mal nachdenklich, mal albern. Der lustigste unter den deutschen Kalauern hat zum Bleistift auch einen Auftritt: "Alles muss raus, was keine Miete zahlt". Und hätte man geglaubt, dass sich ein Satzteil wie "Die Krux an der Sache" auch singen lässt?

Abgehört im Radio

Mittwochs um 23 Uhr gibt es beim Hamburger Web-Radio ByteFM ein Abgehört-Mixtape mit vielen Songs aus den besprochenen Platten und Highlights aus der persönlichen Playlist von Andreas Borcholte.

Vielleicht kann Mine das, weil sie die Popakademie Baden-Württemberg besucht hat, die man sich immer etwas so vorstellt, als stünde da Herr Kaiser von der Hamburg Mannheimer und erkläre den Wissbegierigen, wie man Beats macht. Alles nur Vorurteil natürlich!

Aber diese Musik verspricht eben auch Sicherheit wie ein Versicherungsvertreter. Und oft funktioniert das auch. Beim zweiten Hören erwischt man sich dann schon beim Mitklatschen. Denn es ist Musik für Menschen, die sich zu individuell für Helene Fischer und Abende auf der Bowlingbahn fühlen, und nach dem Brunch noch mal in ihrem Mini-Cabrio die Haare wehen lassen wollen. Das Lied "Nichts" drehen sie dann ganz laut, denn da gibt es eine wirklich sehr schöne Melodie, die eine epochale Größe entwickelt.

Und auch wenn Mine nach dieser deutschen Durchschnittlichkeit klingt, ist es ihre Musik gar nicht unbedingt. Da wird probiert, da wird nicht nachgemacht. Irgendwie interessant. Könnte man glatt abonnieren diesen Podcast, aber vielleicht sollte man ihn lieber live hören. (5.9) Laura Ewert

Preisabfragezeitpunkt:
06.06.2019, 13:31 Uhr
Ohne Gewähr

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Klebstoff

Label:
Caroline (Universal Music)
Preis:
EUR 12,97

Anderson .Paak - "Ventura"
(Aftermath/Warner, seit 12. April)

Dr. Dre habe ihm diesmal größtmögliche Beinfreiheit gelassen, wird Anderson .Paak im Waschzettel zu seinem vierten Album zitiert. Und ja, das hört man. "Ventura" entstand zwar im Rahmen derselben Sessions wie das erst vor rund vier Monaten erschienene Album "Oxnard". Trotzdem klingt Brandon Paak Anderson in den elf neuen Songs wieder mehr wie er selbst. Und damit weniger nach den leicht angestaubten Produktions-Manierismen des inzwischen eben auch schon 54-jährigen Doktors.

Zwar mimte Anderson auch auf "Oxnard" den termingerechten Vertragslieferanten für Soul-Funk-Pop nahe an der Perfektion - die sonnengeölten Hooks, der gut geschmierte Gesang und auch die immer ein wenig nach Kendrick Lamar klingenden Rap-Einsätze funktionierten zuverlässig wie ein Viertaktmotor. Aber die unbedingte Leichtigkeit des Vorgänger-Albums "Malibu" lag unter Dres Basslauf-Recycling begraben. Statt nach milder Meeresbrise klang das Album nach, nun ja, einem ziemlich teuren Studio.

"Ventura" bemüht sich nun, diesen Eindruck zu korrigieren. Dafür setzt Anderson wieder auf seine größte Stärke: Er lässt furchtbar komplizierte Muckermusik, die eigentlich unhörbar sein müsste, wie das Produkt einer spontanen Jam-Session klingen.

"Make It Better" (feat. Smokey Robinson) schafft beispielsweise das Kunststück, dem Overload eines Bob-Babbitt-Basses, mindestens drei Chorälen, Funk-Gitarren, verschiedensten Streichern und Gesang einen lupenreinen Soul-Pop-Song abzuringen. Auch "Reachin' 2 Much" (feat. Lalah Hathaway) tappt eigentlich in die Falle, die im Refrain kritisiert wird: "I think you're doing way too much": Drei verschiedene Song-Teile, Blechblasinstrumente, Nile-Rodgers-Gitarre, Boom-Bap-Bass und ein Mainstream-Pop-Refrain können zusammen eigentlich nicht gut klingen. Eigentlich. Der Song gehört jedoch - neben einer politisch aufgeladenen Ode an Basketball-Star LeBron James namens "King James" - zu den besten des Albums.

In solchen Momenten groovt "Ventura" wieder, als hätten sich Fleetwood Mac 1979 in einen Funk-Jam verlaufen und einfach mal mitgespielt. Auf ganzer Strecke krankt das Album aber - wie schon "Oxnard" - an seinen Ambitionen. (7.0) Dennis Pohl

Preisabfragezeitpunkt:
06.06.2019, 13:23 Uhr
Ohne Gewähr

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Ventura [Explicit]

Label:
Aftermath/12 Tone Music, LLC
Preis:
EUR 9,99

Loyle Carner - "Not Waving, But Drowning"
(AMF Records/Caroline, ab 19. April)

Der absurdeste und der schönste Moment auf dem zweiten Album des britischen Hip-Hop-Stars Loyle Carner liegen nahe beieinander, ziemlich genau in der Mitte: "England Penalty Shootout" ist nicht etwa ein Kommentar zum Brexit, wie er in diesen Zeiten obligatorisch scheint, er bildet sehr eins zu eins das (erfolgreiche) Elfmeterschießen der englischen Nationalmannschaft gegen Kolumbien bei der letzten WM ab, das Carner im Kreise seiner Familie guckt, erst hoffend, bangend, dann frenetisch jubelnd. War ja auch ein kleines Wunder.

Apropos: Danach, im intimen, in sich gekehrten "Desoleil" (mit Sampha als Gastsänger), zeigt Carner dann eine wundersam andere Facette als das sympathische, immer auch ein bisschen zu blauäugige Rolle des Muttersöhnchens, die ihn in England populär gemacht hat. Auch "Looking Back", das über seinen schwarzen, ihm unbekannten Vater erzählt, und "Krispy", in dem es über die fast zerbrochene Freundschaft zu seinem Kumpel (und Rapper-Buddy) Rebel Kleff geht, zeigen Risse in der bisher weitgehend kuscheligen Homestory des 24-jährigen Rappers, der vor zwei Jahren mit seinem Debüt "Yesterday's Gone" für den Mercury Prize nominiert wurde.

Andreas Borcholtes Playlist KW 16

SPIEGEL ONLINE

Playlist auf Spotify

 1. Tellavision: Add Land

 2. Lisa Who: Ein neuer Beginn

 3. 070 Shake: Morrow

 4. Amber Mark: Mixer

 5. Juju: Bling Bling

 6. Tierra Whack: Unemployed

 7. Noname: Somg 32

 8. KeKe: Paradox

 9. Jessie Reyez: Imported (with 6Lack)

10. Sofía Reyes: R.I.P. (feat. Rita Ora & Anitta)

Sein Erfolgsrezept hat er nicht verändert, und das ist in diesem Fall keine Phrase, denn Hobbykoch Carner knüpft hier gleich zweimal an die Food-Rap-Versuche des Vorgängers an - und würdigt in "Ottolenghi" und "Carlucci" zwei seiner Sternekoch-Idole. Das nennt sich dann wohl Lifestyle-Rap.

Ansonsten geht es erneut, durchaus berührend und anheimelnd, um Carners Familienleben. Das Album beginnt mit einer seelenvollen Ode an seine Mutter Jean Coyle Larner, die sich am Ende mit der Antwort "Dear Bean" revanchiert. Mutti tritt auch prominent im Videoclip zu einem der besten Tracks auf: In "You Don't Know" (feat. Rebel Kleff & Kiko Bun) guckt Carner seiner Mom beim Dating verschiedener Männer zu - und macht sich dabei so seine Gedanken über Einsamkeit und moderne Liebe.

Creepy much!? Nein, eben nicht, denn ein kompetent über nostalgischen Boom-Bap-Beats ausgebreiteter Flow kindlicher Harmlosigkeit scheint Loyle Carners größtes Talent zu sein, wie sich jetzt, beim Nachschlag, zeigt. Oder anders gesagt: Viel Waving, wenig Drowning. Nachwachsende Genre-Kollegen wie Dave machen derweil die dringlicheren Alben. (6.9) Andreas Borcholte

Preisabfragezeitpunkt:
06.06.2019, 13:33 Uhr
Ohne Gewähr

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Not Waving, But Drowning

Label:
Caroline (Universal Music)
Preis:
EUR 9,93

Wertung: Von "0" (absolutes Desaster) bis "10" (absoluter Klassiker)

insgesamt 45 Beiträge
e_pericoloso_sporgersi 17.04.2019
1.
Kompetent nostalgisch? Ja wunderbar, warum nicht. Danke für den Loyle Carners-Tipp... makes my day.
Kompetent nostalgisch? Ja wunderbar, warum nicht. Danke für den Loyle Carners-Tipp... makes my day.
ambulans 17.04.2019
2. nee -
mit dieser auswahl kann ich leider überhaupt nichts anfangen; ich vergrab mich dann wohl besser über ostern in der soul-(atlantik, stax & fellas)-abteilung oder beim früh-70er funk ...
mit dieser auswahl kann ich leider überhaupt nichts anfangen; ich vergrab mich dann wohl besser über ostern in der soul-(atlantik, stax & fellas)-abteilung oder beim früh-70er funk ...
Testtubebaby 17.04.2019
3. Ausnahmetalent
Immer wieder schade, wie das Talent von Anderson.Paak mit den chartsorientierten Production Skills von Dr.Dre zugekleistert wird. Der Mann wäre eigentlich ein Kandidat für Paisley Park, würde Prince noch unter uns weilen. Wie [...]
Immer wieder schade, wie das Talent von Anderson.Paak mit den chartsorientierten Production Skills von Dr.Dre zugekleistert wird. Der Mann wäre eigentlich ein Kandidat für Paisley Park, würde Prince noch unter uns weilen. Wie gut er sein kann, wenn man ihn einfach machen lässt, erahnt man bei diesem kleinen Tiny Desk Auftritt: https://www.youtube.com/watch?v=ferZnZ0_rSM
freddykruger 17.04.2019
4. @,ambulans
Moin Doc. Hast recht. Die vorgestellten Alben bestechen durch Belanglosigkeit. Also dann bis nächsten Dienstag.
Moin Doc. Hast recht. Die vorgestellten Alben bestechen durch Belanglosigkeit. Also dann bis nächsten Dienstag.
popeypope 17.04.2019
5. @freddykruger
Sagst du das nicht jede Woche? Wie auch immer: Hier meine Einschätzung. #1: Computer-Funk, Maschinen-Avantgarde... das hört sich zunächst mal interessant an. Und -soweit von mir beurteilbar- so schlecht ist das gar [...]
Zitat von freddykrugerMoin Doc. Hast recht. Die vorgestellten Alben bestechen durch Belanglosigkeit. Also dann bis nächsten Dienstag.
Sagst du das nicht jede Woche? Wie auch immer: Hier meine Einschätzung. #1: Computer-Funk, Maschinen-Avantgarde... das hört sich zunächst mal interessant an. Und -soweit von mir beurteilbar- so schlecht ist das gar nicht. Aber anhand der Hörproben wirkt das dann doch eher elektronisch dünn und eher auf simpel gezogen. Wie man auf "kreuzen krautrockigen Ambient mit der Action-Attitüde von Funk-Pionierin Betty Davis" kommt, erscheint mir selbst nach Ansicht des betreffenden Tracks ein Rätsel. Es gehört zu Funk doch ein wenig mehr als das. Alles in allem 5.9 auf Verdacht. #2: Am Anfang dachte ich noch, auch das ist nicht übel.. Aber dann kommen die Texte und dies Standard-Produktions-Geleier, das sich gern mal den Anstrich gibt, originell zu sein, im Endeffekt aber doch ganz ohne auskommen muß. Glatt, langweilig und irgendwie aufdringlich ohne besonderen Grund. 3.8 #3 Steht aber auch nur in der Tradition eines anständigen R&B-Albums mit mir etwas zu ploppigen Beats. Nichts wirklich Neues, Solides in Soul und R&B. 6.2 #4: Auch hier: Auf der einen Seite ganz anständige Beats, aber die Produktion und so.. das gab es alles schon viel spannender, nicht so satt und gefällig. 5.5 Unterm Strich okaye Auswahl mit 21.4/4 = 5.4. Aber von weltbewegender Musik ist das alles weit entfernt.
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