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DER SPIEGEL
Ausgabe
37/2016

Gewaltbereite Muslime

Wie ein Hildesheimer in die Fänge von Salafisten geriet

Hildesheim hat sich zu einer Hochburg für gewaltbereite Muslime entwickelt. Auch Dennis Kruse wurde hier von Salafisten rekrutiert - und in den Krieg geschickt. Wie konnte das geschehen?

Konvertit Dennis

Von
Montag, 12.09.2016   14:50 Uhr

Vier Wochen lang hatte Andrea Kruse nichts mehr von ihrem Sohn Dennis gehört. Da erschien am Abend des 5. April eine WhatsApp-Nachricht auf ihrem Handy, eine Botschaft aus einem fernen Krieg, abgeschickt von einer deutschen Handynummer.

Titelbild

Aus dem SPIEGEL

Heft 37/2016
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"Wer bist du? Die Mutter von Dennis?"
"Ja. Wer bist du?"
"Ein guter Freund."
"Was gibt es Neues, wie geht es ihm?"
"Ihr Sohn hat erreicht, wofür er herkam. Er hat die Shahada (Märtyrertod) auf dem Weg seines Herrn erreicht. Und ist inschallah bei selbem Herrn."
"Was ist mit ihm?"
"Im Paradies."
"Ich verstehe die Worte nicht. Ist er tot?"
"Ja."
"Ich will ihn in Hildesheim begraben."
"Er wurde vor ca. neun Tagen von einem amerikanischen F-16 gebombt. In der Nähe der Stadt Ramadi, Irak."
"Ihr Sohn war überzeugt davon, dass es nach dem Tod eine Abrechnung gibt. Hölle oder Paradies."
"Wo ist sein Leichnam?"
"Die Rakete eines F-16 wiegt circa 500 kg und ist gefüllt mit TNT. Von ihm ist nichts übrig."
"Vielleicht ist er woanders?"
"Nein. 100 %."

Hundert Prozent. Kein Zweifel, keine Hoffnung. Ihre Handynachrichten klangen gefasst. Doch danach brach Andrea Kruse zusammen, weinte, die ganze Zeit.

Vier Monate später sitzt die zierliche Frau, 48, kerzengerade auf einem Stuhl im Wohnzimmer einer Doppelhaushälfte. Sie trägt lange braune Haare und hat ein schmales freundliches Gesicht, in dem die Sorgen Spuren hinterlassen haben. Sie zeigt die Fotos von Dennis, die sie auf ihrem Smartphone gespeichert hat - und die WhatsApp-Botschaft mit der Todesnachricht.

Dreimal hat Andrea Kruse ihren Sohn verloren: zuerst an die Salafisten in der Hildesheimer Nordstadt, dann an die Terrormilizen des "Islamischen Staats" (IS) in Syrien und im Irak und schließlich an die Amerikaner, die Ende März in der Nähe von Ramadi eine Bombe abgeworfen haben sollen.

Wenn es stimmt, was der Unbekannte schrieb, dann starb Dennis Kruse acht Monate nachdem er über Nacht aus Hildesheim verschwunden war. Er war 22 Jahre alt.

Andrea Kruse ist inzwischen aus Hildesheim weggezogen. Weil sie ihren Namen nicht veröffentlicht sehen möchte, ist er geändert. Auch Dennis hieß in Wirklichkeit anders. Noch immer sucht seine Mutter nach einer Antwort auf die Frage, wie das alles passieren konnte. Wie ihr "sensibler Junge", der sich vor gar nicht langer Zeit noch für den "friedvollen Buddhismus" interessiert hatte, in die Salafistenszene abdriften konnte. "Nach der Trennung von meinem Mann hatten wir immer ein sehr enges Verhältnis zueinander", sagt Andrea Kruse, "wir haben stundenlang miteinander geredet, auch über Glaubensfragen." Von Gewaltbereitschaft habe sie da nichts gespürt.

DPA

Hildesheimer Marktplatz zur Weihnachtszeit

Wie so viele andere junge Salafisten in Deutschland war Dennis Kruse zum Islam konvertiert. Seine Spur führt tief in die Salafistenszene von Hildesheim. Die beschauliche Stadt, die berühmt ist für ihre romanischen Kirchen und den malerischen Marktplatz, hat sich in den vergangenen Jahren zu einer Hochburg für gewaltbereite Muslime entwickelt.

Die Spur führt in Shishabars und in ein Café in der Innenstadt, in eine Moschee mit zerschlagenen Fensterscheiben, die Polizei und Verfassungsschutz überwachen, und zu einer dubiosen Hilfsorganisation. Unter ihrem Deckmantel reisen junge Männer aus Hildesheim als Kämpfer zum "Islamischen Staat".

Die Geschichte von Dennis Kruse ist ein Lehrstück über die fließenden Übergänge in die Radikalität: Sie handelt von einem jungen Mann, der zunächst einfach zum muslimischen Glauben übertritt, dann ein fundamentalistischer Salafist wird - und schließlich in den Krieg zieht. Aus Hildesheim.

Mehr als 20 Extremisten sind nach Erkenntnissen der Sicherheitsbehörden in den vergangenen Jahren von dort in die Kampfgebiete des Nahen Ostens gereist, mehrere sollen inzwischen tot sein. Gestorben in einem Krieg, mit dem sie nichts zu tun hatten.

Dennis' erste Station auf dem Weg in den salafistischen Dschihad ist eine Tankstelle an einer Ausfallstraße Hildesheims. "Ausbildungsvertrag unterschrieben!!!!!!!", postet er im August 2013 auf seiner Facebook-Seite. Er macht dort eine Lehre zum Einzelhandelskaufmann. "Damals hatte er gerade angefangen, sich für den Islam zu interessieren", sagt seine Mutter. Aber er folgt dem Glauben zunächst nicht streng, "manchmal trank er da noch Alkohol".

An der Total-Tankstelle freundet sich Dennis mit einem Deutsch-Libanesen an, der regelmäßig beten geht. Sie werden "Brüder", treffen sich mit anderen in Shishacafés und gehen zum Freitagsgebet in die Moschee des Deutschsprachigen Islamkreises (DIK) in der Martin-Luther-Straße. Der Verein hat die Räume einer früheren Schlecker-Filiale zum Gebetshaus umgebaut. Hier erfährt Dennis von einem Islam, in dem die Frau dem Mann untertan ist und sich komplett verschleiern muss.

Die salafistischen Prediger interpretieren den Islam, wie er zur Zeit Mohammeds und kurz danach gelebt wurde. Behaupten sie. Es ist eine krasse Auslegung, in der "Ungläubige" mitunter den Tod verdienen und Gewalt ein legitimes Mittel zum Zweck ist. Musik und Alkohol lehnen sie strikt ab. Dennis saugt ihre Lehren auf wie ein ausgetrockneter Schwamm. Weil an der Tankstelle Alkohol verkauft wird, so berichtet seine Mutter, bricht er die Ausbildung ab. Er betet jetzt fünfmal am Tag.

YouTube

Prediger Abu Walaa

Dreh- und Angelpunkt seines neuen Lebens ist der DIK in der Nordstadt. Texte des Predigers Abu Walaa teilt Dennis auf Facebook. Abu Walaa, der sich Scheich nennt, erzählt auch von den Brüdern und Schwestern in Syrien, die "abgeschlachtet werden".

Dennis, ein schlanker schwarzhaariger Junge, trägt nun einen Fusselbart wie seine Freunde und weite Pluderhosen. Seine Mutter hält das für nicht so schlimm, weil er ihr immer wieder versichert, dass er Gewalt ablehne.

Auch sein Freund hat die Tankstelle verlassen und in der Innenstadt ein Café eröffnet, in dem es keinen Alkohol gibt. Freitagnachmittags ist es geschlossen, dann gehen die Angestellten gemeinsam zum Beten in die Moschee. Das Café wird Arbeitgeber und Treffpunkt junger Muslime, die sich abkapseln von der Hildesheimer Gesellschaft der "Ungläubigen". Dennis arbeitet als Kellner, er pendelt zwischen Café und Moschee. Zu Hause ist er nur noch selten.

Zunächst fällt kaum jemandem auf, dass die jungen Muslime vom Moscheeverein sich immer mehr isolieren. Als er Ende 2011 gegründet wird, äußern sich die Gemeindemitglieder in der Öffentlichkeit gemäßigt. Der Pastor der benachbarten evangelischen Kirche lädt sie ein. Ihm erklären sie, der Deutschsprachige Islamkreis wolle "Gläubigen, die weder Türkisch noch Arabisch sprechen, ein Zuhause geben". Gründungsmitglied Radwan T., der nach einem abgebrochenen Jurastudium eine Entrümplungsfirma aufgemacht hat, erzählt auch von der "Vielfältigkeit des Islam". Alles klingt ganz harmlos. Pastor Jochen Grön zeigt sich beeindruckt von dem "offenen und freundlichen Austausch".

Was sich wirklich hinter den abgeklebten Schaufensterscheiben abspielt, bekommt niemand mit. Nur die vielen Spendensammelaktionen fallen den Nachbarn auf, die Lastwagen für angebliche Hilfstransporte.

Wenn Dennis nach Hause kommt, erzählt er von den Bürgerkriegsopfern in Syrien, von den Kindern, denen er helfen möchte. Andrea Kruse unterstützt ihren Sohn, sie sammelt im Bekanntenkreis Altkleider und Schuhe. "Dennis ging in den Supermarkt und kaufte Mehl und andere Grundnahrungsmittel für einen Hilfstransport, der 2014 nach Syrien fahren sollte", berichtet sie. Ihr Sohn habe alles gespendet, was er hatte, "sogar die neue Winterjacke, die ich ihm geschenkt hatte".

Für die Syrienhilfe sammeln die Hildesheimer Salafisten Zehntausende Euro. "Es fällt auf, dass viele ursprünglich helfen wollten und dann immer tiefer in die Salafistenszene gerieten", sagt Christian Hantel von der Beratungsstelle zur Prävention neosalafistischer Radikalisierung. Er betreut die Angehörigen mehrerer Syrienreisender.

Einer der Vereine, die Transporte mit Hilfsgütern in das Kriegsgebiet organisieren, hat seinen Sitz in Neuss und heißt "Helfen in Not". Der Verfassungsschutz beobachtet ihn bereits seit Jahren. "Helfen in Not" hat kein Spendensiegel und gilt als durch und durch salafistisch. Welche Hilfe bei Bedürftigen ankommt und was beim IS landet, ist nicht überprüfbar. Sicher ist: Viele der bundesweit bekannten Salafisten, die sich mit Krankenwagen und Lkw auf den Weg machten, schlossen sich dem IS an.

Bereits 2013 warnte das Bundesamt für Verfassungsschutz in einem internen Bericht vor den Spendensammlern von "Helfen in Not". Neben bundesweit bekannten Salafistenpredigern wie Sven Lau und Pierre Vogel tauchte schon damals ein Mann aus Hildesheim bei Sammelaktionen auf: Abu Walaa, bürgerlich Ahmad Abdulaziz Abdullah, der selbst ernannte Scheich von Hildesheim.

Als die bayerische Polizei im selben Jahr am österreichischen Grenzübergang einen Konvoi aus fünf Transportern von "Helfen in Not" überprüfte, fanden die Ermittler Bargeld in Höhe von 29.000 Euro. Zu den Begleitern gehörte ein Salafist aus Hildesheim. Er hatte eine Gasmaske, ein Pistolenholster und Handschellen dabei. Für den Verfassungsschutz ein Beleg für den "Jihad-Bezug" der Konvoiteilnehmer.

Abu Walaa und Vogel sind inzwischen verfeindet. Denn der einstige Mitstreiter Vogel hat sich als einer der wenigen deutlich vom Terrorregime des IS distanziert. In YouTube-Videos warnt er vor dem "Idiotischen Staat" und ruft zu Demonstrationen gegen IS-Führer Abu Bakr al-Baghdadi und dessen Anhänger auf.

Die Hildesheimer Salafistenszene unter Führung von Abu Walaa gehört offenbar zum "Baghdadi-Fanclub" (Vogel). "Schande über dich!", schimpft Abu Walaa in einer Videoansprache; manche seien bereit, mit den Kuffar, den Ungläubigen, zusammenzuarbeiten. Gemeint ist: Pierre Vogel.

DPA

Polizeieinsatz

Ende Juli rückt ein Sondereinsatzkommando der Polizei an und durchsucht die Moschee. "Der DIK in Hildesheim ist ein bundesweiter Hotspot der radikalen Salafistenszene, den die niedersächsischen Sicherheitsbehörden seit längerer Zeit beobachten", so der niedersächsische Innenminister Boris Pistorius (SPD). Er will den Verein verbieten. Bis zu 350 Muslime besuchen zum Freitagsgebet die ehemalige Schlecker-Filiale in der Nordstadt. Jeden Zehnten halten die Sicherheitsbehörden für einen gewaltbereiten Salafisten.

Die Beamten hätten Schaufenster und Türscheiben zerschlagen, obwohl die Tür offen gewesen sei, klagt der Moscheevorstand in einer Erklärung, die neben dem Eingang des DIK hängt. Die Polizisten seien "mit schmutzigen Schuhen" auf die Gebetsteppiche getreten.

In der Eingangstür erscheint ein Mann auf Socken. Er hat kurzes Haar, einen braunen Vollbart und trägt eine graue Jogginghose. Rafail A. ist der Vorstandsvorsitzende des DIK. Bis vor drei Jahren war er Profifußballer beim AS Eupen in Belgien, zweite Liga. Sein Transferwert wurde einmal auf 75000 Euro taxiert.

Er sei in den Vorstand gegangen, um Ordnung in den Verein zu bringen, sagt Rafail A.: "Ich will für ein besseres Verhältnis mit den Nachbarn sorgen." Weder zu Ausreisen von Hildesheimer Salafisten nach Syrien noch zur polizeilichen Durchsuchung will er sich äußern. "Bitte gehen Sie jetzt!" Auch Scheich Abu Walaa ist nicht zu sprechen.

Gegen ihn und zwei weitere radikale Prediger aus dem benachbarten Nordrhein-Westfalen führt die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe inzwischen ein Ermittlungsverfahren. Sie sollen Kämpfer für den IS rekrutiert haben. Zwei Wochen nach der ersten Durchsuchung rückte die Polizei im Auftrag Karlsruhes erneut mit einem Großaufgebot in die Hildesheimer Moschee ein. Auch die Wohnung einer "Zweitfrau" von Abu Walaa in Hildesheim wurde durchsucht.

Draußen geht eine Frau in einem braunen Nikab an den zerschlagenen Scheiben vorbei. Bei einem türkischen Gemüsehändler ein paar Meter weiter gibt es für fünf Euro Uhren zu kaufen, die die Gebetszeiten anzeigen. Ein Uhrenplakat weist auf den DIK hin. Die Nordstadt von Hildesheim ist ein bunter Stadtteil, in dem zahlreiche Einwanderer leben. Viele gehören zur Volksgruppe der sogenannten Mhallamiye-Kurden, einem sunnitischen Clan, der im vergangenen Jahrhundert aus der Osttürkei in den Libanon geflüchtet ist. Viele sind laut Polizei in Verbrechen der organisierten Kriminalität verstrickt. Etwa 300 leben heute in Hildesheim. Ein Teil des DIK bildet eine kleine Parallelwelt in der Parallelwelt der Mhallamiye-Kurden, die weitgehend unter sich leben.

In einem Shishacafé sitzt Ahmed S., 36, auch er ein Mhallamiye-Kurde, er begleitet Glaubensbrüder bei Behördengängen und hilft bei Problemen mit der Ausländerbehörde.

"Salam alaikum, Bruder", sagt der Deutsch-Libanese, als ein Kellner heiße Kohlen auf seine Shishapfeife legt. In den Kunstledersesseln sitzen Jugendliche und rauchen. Anfangs habe die Hildesheimer Mhallamiye-Gemeinde den religiösen Eifer in der DIK-Moschee positiv gesehen. "Viele gehen zum Beten in die Moschee", sagt S. Doch inzwischen wende sich die Stimmung gegen den Verein.

Mit einigen der Salafisten, die sich in der Moschee radikalisiert haben, ist Ahmed S. sogar verwandt. Und er kennt einige der Ausgereisten. Ein Cousin, der zum DIK-Vorstand gehörte, machte sich Anfang des Jahres mit seiner Frau und vier Kindern auf den Weg nach Syrien. Auch mehrere Neffen drohten in Richtung Dschihad abzudriften, berichtet S. In den Shishacafés trifft Ahmed die Jugendlichen, "um sie aus der Szene rauszuholen", sagt er. "Wir wollen nicht, dass unsere Kinder in Syrien sterben oder selbst zu Mördern werden." Offene Kritik kann allerdings gefährlich werden. "Wer dich tötet, kommt ohne Prüfung direkt ins Paradies", habe ihm ein DIK-Anhänger kürzlich zugeraunt. "Was ich sage, gefällt nicht allen", sagt Ahmed S., "am besten wäre es, wenn die Moschee geschlossen würde." Die Predigten "von diesem Iraker Abu Walaa" führten die Jugendlichen "direkt in den Krieg", glaubt S., das Spendensammeln sei nur ein Vorwand.

Irgendwann reichen Dennis Kruse die Hilfsprojekte in der Moschee offenbar nicht mehr aus. Mit einem Flugticket in Richtung Türkei fährt er im Sommer 2015 zum Flughafen Leipzig. Doch er wird von der Bundespolizei abgefangen. Dennis muss seinen Reisepass abgeben.

Auch seinen Freunden Abdullah M. und Emre A. untersagt die Polizei, Deutschland zu verlassen. Sie müssen ebenfalls ihre Pässe abgeben und sich täglich bei der Polizei melden.

Aufgehalten hat das die jungen Männer nicht. Keine vier Wochen nach dem Ausreiseversuch über Leipzig verschwindet Dennis Kruse auf dem Landweg in Richtung Syrien. Von unterwegs meldet er sich immer wieder bei seiner Mutter. Wenn sie fragt: "Wo bist du?", antwortet er: "Frag nicht, Mama, du weißt doch, wo ich bin." Er habe Mühe, sich in Syrien zurechtzufinden, schreibt er später. Als er krank wird, geht er in den Irak, um sich behandeln zu lassen.

Ebenfalls unbemerkt von der Polizei machen sich Emre A. und Abdullah M. im Februar auf den Weg zum IS. Vielleicht haben sie Glück gehabt: Ihre Reise in den Dschihad endet in Ungarn. Weil sie mit gefälschten Papieren unterwegs waren, sitzen die beiden Hildesheimer nun dort in einem Gefängnis.

Als sie festgenommen werden, hat Dennis Kruse noch vier Wochen zu leben.

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