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Sport

Nach Rücktritt des Formel-1-Weltmeisters

Wehrlein traut sich Rosberg-Nachfolge zu

Wer wird der Nachfolger von Nico Rosberg im Mercedes? Nach dem Rücktritt des Weltmeisters ist das die große Frage in der Formel 1. Pascal Wehrlein wäre bereit für den Job.

AP/dpa

Formel-1-Pilot Pascal Wehrlein

Montag, 05.12.2016   11:55 Uhr

Formel-1-Neuling Pascal Wehrlein hält sich für einen Kandidaten für die Nachfolge von Weltmeister Nico Rosberg bei Mercedes. "Eine Saison in der Formel 1 ist nicht viel, aber ich fühle mich bereit für den Job und selbstbewusst", sagte der 22-Jährige am Sonntagabend bei einer Gala des Fachmagazins "Autosport" in London.

Wehrlein verwies zudem auf seine Einheiten im Silberpfeil bei Reifentests für die kommende Saison. Der Deutsche stammt aus dem Mercedes-Nachwuchsprogramm, 2016 absolvierte er seine Formel-1-Debütsaison bei Manor. Nach dem überraschenden Rücktritt von Rosberg suchen die Silberpfeile einen neuen Teamkollegen für Lewis Hamilton.

aha/dpa

insgesamt 9 Beiträge
vonschnitzler 05.12.2016
1. Rosberg ist so schnell nicht zu ersetzen
Aber eine bessere/verfügbare Alternative als Wehrlein ist momentannicht da, oder?
Aber eine bessere/verfügbare Alternative als Wehrlein ist momentannicht da, oder?
GnRH 05.12.2016
2.
Na dann ab ins Cockpit mit Herrn Wehrlein, dann hat man mal eine Benchmark, wie viel das Auto am fahrerischen Können ausmacht. Nico Rosberg konnte uns eigentlich keinen besseren Gefallen tun, könnte mal alles [...]
Na dann ab ins Cockpit mit Herrn Wehrlein, dann hat man mal eine Benchmark, wie viel das Auto am fahrerischen Können ausmacht. Nico Rosberg konnte uns eigentlich keinen besseren Gefallen tun, könnte mal alles durcheinanderwirbeln.
ekel-alfred 05.12.2016
3. Youngster fördern!
Wozu hat denn Mercedes sein Nachwuchsprogramm, wenn sie diese Fahrer nicht nachrücken lassen? Und mal ehrlich, was ist denn ein deutsches Team ohne deutschen Fahrer? Die F1 braucht junge Nachwuchstalente, die älteren hören eh [...]
Wozu hat denn Mercedes sein Nachwuchsprogramm, wenn sie diese Fahrer nicht nachrücken lassen? Und mal ehrlich, was ist denn ein deutsches Team ohne deutschen Fahrer? Die F1 braucht junge Nachwuchstalente, die älteren hören eh bald alle auf. Jenson Button hat da den Anfang gemacht.
mw33 05.12.2016
4. oh Gott
Na klar will der Wehrlein in das Auto, alles andere wäre aus seiner Sicht doch ein Rückschritt. Aber hat er sich das auch genau überlegt!? Er hatte schon Ocon nur ab und zu mal "im Griff", der Hamilton frisst den zum [...]
Na klar will der Wehrlein in das Auto, alles andere wäre aus seiner Sicht doch ein Rückschritt. Aber hat er sich das auch genau überlegt!? Er hatte schon Ocon nur ab und zu mal "im Griff", der Hamilton frisst den zum Frühstück. Falls es so kommt, ist das der Untergang für Wehrlein.
Bueckstueck 05.12.2016
5.
Wenn man nur die Rennen vergleicht die sie beide gefahren sind, sieht das so aus: 7:2 Qualifyings für Wehrlein 3:4 beste Renn Resultate für Ocon, allerdings ist Wehrlein zeimal mit Defekt ausgefallen und Ocon gar nicht. [...]
Zitat von mw33Na klar will der Wehrlein in das Auto, alles andere wäre aus seiner Sicht doch ein Rückschritt. Aber hat er sich das auch genau überlegt!? Er hatte schon Ocon nur ab und zu mal "im Griff", der Hamilton frisst den zum Frühstück. Falls es so kommt, ist das der Untergang für Wehrlein.
Wenn man nur die Rennen vergleicht die sie beide gefahren sind, sieht das so aus: 7:2 Qualifyings für Wehrlein 3:4 beste Renn Resultate für Ocon, allerdings ist Wehrlein zeimal mit Defekt ausgefallen und Ocon gar nicht. Ausserdem hat Wehrlein den einzigen Punkt für das Team eingefahren. Unterm Strich war Wehrlein wertvoller fürs Team als Ocon. Ocon rückt halt wegen Sponsorengeldern zum nächsten, besseren Team auf, nicht weil er die besseren Resultate hatte.

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