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In eigener Sache

Guter Journalismus macht keine Kompromisse

SPIEGEL ONLINE

Von Florian Harms
Mittwoch, 25.03.2015   12:07 Uhr

Liebe Freunde von SPIEGEL ONLINE,
hat da jemand in der Redaktion versehentlich die Farben verwechselt?, fragen Sie sich vielleicht. Tatsächlich sieht das Logo da oben anders aus, als Sie es bisher von SPIEGEL ONLINE kennen. Manchmal hilft es, Bekanntes in einem neuen Gewand zu sehen, um sich seines Wertes wieder bewusst zu werden.

Auf www.spiegel.de, auf unserer Mobilseite und in unseren Apps finden Sie jeden Tag mehr als hundert Artikel: Nachrichten, Berichte, Analysen, Reportagen, Porträts, Kommentare, Kolumnen und Interviews, dazu Fotos, Videos und Grafiken, die unsere rund 150-köpfige Redaktion für Sie recherchiert, schreibt, auswählt, filmt und programmiert (mehr zu den unterschiedlichen Formaten in diesem Text). Hier lesen und sehen Sie, was gegenwärtig in der Welt und im Web geschieht. Hier finden Sie Erläuterungen, Hintergrundinformationen und meinungsstarke Stimmen zu den Ereignissen.

Darauf können Sie sich verlassen; und indem Sie uns jeden Tag, oft auch mehrfach besuchen, schenken Sie uns etwas sehr Wertvolles: Ihr Vertrauen. Dafür möchten wir Ihnen einfach mal danke sagen.

Wir möchten Ihnen aber noch mehr sagen. SPIEGEL ONLINE gibt es nun seit 20 Jahren, und in dieser Zeit hat sich das Portal stark gewandelt (mehr dazu hier). Mit Beginn dieses Jahres haben wir uns in der Redaktion neue Ziele gesetzt, um Sie, liebe Freunde von SPIEGEL ONLINE, noch besser über das Weltgeschehen zu informieren und den Dialog mit Ihnen zu intensivieren. Vier Ziele sind es, aber bevor wir die aufzählen, erlauben Sie uns bitte ein paar Sätze zu scheinbaren Selbstverständlichkeiten, die leider nicht mehr selbstverständlich sind.

Vielleicht haben Sie hier und da (zum Beispiel hier oder da) gelesen oder gehört, dass sich die Medienverlage gegenwärtig in einem Umbruch befinden. Dieser lässt sich verkürzt in zwei Sätzen zusammenfassen: Immer mehr Menschen lesen weniger oder gar nicht mehr gedruckte Zeitungen und Magazine; dafür nutzen sie viel intensiver journalistische und andere Informationsangebote im Internet, vor allem immer häufiger auf Smartphones. Weil das so ist, sinken die Auflagen, die Print-Medien verdienen weniger Geld und bekommen weniger Werbeanzeigen, wodurch sie auf noch mehr Geld verzichten müssen. Klingt einfach, hat aber komplexe und gravierende Folgen für viele Verlage. Die Suche nach den richtigen Antworten auf diese Entwicklung beschäftigt auch uns im SPIEGEL-Verlag, und wir werden Sie in den kommenden Monaten daran teilhaben lassen.

Heute geht es uns um etwas anderes. Der Wandel von gedruckten zu digitalen Medien bringt einerseits enorme Vorteile mit sich. Wir können Ihnen Nachrichten und Geschichten nicht nur in Texten und Fotos erzählen, sondern auch in Videos, interaktiven Grafiken, Newsblogs, Livetickern und vielen anderen Formaten, kurz: multimedial. Wir können Ihnen vertiefende Links zu anderen Sites anbieten. Sie können sich mit uns auf Twitter, Facebook und anderen sozialen Plattformen in Echtzeit austauschen, in Foren mitdiskutieren und unsere Berichterstattung kritisch begleiten.

Der Medienwandel hat andererseits leider die Tendenz verstärkt, dass in einigen Angeboten elementare journalistische Standards vernachlässigt oder gänzlich ignoriert werden. Diese Entwicklung ist viel gefährlicher als die sinkende Auflage und die schrumpfenden Anzeigenerlöse von Printmedien - denn sie setzt das Kostbarste aufs Spiel, was wir Journalisten haben: Ihr Vertrauen als Leser und Nutzer in unsere Arbeit und unsere redaktionellen Produkte.

Doch guter Journalismus macht keine Kompromisse. Er hat Prinzipien. Deshalb arbeiten wir bei SPIEGEL ONLINE nach klaren Regeln, wie wir mit Informationen und deren Quellen, mit Nachrichten und deren Protagonisten umgehen. Früher lautete unser Leitspruch "Schneller wissen, was wichtig ist." Aber Schnelligkeit ist für sich allein genommen inzwischen kein Mehrwert mehr. Schnelle Informationen finden Sie heute im Internet überall, leider allzu oft eher halbrichtig als wirklich stimmig - oder sogar ganz falsch.

Das ist nicht unser Weg. Unser Anspruch ist es, jeden Tag, auch unter dem Zeitdruck eines minutenaktuellen Mediums, so exakt, ausgewogen, transparent und wahrhaftig wie irgend möglich zu berichten. Damit Sie nicht nur eine einseitige oder verkürzte Darstellung von Ereignissen bekommen, sondern sich anhand verlässlicher, häufig investigativ recherchierter Nachrichten, kundiger Erläuterungen und pointierter Meinungsbeiträge aus unterschiedlichen Perspektiven Ihr eigenes Bild von der Welt machen können. Diesem Journalismus sind wir verpflichtet, getreu dem Satz von Rudolf Augstein: "Sagen, was ist."

In diesem Sinne berichten wir kritisch, aber fair, leidenschaftlich und mit dem Mut zu unkonventionellen Meinungen, dabei unvoreingenommen, unabhängig und unbestechlich und wenn es das Thema zulässt gern auch originell. Wir sind überzeugt: Diesen Journalismus braucht es dringend in der heutigen Zeit, in der Europa in eine neue Ost-West-Konfrontation geschlittert ist, in der Gewaltexzesse von Terroristen Ressentiments gegen Muslime schüren, in der unsere Werte- und Wohlstandsgemeinschaft durch die Schuldenkrise, die Klimakrise und den demografischen Wandel bedroht ist, und in der Tausende von politischen Akteuren und wirtschaftlichen Lobbyisten in Brüssel, Berlin und den anderen Hauptstädten versuchen, Ereignisse in ihrem Sinne (um) zu deuten.

Schön und gut, mögen Sie sagen, aber was heißt das konkret?

Ganz einfach: Wir verwenden in unserer Redaktion sehr viel Zeit, Aufwand und Mühe darauf, dass die Informationen, die Sie jeden Tag auf SPIEGEL ONLINE finden, wirklich stimmen. Natürlich können Sie sich weiterhin darauf verlassen, dass Sie hier die wichtigsten Nachrichten schnell bekommen, auch als Push-Benachrichtigung auf Ihrem Smartphone. Entscheidend ist aber, dass wir Nachrichten sorgfältig prüfen, bevor wir sie veröffentlichen. Es ist uns wichtiger, dass eine Information wirklich stimmt, als dass sie möglichst schnell in der Welt - aber dann vielleicht falsch oder teilweise falsch - ist. Für uns gilt der alte, aber zeitlose journalistische Lehrsatz "Be first but first be right."

Dazu gehört, dass wir das Zwei-Quellen-Prinzip einhalten: Eine brisante Neuigkeit gilt erst dann als verlässliche Information, wenn wir sie aus zwei voneinander unabhängigen, vertrauenswürdigen Quellen erhalten haben. Wenn Sie also eine Meldung oder eine Push-Benachrichtigung von SPIEGEL ONLINE sehen, können Sie davon ausgehen: Die Information wurde sorgfältig geprüft. Und wenn eine Nachricht so brisant ist, dass wir sie Ihnen nicht vorenthalten wollen, obwohl wir sie noch nicht eindeutig verifizieren konnten, dann weisen wir Sie ausdrücklich darauf hin und wählen eine vorsichtige Formulierung (wie beispielsweise hier).

Journalismus besteht zu einem sehr großen Teil aus Recherche, und die kann auch in unserer Online-Redaktion mitunter tage- oder wochenlang dauern. Die Redakteure werden dabei von unseren beiden Dokumentationsjournalistinnen unterstützt. Sie helfen bei kniffligen Fragen und Recherchen und verifizieren auch komplette Texte.

Zwar können wir bei SPIEGEL ONLINE, anders als in der SPIEGEL-Magazinredaktion, nicht jeden einzelnen Text von Dokumentaren überprüfen lassen; das wäre bei weit über hundert Artikeln pro Tag nicht zu bewältigen. Oft muss die Acht-Augen-Prüfung reichen: Ein Redakteur schreibt einen Text, dann liest ihn der Ressortleiter, dann liest ihn ein Chef vom Dienst, schließlich folgen die Kollegen des Korrektorats, die Rechtschreibung und Grammatik korrigieren. Doch bei vielen Themen sind die Kolleginnen von der "Dok", wie wir sie nennen, unverzichtbar. So sieht es übrigens aus, wenn ein Text aus den Händen einer unserer Dokumentarinnen zurückkommt (jedes durchgestrichene Wort wurde ausdrücklich auf Stimmigkeit und Schreibweise überprüft):

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Sie sehen also: Wir treiben großen Aufwand, um sicherzustellen, dass die Fakten in unseren Artikeln wirklich stimmen. Dazu gehört für uns auch, dass wir Sie transparent darauf hinweisen, wenn wir etwas nicht wissen. Etwa weil sich in einer Nachrichtenlage die Ereignisse überschlagen und viele Informationen zunächst widersprüchlich sind (wie zum Beispiel in dieser Meldung nach dem Terroranschlag in Kopenhagen).

Und es gehört selbstverständlich dazu, dass wir offen mit unseren Fehlern umgehen. Denn gegen die ist keine Redaktion gefeit, und als Leserinnen und Leser haben Sie das gute Recht, es zu erfahren, wenn in einem Text ein entscheidendes Faktum geändert wurde. Deshalb setzen wir eine Anmerkung unter Artikel, in denen eine Information nachträglich korrigiert wurde (so wie beispielsweise hier).

All diese Regeln müssten für gute Medien eigentlich selbstverständlich sein, doch wir beobachten, dass sie leider oft missachtet werden. Wir finden das falsch. Je größer der Zeitdruck und je mehr Portale und Netzwerke im Internet ein Stakkato von Informationen anbieten, desto gründlicher wollen wir arbeiten, auswählen, prüfen.

Und wenn Sie doch mal Grund zur Kritik haben, freuen wir uns über einen Hinweis: am besten über den "Feedback"-Knopf in jedem Artikel. So können wir mit Ihrer Hilfe noch besser werden, Fehler korrigieren und unsere Berichterstattung durch Ihre Anregungen bereichern.

Und die vier Ziele, die sich die SPIEGEL-ONLINE-Redaktion für dieses Jahr gesteckt hat? Sind folgende:

Erstens: Wir schärfen unser publizistisches Profil. Dazu gehört der exakte, transparente und verlässliche Umgang mit Nachrichten, wie oben beschrieben. Das ist die Basis. Darüberhinaus bieten wir Ihnen nun noch häufiger vertiefende Formate, die die tagesaktuellen Nachrichten einordnen, erklären und in Zusammenhänge stellen:

Und das ist unser zweites Ziel: Wir arbeiten gemeinsam mit den Kollegen der SPIEGEL-Redaktion, der SPIEGEL.TV-Redaktion und des SPIEGEL-Verlags daran, die digitalen Angebote unseres Hauses auszubauen. Dazu zu einem anderen Zeitpunkt mehr.

Die digitalen Möglichkeiten entwickeln sich rasant und eröffnen uns als Journalisten im Internet nahezu täglich neue Darstellungsmöglichkeiten. Deshalb wollen wir drittens bei SPIEGEL ONLINE noch mehr mit Formen und Formaten experimentieren und unsere publizistischen Inhalte so aufbereiten, dass sie Ihre spezifischen Informationsbedürfnisse optimal bedienen. Unser Leitgedanke ist dabei: Wir bieten Ihnen die passenden Informationen zum passenden Zeitpunkt im passenden Format an. Schließlich ist es etwas anderes, ob Sie SPIEGEL ONLINE Montagmorgen auf dem Smartphone in der U-Bahn oder Sonntagnachmittag auf dem Tablet auf dem Sofa lesen. Ausgehend von diesem Prinzip sind bereits einige Formate wie DER MORGEN LIVE, der Morgen-Kommentar, die Video-KurzNews, der Fußball-High-Liveticker, der Tatort-Faktencheck, die Literatur-Bestseller-Kolumne oder die Zusammenfassungen am Ende längerer Artikel entstanden. Weitere werden folgen.

Dazu gehört auch, dass wir das Layout von SPIEGEL ONLINE übersichtlicher und praktischer gestalten, sowohl auf stationären Computern als auch auf Smartphones und Tablets. Dieser Relaunch soll - wenn alles gut geht - in der zweiten Jahreshälfte kommen.

Wer viel ausprobiert, macht zwangsläufig Fehler. Wir finden das verkraftbar, denn aus Fehlern können wir lernen. Sollte also eine Grafik in einer Multimedia-Story auf Ihrem Smartphone mal haken oder ein eingebetteter Tweet nicht korrekt angezeigt werden, melden Sie uns den Fehler gern, damit wir ihn reparieren und im nächsten Artikel vermeiden können.

Bei all unseren Zielen und Plänen gilt stets: Wir sind natürlich noch lange nicht perfekt. Das werden wir niemals sein. Aber wir versuchen immer besser zu werden, um Ihr Informationsbedürfnis optimal zu bedienen. Das ist unser Ansporn.

Diesen Anspruch können wir allerdings nur erfüllen, wenn Sie uns dabei helfen - und das ist unser viertes Ziel in diesem Jahr: Wir wollen den Dialog mit Ihnen, liebe Freunde von SPIEGEL ONLINE, verstärken. Deshalb lade ich Sie herzlich ein: Sagen Sie uns, was Ihnen auf unserer Seite gefällt und was nicht, was wir besser oder anders machen können, was Ihnen fehlt. Sie erreichen meine Kollegen und mich in der Chefredaktion per E-Mail an spon_cr@spiegel.de oder mich auf Twitter unter @FAHarms. Zu Themen, die viele von Ihnen beschäftigen, werden wir hier im SPIEGEL-Blog Stellung nehmen.

Ach ja, das quietschgelbgrüne SPIEGEL-ONLINE-Logo. War natürlich ein Kniff, um Sie auf diesen Artikel aufmerksam zu machen. Manchmal hilft es, Bekanntes in einem neuen Gewand zu sehen, um sich seines Wertes wieder bewusst zu werden. Das ändert aber nichts an der Verlässlichkeit des Inhalts. So viel sei verraten: Im Zuge unseres Relaunchs werden wir neben dem Layout auch das Logo von SPIEGEL ONLINE behutsam erneuern. Die journalistischen Werte und die mediale Qualität im Internet, für die SPIEGEL ONLINE steht, bleiben aber unverändert. Sie sind Teil unserer DNA. Weil guter Journalismus keine Kompromisse macht. Und keine Angst: Quietschgelbgrün wird das neue Logo nicht.


Update: Über die vielen Reaktionen auf diesen Text im Forum, per E-Mail, auf Facebook und Twitter freuen wir uns sehr, vielen Dank! Viele von Ihnen haben sich eine Zusammenfassung dieses Textes gewünscht.
Voilà: Wir in der SPIEGEL-ONLINE-Redaktion haben uns vier Ziele gesteckt. Erstens schärfen wir unser publizistisches Profil und legen großen Wert auf gewissenhaftes Arbeiten. Dazu gehört, dass wir Informationen vor der Veröffentlichung sorgfältig prüfen; im Zweifelsfall geht Stimmigkeit vor Schnelligkeit. Zweitens arbeiten wir gemeinsam mit den Kollegen im Haus daran, unsere digitalen Angebote auszubauen. Wir experimentieren drittens mehr mit Formen und Formaten und verstärken viertens den Dialog mit Ihnen, liebe Freunde von SPIEGEL ONLINE. Sie sind herzlich eingeladen, unsere nächsten Schritte aufmerksam und kritisch zu begleiten.

Zum Autor

Christian Bruch/ DER SPIEGEL

Florian Harms ist Chefredakteur von SPIEGEL ONLINE.

E-Mail: Florian_Harms@spiegel.de

insgesamt 445 Beiträge
brunnersohn 25.03.2015
1.
Gut so, ich bin dabei!
Gut so, ich bin dabei!
ZehHa 25.03.2015
2.
Danke für den Artikel. Es gefällt mir, wie der Chefredakteur selber die Herausforderungen angeht und kommuniziert. Mit multimedialen Berichte (wie z. B. [...]
Danke für den Artikel. Es gefällt mir, wie der Chefredakteur selber die Herausforderungen angeht und kommuniziert. Mit multimedialen Berichte (wie z. B. http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/mh17-wer-hat-die-boeing-ueber-der-ukraine-abgeschossen-a-1011983.html) ist Spiegel Online auf dem richtigen Weg, die Möglichkeiten der digitalen Medien journalistisch besser auszunutzen. Ich werde sicherlich am Ball bleiben.
EinJemand 25.03.2015
3.
Zusammenfassung des Hauptpunktes: Es soll wieder journalistischer gearbeitet werden, weil das (dies bleibt im ganzen langen Text oben unerwähnt!) in der Vergangenheit bei Spiegel Online nicht immer der Fall wahr, und es einige [...]
Zusammenfassung des Hauptpunktes: Es soll wieder journalistischer gearbeitet werden, weil das (dies bleibt im ganzen langen Text oben unerwähnt!) in der Vergangenheit bei Spiegel Online nicht immer der Fall wahr, und es einige Falschmeldungen gab (stimmt). Viel Glück dabei, ein wichtiger und guter Ansatz.
culinarius 25.03.2015
4.
Guter Beitrag. Ich freue mich auf MEHR ! Ihr wollt Kritik? Gerne - ein klein wenig habe ich: Als alter Printleser, und Besitzer eines kompletten, einschl. No. 1, SPIEGEL Archivs, bin ich den oft "marktschreierischen [...]
Guter Beitrag. Ich freue mich auf MEHR ! Ihr wollt Kritik? Gerne - ein klein wenig habe ich: Als alter Printleser, und Besitzer eines kompletten, einschl. No. 1, SPIEGEL Archivs, bin ich den oft "marktschreierischen Ton" Eurer Online Version nicht gewohnt. Kann ja sein, dass ich so langsam alt werde, aber bleibt bitte bei dem Ton, den man kennt. Schneller darf er ja gerne werden . . . Ganz liebe Grüße Euer treuer Bärni.
kethrid 25.03.2015
5.
Danke!! Ich wünsche Ihnen und der Redaktion viel Erfolg, Spaß und das nötige Quentschen Glück bei der Erreichung der neu formulierten, in vielem doch alten, weil richtigen, Ziele. Gruß aus Dortmund Stefan Muench
Danke!! Ich wünsche Ihnen und der Redaktion viel Erfolg, Spaß und das nötige Quentschen Glück bei der Erreichung der neu formulierten, in vielem doch alten, weil richtigen, Ziele. Gruß aus Dortmund Stefan Muench
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