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Großbritannien weitet Flugbeschränkungen aus

Die Vulkaneruption auf Island hat gravierende Folgen für den Flugverkehr in ganz Europa - der Luftraum wird teilweise gesperrt. Lesen Sie im Live-Ticker alles über die aktuelle Entwicklung.

Foto: AP
Samstag, 17.04.2010   09:45 Uhr

+++ 18.37 Uhr +++ Das Pech nimmt kein Ende: Auf der Straße ist Angela Merkel jetzt von Rom aus nach Bozen unterwegs - die Kanzlerin vorneweg in einer gesicherten Limousine, die Delegation im Bus hinterher. Doch der Bus, in dem vor allem die mitreisenden Journalisten fahren, hat auf der Autobahn in der Nähe von Siena eine Reifenpanne. Der rechte Hinterreifen ist zerfetzt, die Achse vermutlich verbogen. Möglicherweise müssen die Reporter in einen Ersatzbus umsteigen. Merkel, die in einem gepanzerten Fahrzeug unterwegs ist, ließ ihre Kolonne kurz anhalten, fuhr wegen der gefährlichen Situation - Journalisten und Bus stehen auf dem Standstreifen der Autostrada - aber dann schon einmal Richtung Bozen vor, wo es am Abend ein Wiedersehen mit den einstweilen gestrandeten Journalisten geben sollte.

+++ 17.48 Uhr +++ Das Wetter kommt der Luftfahrt nicht zur Hilfe: Der Sonntag werde ein sonniger Frühlingstag ohne Regen, teilt der Deutsche Wetterdienst in Offenbach (DWD) mit. Allenfalls im Südwesten könne es Schauer oder kurze Gewitter geben. Damit bleibt die natürliche Waschanlage der Luft weitgehend außer Betrieb. Regen hätte helfen können, die Vulkanasche aus der Luft zu spülen, sagte DWD-Meteorologe Helmut Malewski. Nach einer kühlen Nacht zum Montag könnte dann frischer Wind und eine geänderte Wetterlage die über Deutschland hängende Vulkanasche in Bewegung setzen. Für Dienstag deutet sich aber wieder eine Nord-West-Strömung an. Sollte der Vulkan auf Island weiter aktiv sein, könnte erneut Asche nach Mitteleuropa gelangen.

+++ 17.26 Uhr +++ Die Lufthansa streicht wegen der Sperrungen im europäischen Luftraum ihre Flüge bis Sonntag 14 Uhr. Das kündigt das Unternehmen auf seiner Homepage an.

+++ 16.41 Uhr +++ Die Sperrung des deutschen Luftraums wegen der Aschewolke wird bis Sonntagmorgen, 8 Uhr verlängert. Dies teilte die Deutsche Flugsicherung mit. Die zuvor verhängte Sperre bis Sonntag, 2 Uhr, wurde damit um weitere sechs Stunden verlängert. Ob danach wieder der Flugverkehr aufgenommen werden kann, blieb jedoch vorerst offen. Ein Sprecher der Flugsicherung hatte zuvor die Befürchtung geäußert, dass bis Sonntagmittag keine Flüge von deutschen Flughäfen aus möglich sein werden. Darüber soll aber erst später entschieden werden.

+++ 16.39 Uhr +++ Die Hannover Messe soll am Montag trotz der erheblichen Behinderungen im internationalen Luftverkehr wie geplant beginnen. Eröffnet werden soll die Hannover-Messe am Sonntagabend von Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle und seinem italienischen Amtskollegen Claudio Scajola. Letzterer habe sich bereiterklärt, mit dem Auto aus Rom nach Hannover zu kommen, sofern die Aschewolke eine Anreise mit dem Flugzeug verhindern sollte. Für Messebesucher sollen von den großen Flughäfen Europas Busse nach Hannover eingesetzt werden. Dafür hat sich die Deutsche Messe Kontingente gesichert. Zwei Busse mit Ausstellern aus der Türkei waren bereits am Samstag auf dem Weg nach Hannover.

+++ 16.34 Uhr +++ Die Sperrung des irischen Luftraums wurde von den irischen Behörden verlängert - bis mindestens Sonntag, 12 Uhr, geht nichts.

+++ 16.30 Uhr +++ Die italienische Flugüberwachung hat den norditalienischen Luftraum bis mindestens Montag, 6 Uhr, gesperrt. Betroffen von der Sperrung sind beispielsweise die Flughäfen von Mailand, Turin, Venedig und Genua. Der Luftraum über Rom ist zwar noch offen, allerdings wurden alle Flüge in Richtung Norden abgesagt.

+++ 16.26 Uhr +++ Wegen der Aschewolke über Europa sitzen an den mexikanischen Karibikküste rund 600 deutsche Touristen fest. Nach Angaben des deutschen Honorarkonsuls in Cancún, Rudolf Bittorf, kümmern sich die Reiseveranstalter um die Gäste. Sie seien in ihren Hotels geblieben, wo sie die weitere Entwicklung abwarteten.

+++ 16.07 Uhr +++ Papst Benedikt XVI. fliegt am Samstag mit einem Airbus A320 der italienischen Fluglinie Alitalia von Rom nach Malta. Er konnte für seine Pilgerreise eine der wenigen Flugverbindungen nutzen, die vom Flughafen Fiumicino noch nutzbar waren.

+++ 16.04 Uhr +++ Großbritannien hat die massiven Beschränkungen seines Luftraums bis 6 Uhr am Sonntag ausgeweitet. Bis 18 Uhr am Samstag seien noch einzelne Inlandsflüge in Schottland, Nordirland und im Norden Englands möglich, teilte die zuständige Organisation Nats mit.

+++ 15.29 Uhr +++ Der Flughafen Kiew in der Ukraine bleibt mindestens bis 18 Uhr geschlossen, mit hoher Wahrscheinlichkeit noch bis Sonntag. Das teilte ein Sprecher der Fluglinie Aerosvit mit. Auch weitere Airports des Landes bleiben auf zunächst unbestimmte Zeit geschlossen - in Lviv, Odessa, Simferopol und Dnepropetrowsk.

+++ 14.37 Uhr +++ Trotz der Sperrung des deutschen Luftraums hat die Lufthansa am Samstag leere Maschinen von München nach Frankfurt geflogen. Als erstes landete am Mittag ein Airbus 340 auf dem Frankfurter Flughafen. Neun weitere Flugzeuge sollen folgen. Sie sollten bei einer Wiederaufnahme des Passagierverkehrs schon am richtigen Ort sein, sagte ein Lufthansa-Sprecher am Samstag.

+++ 14.25 Uhr +++ Das Chaos im Luftverkehr stellt Tausende Touristen in Spanien auf eine Geduldsprobe. Auf den Kanarischen Inseln hingen bis Freitagabend rund 20.000 Urlauber fest, wie die staatliche Flughafenbehörde AENA mitteilte. Allein auf Teneriffa warteten rund 13.000 Menschen vergeblich auf die Abreise. Insgesamt waren auf den Kanaren von den 275 ausgefallenen Starts und Landungen rund 30.000 Reisende betroffen.

+++ 13.51 Uhr +++ Ungeachtet der gefährlichen Aschewolke will US-Präsident Barack Obama an der Beerdigung seines verunglückten polnischen Kollegen Lech Kaczynski teilnehmen. Obama wollte sich am Samstagabend auf den Weg nach Krakau machen, teilte das Weiße Haus mit.

+++ 13.38 Uhr +++ Serbien und Montenegro haben angekündigt, ihre Lufträume am Samstag ab 16 Uhr zu schließen.

+++ 13.37 Uhr +++ Auch in Kroatien und dem benachbarten Slowenien ist wegen der für den Flugverkehr gefährlichen Aschewolke aus Island der Luftraum teilweise geschlossen worden. In Kroatien waren in der Nacht zunächst die Flughäfen von Zagreb und Osijek betroffen, am Vormittag wurde die Sperre auf die westlichen Landesteile ausgedehnt. Über das weitere Vorgehen im Süden sollte am Nachmittag entschieden werden. In Slowenien waren unter anderem die Flughäfen von Maribor und Portoroz betroffen.

+++ 13.27 Uhr +++ Der britische Wetterdienst meldet, dass die Aschewolke sich am Samstag weiter Richtung Südeuropa ausgedehnt hat. Zudem werde die Aschewolke aber auch über dem Norden Europas mindestens bis Sonntag ihre Auswirkungen entfalten, sagte ein Sprecher des Met Office in London. Der Ausstoß von Asche aus dem Vulkan halte an, so dass eine weitere Belastung auf die bereits betroffenen Regionen etwa in Irland und Großbritannien bevorstehe, hieß es weiter.

+++ 13.15 Uhr +++ Auch Spanien muss einen Teil seines Luftraums sperren. Von 14 Uhr an werde am Samstag ein Streckenabschnitt zwischen Barcelona und Oviedo im Norden des Landes geschlossen, kündigte die staatliche Flughafenbehörde AENA an. Den Betrieb der Flughäfen in diesen beiden Städten werde dies aber nicht beeinträchtigen, weil die Maschinen auf eine andere Route umgeleitet werden könnten. In Spanien mussten am Samstag wegen der Einschränkungen im Luftverkehr landesweit bereits rund 1300 Starts und Landungen gestrichen werden.

+++ 13.00 Uhr +++ Die Flughäfen in Paris und im Norden Frankreichs bleiben wegen der Aschewolke eines isländischen Vulkans bis Montagfrüh geschlossen. Das teilte die französische Regierung in Paris mit. Von der Schließung seien die Flughäfen nördlich der Achse Nantes-Lyon betroffen.

+++ 12.52 Uhr +++ Die British Airways streicht am Sonntag sämtliche Kurzstreckenflüge. Laut einer Sprecherin der Fluglinie betrifft das sämtliche innereuropäischen Verbindungen. Über Langstreckenflüge werde später entschieden.

+++ 12.30 Uhr +++ Vulkanasche aus Island beeinträchtigt auch die Deutsche Post: Wegen der Schließung ihres Frachtdrehkreuzes am Flughafen Leipzig/Halle läuft der Versand in den kommenden Tagen etwas langsamer als normal. Der Großteil der Fracht sei über südliche Flugrouten umgeleitet worden, auf denen der Luftverkehr nicht von der Aschewolke betroffen ist, sagte Postsprecher Stefan Heß.

+++ 11.51 Uhr +++ Der Reiseveranstalter TUI hat vorerst alle Reisen abgesagt, die bis Sonntag um 10 Uhr starten sollten. Da zum jetzigen Zeitpunkt nicht eindeutig abzusehen sei, wie lange die Sperrungen der Flughäfen andauern werden, habe sich TUI zu diesem Schritt entschlossen. Diese Regelung gelte unabhängig von der Fluggesellschaft. TUI-Kunden werden gebeten, bis Sonntagvormittag nicht zum Flughafen anzureisen. "Für die von TUI abgesagten Flugpauschalreisen wird der Vertrag gekündigt und der Reisepreis in vollem Umfang zurückerstattet", sagte Unternehmenssprecher Mario Köpers.

+++ 11.47 Uhr +++ Auch Dänemark verlängert die Sperre des Luftraumes: Bis Mitternacht gibt es hier keine Starts und Landungen.

+++ 11.19 Uhr +++ Der Luftraum über Schweden bleibt mindestens den gesamten Samstag geschlossen. Das teilte ein Sprecher der zuständigen Behörde LFV mit.

+++ 10.59 Uhr +++ Nach der Auswertung aktueller Wetterdaten hat die Deutsche Flugsicherung (DFS) entschieden, den Luftraum über Deutschland bis 2 Uhr am Sonntag zu sperren. Das sagte ein Sprecher der Flugsicherung in Langen SPIEGEL ONLINE.

+++ 10.57 Uhr +++ Kanzlerin Angela Merkel (CDU) kann wegen der Aschewolke des Vulkanausbruchs auf Island weiterhin nicht in Deutschland landen. Sie fliege von Lissabon zunächst nach Rom, hieß es am Samstagvormittag in Regierungskreisen. Wie die Kanzlerin dann weiterreist, war noch unklar.

+++ 10.57 Uhr +++ Der Luftraum über Polen bleibt weiterhin vollständig geschlossen. Das beschloss am Samstagvormittag die Luftfahrtbehörde PAZP in Warschau. Eine Aufhebung der Sperre im Tagesverlauf sei "wenig wahrscheinlich", sagte PAZP-Sprecher Grzegorz Hlebowicz. Die Aussicht auf eine Verbesserung der Wettersituation in der kommenden Nacht sei "gering", so Hlebowicz. Geschlossen bleibt damit auch der Krakauer Flughafen, wo am Sonntagvormittag Flugzeuge mit ausländischen Gästen, darunter US-Präsident Barack Obama und Russlands Staatsoberhaupt Dmitri Medwedew, landen sollen.

+++ 10.40 Uhr +++ Die Flughäfen in Österreich bleiben auch am Samstag gesperrt. Die Schließung des Luftraums solle zunächst voraussichtlich bis 20 Uhr andauern, berichtete die Nachrichtenagentur APA. Dies habe die österreichische Gesellschaft für Zivilluftfahrt "Austro Control" gemeinsam mit den Airlines und den Flughäfen entschieden.

+++ 10.36 Uhr +++ Sperrung des Luftraums über Europa dehnt sich deutlich gen Süden und Osten aus. Laut Angaben der EU-Luftsicherheitsbehörde Eurocontrol in Brüssel waren am Morgen von Norditalien über die Adria und Rumänien bis hin in die Ukraine weite Teile für den Flugverkehr geschlossen. Die Ausdehnung der Sperrung im Südwesten verlief an der Grenze Frankreich-Spanien.

+++ 10.22 Uhr +++ Wegen des Flugverbots in Deutschland sitzen die fünf in Afghanistan verletzten Bundeswehrsoldaten weiter gemeinsam mit Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) in Istanbul fest. "Wir gehen davon aus, dass ein Weitertransport heute vor 16 Uhr nicht möglich ist", sagte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums am Samstag in Berlin.

+++ 10.19 Uhr +++ Auch in Dänemark und den baltischen Republiken Lettland und Estland bleibt der Luftraum bis in die frühen Morgenstunden am Sonntag gesperrt. In Dänemark und Estland erließen die Behörden ein Flugverbot bis 2.00 Uhr, während in Lettland bis 3.00 Uhr kein Flugzeug starten, landen oder den Luftraum durchqueren darf.

+++ 10.08 Uhr +++ Der Hamburger Flughafen bleibt Sonntagnachmittag gesperrt. "Bis Sonntag um 14 Uhr wird es keine Starts und Landungen geben", sagte Flughafensprecherin Stefanie Harder.

+++ 10.03 Uhr +++ Die Deutsche Bahn setzt auch am Samstag mehr Züge ein als üblich. "Es rollt alles, was rollen kann", sagte ein Sprecher. Auch werde wie am Freitag mehr Personal an den Bahnhöfen die Reisenden betreuen. Zugleich erwartete der Sprecher, dass der Samstag etwas ruhiger verläuft. Volle Züge werde es dennoch vor allem auf den ICE-Verbindungen zwischen den großen deutschen Flughäfen Frankfurt am Main, München, Hamburg, Düsseldorf und Berlin geben.

+++ 9.57 Uhr +++ In Großbritannien haben die Behörden das Flugverbot wegen der gefährlichen Aschewolken bis zum Sonntag verlängert. Der Luftraum bleibe bis mindestens Sonntag 1 Uhr gesperrt, teilte die Luftfahrtbehörde mit.

+++ 9.55 Uhr +++ Frankreich dehnt die Start- und Landeverbote für die Flughäfen des Landes aus. 26 Airports einschließlich des Drehkreuzes Paris und Lyon bleiben bis mindestens 20 Uhr an diesem Samstag geschlossen. In Bordeaux und Grenoble wird der Flugverkehr um 16 Uhr ebenfalls eingestellt. Das teilte das französische Luftfahrtamt am Samstag mit.

+++ 9.38 Uhr +++ Nach der ungeplanten Zwischenlandung in Lissabon steht hinter der Weiterreise von Bundeskanzlerin Angela Merkel ein großes Fragezeichen. Merkels Stab arbeitete am Samstagmorgen fieberhaft, um einen Weiterflug zu organisieren. Prognosen wurden nicht abgegeben. Die Kanzlerin musste am Freitag wegen der Aschewolke in Lissabon statt wie geplant in Berlin landen.

+++ 9.33 Uhr +++ Der Hamburger Flughafen bleibt bis Mitternacht gesperrt. "Heute wird es den ganzen Tag keine Starts und Landungen geben", sagte Flughafensprecherin Stefanie Harder der Agentur dpa am Samstag. Das hätte die Deutsche Flugsicherung entschieden. Betroffen seien insgesamt 297 Starts und Landungen und rund 25.000 Passagiere.

+++ 9.32 Uhr +++ Die Fluggesellschaft SAS will von Montag an 2500 Beschäftigte in Norwegen ohne Lohn freistellen. Der Flugverkehr über Skandinavien ist wegen der Vulkanasche aus Island seit Donnerstag so gut wie komplett eingestellt. Wie SAS mitteilte, sind entsprechende Ankündigungen an die Betroffenen des Bodenpersonals in Norwegen übermittelt worden. Weiter hieß es, auch das Konkurrenzunternehmen Norwegian bereite ähnliche Maßnahmen vor.

+++ 9.25 Uhr +++ Der Luftraum über der Schweiz bleibt wegen der Aschewolke des Vulkans in Island bis Samstag 20 Uhr teilweise geschlossen. Das Land kann aber in großer Höhe überflogen werden. Das hat das Schweizer Bundesamt für Zivilluftfahrt am Samstag angeordnet. Ein Flugverbot gelte für Flüge nach Instrumentenflugregeln. Davon betroffen sei vor allem die kommerzielle Luftfahrt.

+++ 8.49 Uhr +++Die Lufthansa streicht sämtliche Flüge bis mindestens 20 Uhr am Samstagabend. Das sagte Lufthansa-Sprecher Wolfgang Weber der Nachrichtenagentur DAPD. Prognosen über den Zeitraum danach wollte er nicht abgeben.

+++ 8.49 Uhr +++ Belgien hat die Schließung seines Luftraums bis zum Samstagabend verlängert. Verkehrsminister Etienne Schouppe teilte am Morgen mit, die Sperrung werde bis mindestens 20 Uhr aufrechterhalten.

+++ 8.18 Uhr +++ Der Luftraum über Norditalien bleibt mindestens bis Samstagmittag geschlossen. Betroffen sind unter anderem die Flughäfen von Mailand und Venedig.

+++ 4.53 Uhr +++ Der Luftraum über England bleibt mindestens bis Samstagmittag 13 Uhr Ortszeit gesperrt. Die Einschränkungen über Schottland und Nordirland haben die Luftfahrtbehörden dagegen mittlerweile aufgehoben. Auch die irischen Flughäfen Dublin und Cork sind wieder geöffnet.

+++ 4.24 Uhr +++ Mehrere Politiker haben sich dafür ausgesprochen, bei Wiederaufnahme des Flugbetriebes in Deutschland das Nachtflugverbot vorübergehend aufzuheben, um das Verkehrschaos schneller zu beenden. Die Verkehrsexperten der Bundestagsfraktionen forderten Minister Peter Ramsauer auf, die Einschränkung zu lockern, wenn der Luftraum wieder freigegeben ist.

Was am Freitag in chronologischer Abfolge geschah, lesen Sie hier.

sto/dpa/AFP/apn/ddp

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