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Politik

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Brexit-Befürworter Rees-Mogg strebt Misstrauensvotum gegen May an

Der Brexit-Deal hat Premierministerin May vier Rücktritte beschert. Ihre Regierung wankt, auch Abgeordnete ihrer eigenen Partei versagen ihr die Gefolgschaft. Die Entwicklungen im Liveblog.

Foto: AP
Donnerstag, 15.11.2018   14:30 Uhr

dop/dpa/Reuters

insgesamt 161 Beiträge
BäckerGeselle42 15.11.2018
1. Zeit für eine zweite Abstimmung
Ernsthaft: die Briten haben 2016 nicht über den Brexit abgestimmt. Weil kein Mensch wusste, wie das genau aussehen würde. Ein paar Märchenonkels haben den Leuten Flausen in den Kopf gesetzt, wie einfach das alles gehen [...]
Ernsthaft: die Briten haben 2016 nicht über den Brexit abgestimmt. Weil kein Mensch wusste, wie das genau aussehen würde. Ein paar Märchenonkels haben den Leuten Flausen in den Kopf gesetzt, wie einfach das alles gehen würde. Ein Kreuz an der richtigen Stelle, und schon sind alle Probleme der Welt gelöst. Man sollte jetzt den Menschen fairerweise die Möglichkeit geben, sich ganz konkret für ein bestimmtes Ausstiegs- (oder auch Verbleibs)Szenario zu entscheiden. Oder Herr Johnson wird Premierminister, und soll die Fäkaliensuppe, die er gekocht verdammt noch mal selbst auslöffeln.
exHotelmanager 15.11.2018
2. unerreichbares Ziel
Es wird auch für die BREXIT-Befürworter nun deutlich, dass das Ziel der vollkommenen Unabhängkeit des United Kingdoms von Europa nicht erreichbar ist, ohne den eigenen Staat zu schwächen und in der Stabilität deutlich zu [...]
Es wird auch für die BREXIT-Befürworter nun deutlich, dass das Ziel der vollkommenen Unabhängkeit des United Kingdoms von Europa nicht erreichbar ist, ohne den eigenen Staat zu schwächen und in der Stabilität deutlich zu stören. Der Teufel, den sie riefen...
liquidsky 15.11.2018
3. Titelbild
Das Titelbild dieses Artikels zeigt doch schon alles. Verbitterte, ignorante Rentner, die den Brexit verteidigen und den kommenden Generationen die Zukunftschancen verschlechtern.
Das Titelbild dieses Artikels zeigt doch schon alles. Verbitterte, ignorante Rentner, die den Brexit verteidigen und den kommenden Generationen die Zukunftschancen verschlechtern.
Joachim Kr. 15.11.2018
4. Nordirische DUP
Schin wieder stehen sie dumm und dreist der Weiterentwicklung Grossbritannien im Weg. Der Brexit ist als ganzes ein Fehler, aber das Abkommen sichert Irlands Interessen, mir scheint, das allein ist für die DUP wohl Grund genug [...]
Schin wieder stehen sie dumm und dreist der Weiterentwicklung Grossbritannien im Weg. Der Brexit ist als ganzes ein Fehler, aber das Abkommen sichert Irlands Interessen, mir scheint, das allein ist für die DUP wohl Grund genug für die Ablehnung. Die 50%, die aus der EU rauswollten, hatten keine Ahnung, was sie wegwerfen würden!
aurichter 15.11.2018
5. Omg
Jetzt drehen sie komplett durch auf der Insel, nein, den Inseln muss man ja sagen. "Wann wird das UK ein souveräner Staat" wann wären die nicht souverän in den letzten Jahren! Das die DUP an der Rosinenpickerei [...]
Jetzt drehen sie komplett durch auf der Insel, nein, den Inseln muss man ja sagen. "Wann wird das UK ein souveräner Staat" wann wären die nicht souverän in den letzten Jahren! Das die DUP an der Rosinenpickerei festhält, egal was dabei herausgekommen wäre, das war so klar wie Kloßbrühe. Die EU wäre gut beraten auch in Richtung "Ein Ende mit Schrecken" zu gehen, anstatt jetzt noch weiter über Fabelkompromisse zu verhandeln. Sollen die ehrenwerten Politiker sich dort erst einmal richtig austoben mit Mißtrauensvitum und allem Pipapo und dann sieht man weiter. Krank die Briten, nicht alle, aber immer mehr.
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