Schrift:
Ansicht Home:
Panorama

Abschlussbericht

Attentäter von Las Vegas handelte allein

58 Tote, mehr als 800 Verletzte: Der Abschlussbericht zum Massenmord von Las Vegas stellt den Schützen Stephen Paddock als Einzeltäter dar. Gleichwohl ermittelt die Polizei gegen eine zweite Person.

AP

Tatort in Las Vegas

Freitag, 19.01.2018   22:54 Uhr

Bei dem Massaker in Las Vegas sind im Oktober 2017 weit mehr Menschen verletzt worden als bisher öffentlich bekannt. Sheriff Joe Lombardo bezifferte ihre Zahl am Freitag vor Medienvertretern auf über 800. Bisher war immer von mehr als 500 gesprochen worden. Von den 800 Verletzten hätten 422 auf verschiedene Weise Schussverletzungen erlitten, sagte der Sheriff.

In der Nacht zum 1. Oktober hatte Stephen Paddock, ein bis dahin unauffällig lebender Glücksspieler, von seinem hoch gelegenen Hotelzimmer aus das Feuer auf ein Musikfestival mit 20.000 Besuchern eröffnet. Er erschoss 58 Menschen. Abschließend tötete er sich laut Polizei selbst.

DPA

Stephen Paddock (Archiv)

Im vorläufigen Abschlussbericht geben sich die Ermittler überzeugt, dass Paddock der alleinige Täter ist. Gleichwohl werde gegen eine zweite Person ermittelt, bei der es sich aber nicht um die Lebensgefährtin Paddocks handele. Ein Motiv Paddocks ist nach wie vor nicht bekannt. Sheriff Lombardo sagte, auf einem Computer Paddocks sei Kinderpornografie gefunden worden.

Fotostrecke

Las Vegas: Angriff auf das Country-Konzert

Dem 81 Seiten starken Bericht zufolge feuerte Paddock etwa 1100 Schuss ab, weitere 4000 Schuss hatte er in seinem Zimmer vorrätig. Die Ermittler fanden 23 Waffen.

mkl/dpa

insgesamt 6 Beiträge
St.Baphomet 19.01.2018
1. Alles höchst interessant
Die einzige Frage ist doch: "Wie kann solch ein Mensch so viele Mordwaffen kaufen ohne das dies auffällt, bzw. registriert wird?" Bei Polizei, FBI etc. hätten schon im Vorfeld sämtliche Alarmglocken läuten müssen. [...]
Die einzige Frage ist doch: "Wie kann solch ein Mensch so viele Mordwaffen kaufen ohne das dies auffällt, bzw. registriert wird?" Bei Polizei, FBI etc. hätten schon im Vorfeld sämtliche Alarmglocken läuten müssen. Diese haben aber absolut NICHTS davon mitbekommen. Da hat m.E die amerikanische Waffenlobby NRA ganze Arbeit geleistet.
capote 19.01.2018
2. Geheimdienst
Es sind dermassen viele Ungereimtheiten ans Licht gekommen (z.B. zwei zerschossene Fenster, aber Gewehrfeuer aus Stockwerken darunter), dass man davon ausgehen kann, es handelt sich um eine Geheimdienstoperation im Bereich [...]
Es sind dermassen viele Ungereimtheiten ans Licht gekommen (z.B. zwei zerschossene Fenster, aber Gewehrfeuer aus Stockwerken darunter), dass man davon ausgehen kann, es handelt sich um eine Geheimdienstoperation im Bereich Waffenschieberei, die verdeckt werden soll.
dschungelmann 20.01.2018
3. Liest man US Medien.....
muss man zwingend zu dem Schluss gelangen das die oeffentlich praesentierte Story so nicht stimmen kann. Was ist mit dem Wachmann? Warum sind die Zeitablaeufe nicht stimmig? Das Ganze hat einen seltsamen Geschmack.
muss man zwingend zu dem Schluss gelangen das die oeffentlich praesentierte Story so nicht stimmen kann. Was ist mit dem Wachmann? Warum sind die Zeitablaeufe nicht stimmig? Das Ganze hat einen seltsamen Geschmack.
Racer2017 20.01.2018
4. Viele Fragen bleiben offen
Wo sind die Überwachungskamera-Videos, die zeigen wie er das ganze Zeug in die Zimmer schleppt? Was will er alleine mit 23 Waffen? Wieso sind schon wieder mehrere wichtige Zeugen gestorben, die aussagten ihnen sei nichts [...]
Wo sind die Überwachungskamera-Videos, die zeigen wie er das ganze Zeug in die Zimmer schleppt? Was will er alleine mit 23 Waffen? Wieso sind schon wieder mehrere wichtige Zeugen gestorben, die aussagten ihnen sei nichts aufgefallen: Google: Chad Nishimura Der Wachmann Jesus Campos verwickelte sich in viele Widersprüche und die Polizei hat den Tatablauf mehrmals umändern müssen, weil es von der Logik her nicht passte.
wieissesdennnurmoeglich 20.01.2018
5. Fake News
Da lief ein ganz anderes Spiel als uns mit dem Abschluss'bericht' weisgemacht werden soll. Neben den von anderen Foristen erwähnten Unstimmigkeiten gab es sehr seltsame 'Zeugen' und Schauspieler und einen höchst verdächtig [...]
Da lief ein ganz anderes Spiel als uns mit dem Abschluss'bericht' weisgemacht werden soll. Neben den von anderen Foristen erwähnten Unstimmigkeiten gab es sehr seltsame 'Zeugen' und Schauspieler und einen höchst verdächtig agierenden Bruder und vieles Seltsame mehr.

Verwandte Artikel

Mehr im Internet

Artikel

© SPIEGEL ONLINE 2018
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung
TOP