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Kultur

"Haus des Geldes" Teil 3

Was bisher bekannt ist

Sie soll die meistgesehene, nicht englischsprachige Netflix-Serie 2018 gewesen sein, nun steht der Starttermin für ein neues Abenteuer der Gaunerbande fest: Was zeigt der Trailer zum dritten Teil von "Haus des Geldes"?

Netflix
Freitag, 21.06.2019   12:07 Uhr

+++ Achtung, diese Übersicht enthält Spoiler aus den ersten beiden Staffeln "Haus des Geldes. +++

Verlassene Strände mit schneeweißem Sand und kristallklarem Wasser - und die Darsteller der Serie "Haus des Geldes": Doch offenbar sind die Tage im Paradies für die Gaunerbande gezählt: Die Diebe starten ein Comeback aus dem Ruhestand.

Der Trailer für die neuen Folgen der Netflix-Produktion zeigt, wie es dazu kam: Nachdem die Bandenmitglieder es ins Ausland geschafft haben, genießen sie unter Palmen ihr neues Leben ohne Geldsorgen. Doch dieser Zustand hält nicht lange an: "Rio", der zusammen mit "Tokio" auf einer einsamen Insel lebt, wird von der Polizei geschnappt und an einem unbekannten Ort festgehalten. "Tokio" sucht daraufhin den genialen Kopf der Bande, den "Professor". Sie beschließen gemeinsam, die Truppe zusammenzurufen und "Rio" zu befreien.

Laut dem "Professor" ist eins klar: Die Sache wird "ganz groß". Starttermin für die neuen Folgen ist der 19. Juli.

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Sie sind zurück. Haus des Geldes Teil 3, ab 19. Juli auf Netflix.

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Auch der bereits Anfang April erschienene Teaser hatte schon ein paar Hinweise auf das neue Abenteuer gegeben: Mit einem Satz kündigt das Video an, wann die Serienfans den dritten Teil erwarten können: "Im Juli ist ihr Urlaub vorbei", heißt es darin.

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Der Urlaub ist vorbei. Haus des Geldes Teil 3, ab 19. Juli auf Netflix.

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Laut Netflix ist "Haus des Geldes" (Originaltitel: "La Casa de papel") die international meistgesehene Serie des Streaminganbieters, die nicht englischsprachig ist. Bei den International Emmy Awards wurde sie als beste Dramaserie ausgezeichnet. Gleichzeitig lieferte der in der Serie auftauchende "Bella Ciao"-Remix von El Profesor und DJ Hugel im Sommer 2018 für den Hit im Radio.

Am 18. April 2018 kündigte Netflix einen dritten Teil an. Ende Oktober teilte der Streamingdienst mit, dass die Produktion begonnen habe.

Was ist bisher über die Fortsetzung bekannt?

Ein von Netflix veröffentlichtes Video ließ ebenfalls schon ein paar Rückschlüsse zu: In der kurzen Sequenz zur Ankündigung trifft nahezu der komplette Cast der vorigen Staffeln aufeinander. Die Darsteller fallen sich voller Freude in die Arme und gehen das Drehbuch für die neue Staffel durch. So auch Esther Acebo als "Stockholm" - ehemals Geisel, aber nun an der Seite des Bandenmitglieds "Denver".

Sogar eine Figur, die durch ihren Serientod vermeintlich für immer ausgestiegen ist, findet in der Vorschau ein Comeback: Schauspieler Pedro Alonso, der "Berlin" spielt, ist am Ende des Videos zu sehen. Auch im Trailer taucht er in der letzten Szene auf. Eigentlich starb "Berlin" im zweiten Teil in einem Kugelhagel.

Netflix veröffentlichte zudem bereits Bilder von den Dreharbeiten in Italien. Darauf zu sehen ist hier ebenfalls neben dem Darsteller des "Professors" auch "Berlin".

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Ein kleiner Schnappschuss für einen Menschen, große Schnappatmung für alle “Haus des Geldes” Fans.

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Nun stellt sich die Frage: Ist er doch nicht gestorben und kehrt wieder zurück? Oder tritt er in Rückblenden auf?

Neben den bisher bekannten sind auch neue Darsteller dabei: Medienberichten zufolge handelt es sich bei den Neuen um die Schauspieler Hovik Keuchkerian (als "Bogota"), Najwa Nimri (als "Alicia"), Fernando Cayo (als "Tamayo") und Rodrigo de la Serna (als "der Ingenieur").

Worum geht es in der Serie?

Die ersten beiden Teile der Serie von Drehbuchautor Álex Pina sind im Stil eines Heist-Movies erzählt. Doch es geht nicht nur um einen Überfall. Der "Professor" (Álvaro Morte) fragt sich, wie sie an 2,4 Milliarden Euro kommen können, ohne sie jemandem wegzunehmen? So heckt er einen Plan aus: Sie drucken sich das Geld einfach selbst - und brechen dafür in die spanische Notenbank ein. Schöner Nebeneffekt: Das Geld soll sich so nicht zurückverfolgen lassen.

Acht Diebe - ihr Markenzeichen sind rote Overalls und ausdruckslose Salvador-Dalí--Masken - überfallen die spanische Banknotendruckerei in Madrid. Sie haben sich dort mit mehr als 60 Geiseln verschanzt: Ein Teil von ihnen hilft beim Gelddrucken, ein anderer baut einen Tunnel.

Monate der Vorbereitung hat es bis zu dem Raubüberfall gebraucht. In Rückblenden wird die Vorbereitungszeit, die die Bande zusammen verbracht hat, immer wieder eingespielt. Die Planung ihrer Schachzüge, aber auch ihre Regeln, werden so in die Handlung eingeflochten: Die Bandenmitglieder dürfen keine privaten Details aus ihren Leben miteinander teilen, sie dürfen keine Beziehungen zueinander aufbauen - wie erwartet klappt das allerdings nur mäßig.

Um so wenig Persönliches wie möglich miteinander zu teilen, geben sie sich Städtenamen: "Berlin", "Tokio", "Rio", "Nairobi", "Denver", "Moskau", "Helsinki" und "Oslo".

Fotostrecke

Netflix-Serie "Haus des Geldes": Achtung, Überfall!

Der geniale Plan des "Professors" gepaart mit unvorhersehbaren Ereignissen und Gefühlen ergeben einige unerwartete Wendungen, die das Bingewatchingrisiko der einzelnen Episoden um ein Vielfaches erhöhen.

Der komplette Raub wird in zwei Staffeln à 13 und 9 Folgen gegliedert. Das Ende sollte eigentlich so stehen bleiben, eine Fortsetzung war nicht geplant. Doch aufgrund des Erfolgs gibt es nun einen dritten Teil.

cop

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