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DER SPIEGEL

Fußnote40

Prozent der Gentests, die Privatfirmen wie 23andMe direkt an Kunden verkaufen, enthalten falsch positive Befunde – etwa Hinweise auf ein Krebsrisiko, das in Wahrheit gar nicht besteht. Das ergab die Nachkontrolle einer Stichprobe von 49 Genanalysen, die das Fachjournal "Genetics in Medicine" veröffentlichte. Ohne ärztliche Beratung, warnen die Forscher, könnten Laien solche Resultate kaum richtig einschätzen.

DER SPIEGEL 14/2018
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