Schrift:
Ansicht Home:
Sport

Vettel zur Mercedes-Konkurrenz

"Wir können sie schlagen"

Vier Siege in vier Rennen - bisher dominiert Mercedes die Formel-1-Saison. Ferrari-Konkurrent Sebastian Vettel glaubt dennoch weiterhin an seine Chance: "Das Ziel ist es, Weltmeister zu werden", sagt er dem SPIEGEL.

Mark Thompson/ Getty Images

Mark Thompson

Samstag, 04.05.2019   08:09 Uhr

In einem Gespräch in der aktuellen Ausgabe des SPIEGEL sagt der 31-Jährige: "Das Ziel ist, mit Ferrari Weltmeister zu werden." Beim Grand Prix in Baku, so der Deutsche, habe er nach dem Reifenwechsel die gleichen Rundenzeiten gefahren wie die Mercedes-Piloten Lewis Hamilton und Valtteri Bottas: "Wenn wir auf Augenhöhe sind, können wir sie schlagen. Das haben wir ja phasenweise bereits beweisen können." (Lesen Sie hier das vollständige Interview bei SPIEGEL+.)

Titelbild

Mehr dazu im SPIEGEL

Heft 19/2019
Murks in Germany
Energiewende: Wie eine große Idee am deutschen Kleingeist scheitert

Im SPIEGEL beschreibt Vettel sein Verhältnis zu seinem schärfsten Rivalen, Weltmeister Hamilton, das von hohem gegenseitigen Respekt geprägt sei. "Wir sind mittlerweile auf einer Ebene, wo jeder von sich weiß: Ich mache meinen Job zwar gut und probiere ihn immer besser zu machen. Aber der andere kann das auch echt gut." Es falle ihm deshalb nicht schwer, so Vettel, Hamilton zu gratulieren, wenn dieser ein Rennen gewonnen habe: "Ich erkenne Leistung an - wir verbringen ohnehin zu viel Zeit mit Beschwerden und Hadern und wenig Zeit mit Komplimenten." Generell fehle ihm oft "das Innehalten, das Bewundern für das Geleistete".

Mehr bei SPIEGEL+

Auch in seinem neuen Teamkollegen Charles Leclerc, der im Ferrari teils schon schneller unterwegs war als Vettel, sieht der Deutsche eher einen Kollegen als einen Konkurrenten: "Ich finde, wir sind ein gutes Team. Wir arbeiten hart daran, das Auto gemeinsam weiterzuentwickeln."

Dieses Thema stammt aus dem neuen SPIEGEL-Magazin - am Kiosk erhältlich ab Samstagmorgen und immer freitags bei SPIEGEL+ sowie in der digitalen Heft-Ausgabe.

Was im neuen SPIEGEL steht und welche Geschichten Sie bei SPIEGEL+ finden, erfahren Sie auch in unserem kostenlosen Politik-Newsletter DIE LAGE, der sechsmal in der Woche erscheint - kompakt, analytisch, meinungsstark, geschrieben von den politischen Köpfen der Redaktion.

insgesamt 5 Beiträge
co2nogo 04.05.2019
1.
Träumen kann er ja, der Sebastian.Aber zwei Dinge sprechen gegen Ferrari: 1. Die Roten bringen kein konkurenzfähiges Auto gegen Mercedes auf die Piste 2. Vettel ist nicht der beste Fahrer. Er macht zu viele Fehler. Mit der [...]
Träumen kann er ja, der Sebastian.Aber zwei Dinge sprechen gegen Ferrari: 1. Die Roten bringen kein konkurenzfähiges Auto gegen Mercedes auf die Piste 2. Vettel ist nicht der beste Fahrer. Er macht zu viele Fehler. Mit der Aussage von Vettel, dass man Mercedes schlagen kann, gebe ich ihm aber trotzdem recht. Sollten die beiden Mercedes mal wegen einem tech. Defekt ausfallen, steht einem Sieg nichts im Wege. Aber nur dann.
hileute 04.05.2019
2. Na klar
und der Papst ist Jude.
und der Papst ist Jude.
BK#2 04.05.2019
3. Ja, kann könnte
Mercedes schlagen, aber das wird dann eher die Aufgabe von Charles. Ohne Newey ist Herr Vettel leider nicht einen Cent wert den er bekommt.
Mercedes schlagen, aber das wird dann eher die Aufgabe von Charles. Ohne Newey ist Herr Vettel leider nicht einen Cent wert den er bekommt.
bernteone 05.05.2019
4. Der Ferrari ist sicherlich in der Lage
Mercedes zu schlagen , die Rundenzeiten von Leclerc im freien Training lassen das vermuten . Ich habe allerdings so meine Zweifel ob Vettel da noch der richtige Mann für ist .
Mercedes zu schlagen , die Rundenzeiten von Leclerc im freien Training lassen das vermuten . Ich habe allerdings so meine Zweifel ob Vettel da noch der richtige Mann für ist .
febra 05.05.2019
5. "Ich" kann die Silberfeile schlagen
Diese ewige Team-Gelaber wie WIR können sie schlagen, zeigt das fehlende Selbstbewusstsein. Er sitzt im Wagen, er gibt Gas, er lenkt. Ist das noch Rennsport oder doch schon eher Mädchenballet.?
Diese ewige Team-Gelaber wie WIR können sie schlagen, zeigt das fehlende Selbstbewusstsein. Er sitzt im Wagen, er gibt Gas, er lenkt. Ist das noch Rennsport oder doch schon eher Mädchenballet.?

Verwandte Artikel

Artikel

© SPIEGEL ONLINE 2019
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung
TOP